Semaine de la langue française et de la francophonie du 17 au 25 mars 2018

Nous aimerions bien savoir dans combien de lycées en Allemagne, les professeurs de français évoquent, le 20 mars 2018 > #mon20mars, Journée internationale de la Francophonie le 20 mars 2018:


La 23e édition de la Semaine de la langue française et de la Francophonie a lieu du 17 au 25 mars 2018. Chaque année au mois de mars, dans le monde entier, la langue française est célébrée lors de la Semaine de la langue française et de la Francophonie. Elle offre au grand public l’occasion de fêter la langue française en lui manifestant son attachement et en célébrant sa richesse et sa diversité.

Découvrez la richesse de la > Francophonie sur notre blog.

Bis heute wurden schon 827 Veranstaltungen weltweit eingetragen:
>Semaine de la langue française et de la fancophonie du 17 au 25 mars 2018 à travers le monde

> Vibrez avec la thématique ****


> Affiche officielle de la Semaine de la langue française et de la Francophonie 2018 : © ministère de la Culture / conception graphique : duofluo

Retrouvez l’ensemble des événements en France et à l’étranger sur:

> www.semainelanguefrancaise.fr


Du 17 au 25 mars 2018, la parole sera le thème de cette prochaine édition,elle permettrade débattre, de s’exprimer en public, de transmettre, de raconter, demobiliser la voix, le ton et l’accent.

Une occasion privilégiée pour les amoureux des mots de tous âges et de tous horizons de prendre part à ces événements, y compris sur les réseaux sociaux à l’aide du > mot-dièse #SLFF18. >>>>>

En invitant le grand public et tous les acteurs de l’événement, alliances françaises, Instituts français et centres culturels étrangers, villes et villages partenaires, librairies et bibliothèques, établissements scolaires et associations, théâtres et musées… cette semaine s’interrogera sur les multiples usages de la parole.

Durant cette Semaine,organisée autour de la > Journée internationale de la Francophonie le 20 mars 2018, plus de 1 500 événements se dérouleront partout dans le monde pour célébrer et faire vivre toute la richesse et la diversité de la langue française: Découvrez la richess des manifestations pour le francophonie > #monmars20.

Découvrez notre petit manuel avec les astuces pour mieux apprendre le français >#franzoesischlernen + france-blog.info – 1-36

Une occasion privilégiée pour les amoureux des mots de tous âges et de tous horizons de prendre part à ces événements, y compris sur les réseaux sociaux à l’aide du > mot-dièse #SLFF18.

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> Ministère de la Culture
> Délégation à l’information et à la communication
> La délégation générale à la langue française et aux langues de France

> Langue française et langues de France

#lbm18: Die Preisverleihung des Prix des lycéens allemands 2018

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Xavier Laurent Petit gewinnt für seinen Roman Le Fils de l’Usari den Prix des lycéens allemands 2018!

Kürzlich sagte uns einer unserer treuesten Leser über die Fotoalben auf dem Blog: „Vor allem sei es toll, wenn hier so viele Fotos von den Veranstaltungen zu sehen sind, besonders beim Prix des lycéen!“ Also haben wir nach der 2. Auswahl nicht weiter gelöscht:

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Und hier eine kleine Auswahl:

Die Videos, die an diesem Nachmittag von unserer Redaktion aufgezeichnet wurden, folgen hier in der nächsten Woche.

> Die nominierten Autorinnen und Autoren für den Prix des lycéens allemands 2018 – 18. März 2018

https://twitter.com/amdescotes/status/974693053125529600

Staatsminister Michael Roth (SPD) ist schneller als unsere Redaktion und hat schon den Text seiner Ansprache veröffentlicht:

https://twitter.com/MiRo_SPD/status/974674412917219330

AMOPA Bas-Rhin und AMOPA Süddeutschland: Endausscheidung der 3. Ausgabe des grenzüberschreitenden Redewettbewerbs für Schüler

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Am 14. März 2018 fand im Institut français Stuttgart die Endausscheidung der 3. Ausgabe des grenzüberschreitenden Redewettbewerbs für Schüler der letzten zwei Gymnasialklassen mit Deutsch bzw. Französisch als erster Fremdsprache aus dem Elsass, der PAMINA-Region und Baden-Württemberg statt. Dieser Concours wird von den Sektionen AMOPA Bas-Rhin und AMOPA Süddeutschland (Association des Membres de l’Ordre des Palmes Académiques) organisiert und ausgerichtet, und vom Ernst Klett Verlags unterstützt.

Der Concours d‘éloquence transfrontalier steht unter der unter der Schirmherrschaft von Madame Sophie Bejean, Rectrice de l‘Académie de Strasbourg und Frau Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-WürNemberg.

Zur Endausscheidung kamen 8 junge Franzosen aus Bischwiller, Colmar, Erstein und Strasbourg und 8 junge Deutsche aus Balingen, Bretzfeld, Filderstadt, Heilbronn, Karlsruhe, Ludwigshafen, Reutlingen und Stuttgart.

Der Concours möchte Überlegungen zum Stand der deutsch-französischen Beziehungen und das Verständnis der französischen Kultur in Deutschland und der deutschen Kultur in Frankreich fördern.

Das Thema des Wettbewerbs. Für die deutschen Schüler/innen: Quels sont à votre avis les valeurs qui marquent la vie quotdienne de vos voisins français ? Für die französischen Schüler/innen Welches sind Ihrer Meinung nach die Werte, die das tägliche Leben Ihrer deutschen Nachbarn prägen?
Modalitäten: Die Kandidaten verfassten eine Rede von 5 bis 7 Minuten, wobei es auf eine überzeugende Argumentation ankommt. Sie waren frei bei der Abfassung des Vortrags, und es wurden auch keine “gefälligen“ Antworten erwartet. Die französischen Kandidaten schrieben ihren Text auf Deutsch und die deutschen Kandidaten auf Französisch. Die für das Finale ausgewählten Kandidaten hielten ihre Rede frei vor einem Auditorium, das aus Mitgliedern der AMOPA und Gästen besteht. Jede Schule konnte maximal 3 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorschlagen.
Die Preisträger erhielten Urkunden und Buchgeschenke.

Unser Fotoalbum:

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Am 14. März 2018 fand im Institut français in Stuttgart ein sehr beachtenswertes Ereignis statt: Die Endausscheidung der 3. Ausgabe des grenzüberschreitenden Redewettbewerbs für Schüler. Französische und deutsche Schüler/innen traten an, um mit ihren Redebeiträgen die Frage zu erörtern, welche Werte, die das tägliche Leben Ihrer deutschen, bzw. französischen Nachbarn prägen. Diese Form die erlernten Kenntnisse in einem Vortrag anzuwenden verdient große Aufmerksamkeit. Es war beeindruckend, zwei Stunden lang den für die Endrunde nominierten Schüler/innen zuzuhören, während die Jury sich ihre Notizen machte. Den meisten Schüler/innen gelang es, manchmal nach etwas Zögern, immer freier zu sprechen, sich gar von ihrem Manuskript sogar zu lösen, und in den Modus „ich möchte Sie überzeugen“ umzuschalten. Diese Form der Übung ist unbedingt den Schulen zur Nachahmung empfohlen. In meinem Kurs würden die Schüler hier Materialien, Infos und Ideen finden: > Twittern für die deutsch-französische Kooperation und dazu Vorträge wie die bei dieser Veranstaltung gehaltenen Reden anfertigen. Meine Aufgabe würde lauten: Suchen Sie sich auf diesem Blog ein Thema aus und halten Sie einen Vortrag von 5-7 Minuten.

Was für ein weites Themensprektrum haben die Schüler/innen in ihren Vorträge genannt! Menschenrechte, der > CNDH, die > Laizität, viele Themen, die auf unserem Blog genannt werden. Ein Schüler beschrieb die Strenge der französischen Eltern, berichtete, dass man in den Fluren französischer Gymnasien nicht essen dürfe… andere Länder, andere Sitten. Das Thema Égalité, Fraternité, liberté kam immmer wieder vor. Die unterschiedlichen Essgewohnheiten, der frühe Schulschluss in Deutschland, der Schulweg mit dem Fahrrad wurden genannt. Aber auch der vorbildliche Umweltschutz in Deutschland wurde thematisiert, dann wieder deutsche Gewohnheiten, Regeln einzuhalten, die Pünktlichkeit der Deutschen: Respekt oder Erstaunen darüber? Auch die Deutschen als das Land der Dichter und Denker, Frankreich steht dem in nichts nach (d. Red.). Die französischen Schüler/innen berichteten von ihren Reisen nach Deutschland: Die Bayern halten überall einen Bierkrug in der Hand, erklärten aber auch die Devise Einigkeit, Recht und Freiheit. Die deutschen Schüler/innen erwähnten den Élyséevertrag. Und sie wurden auch sehr politisch, lobbten die Flüchtlingsaufnahme durch die Bundeskanzlerin: „ich hoffe unser Präsident macht da keine Dummheiten,“ erklärte ein französischer Schüler.

Die französischen Preisträger:

1.Preis: Yann Schweitzer, École Européenne de Strasbourg
2.Preis: THÉO Herzog; Lycée Camille Sée, Colmar
3.Preis: Arthur Abbès : Lycée Camille Sée, Colmar

Darüber hinaus haben aus Frankreich am Wettbewerb teilgenommen : Lycée Professionnel Philippe-Charles Goulden, Bischwiller, Lycée Marguerite Yourcenar, Erstein

Auf deutscher Seite waren die Preisträger:

1. Preis: Koray Niels Potel, Gymnasium Ebingen in Balingen
2. Preis: Valérie Rein, Geschwister-Scholl-Gymnasium, Ludwigshafen
3. Preis; Milica Arsenijevic, Merz-Schule, Stuttgart

Weitere beteiligte deutsche Schulen: Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, Filderstadt, Robert-Mayer-Gymnasium, Heilbronn
Neureut-Gymnasium, Karlsruhe und das Johannes-Kepler-Gymnasium, Reutlingen

20.3.2018 – Prof. Dr. Josef Molsberger, „Franzosen sind anders – Deutsche auch“

Die Deutsch-Französische Gesellschaft Filderstadt e.V. lädt ein.
Vortrag von Herrn Prof. Dr. Josef Molsberger, Ehrenpräsident der DFG Tübingen und Träger des „Ordre des Palmes Académiques“
„Franzosen sind anders – Deutsche auch“

Dienstag 20. März 2018 um 19:30 Uhr
Mörike Saal Bürgerzentrum Plattenhardt, Uhlbergstraße 37, 70794 Filderstadt Plattenhardt

Frau Radisch: Warum schreiben die Franzosen so gute Bücher?

Nach Ihrem Vortrag auf dem VdF-Kongress in Leipzig am 9. März 2018 hat Iris Radisch uns sofort einige Fragen beantwortet:

In unserer Rezension hieß es: „Alles beginnt mit den Sartre-Jahren mit Simone de Beauvoir, Michel Leiris, Albert Camus, Samuel Beckett und vielen anderen, dann kommt der neue Roman von Natahalie Sarraute über Alain Robbe-Grillet bis Michel Butor und Claude Simon, alle mit ihren Eigenarten. Die Außenseiter Julien Green, Françoise Sagan, Eugène Ionesco, E.M. Cioran, Henri Michaux, Michel Leiris und Georges Bataille kommen nicht zu kurz. Dann kommt die Explosion des Pariser Mai: Georges Perec, Daniel Cohn-Bendit, Patrick Mondiano. …“ > Iris Radisch, Warum die Franzosen so gute Bücher schreiben

> VdF-Bundeskongress 2018. 9.-10. März 2018 in Leipzig

VdF-Bundeskongress 2018. 9.-10. März 2018 in Leipzig

Der VdF-Bundeskongress 2018 hat am 9.-10. März 2018 in Leipzig getagt. Viele interessante Vorträge und Ateliers. Die Botschafterin der Französischen Republik > S.E. Anne-Marie Descôtes hat die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer begrüßt. Iris Radisch hat aus ihrem Buch > Warum die Franzosen so gute Bücher schreiben vorgelesen. Professor Henri Ménudier reiste aus Paris an und erklärte in seinem Vortrag den Stand der deutsch-französischen Beziehungen. Der Generalsekretär des DFJW, Markus Ingenlath nahm an der > Table ronde zum Thema „Elyséevertrag 2.0 für die zukünftige Gestaltung Europas“ teil:

Das Fotoalbum:

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Alle Fotos: Heiner Wittmann, mit 2 Ausnahmen: Rolf Beck hat bei der Abschlussdiskussion zwei Fotos vom Podium aufgenommen.

Der Französischunterricht benötigt mehr Werbung. Schülerinnen und Schüler wählen das Fach vorzeitig ab, viele aus Bequemlichkeit und ohne auch die für sie so wichtigen Texte der französischen Literatur zu kennen. Auf dem Bundeskongress des VdF, der unter der Schirmherrschaft der französischen Botschafterin Anne-Marie Descôtes steht – die in einem Gespräch mit unserer Redaktion kürzlich die Schüler/innen nochmal an das Fach Französisch erinnert hat – wird auch von ihr eröffnet werden. Iris Radisch wird einen Vortrag über ihr Buch > Warum schreiben die Franzosen so gute Bücher halten.

Unsere Redaktion reist am Donnerstag nach Leipzig, um am Fr/Sa 09./10. März 2018 am > VdF-Bundeskongress 2018 der > Vereinigung der Französischlehrerinnen und –lehrer e.V. (VDF) an der Universität Leipzig an der Universität Leipzig teilzunehmen.

> VdF-Bundeskongress an der Universität Leipzig 09./10. März 2018 : Table ronde

> Vortrag: Jean-Paul Sartre im Unterricht

> Die Anmeldung für den Begegnungsabend ist nur noch begrenzt möglich. Die Plätze sind fast ausverkauft.

> VdF Bundeskongress 2018: Programm

> Übersicht: Ateliers und Vorträge Kongress Leipzig

Vortrag: Jean-Paul Sartre im Unterricht

Vortrag auf dem > VdF-Bundeskongress an der Universität Leipzig – 09. und 10. März 2018.

Thema: Sartre im Unterricht
Zeit: Samstag, 10. März 2018
Atelierschiene IV 11:00 – 12:30 Uhr

Ein besonderer Höhepunkt stellt der Plenarvortrag von Iris Radisch dar. In ihrem Band > Warum die Franzosen so gute Bücher schreiben. Und da ihr erstes Kapitel den Sartre-Jahren gewidmet ist, nutzen wir die Gelegenheit und stellen Texte von Sartre für den Unterricht vor.

Zu der neuen > Fachdidaktik Französisch. Das Handbuch für Theorie und Praxis von Andreas Grünewald, Veit R. J. Husemann, Ulrike C. Lange, Andreas Nieweler, Marcus Reinfried, die Andreas Nieweler bei Klett herausgegeben haben, steht in unserem Lesebericht zum Thema Kompetenzen : „Die hier erkennbare Kritik an der Kompetenzorientierung wird durch das folgende Kapitel „2.4. Kompetenzorientierung im Französischunterricht“ illustriert, in dem das Wort Literatur oder gar Text nicht vorkommt – stattdessen „alltagsbezogene Kommunikationssituationen“ (S. 91). Das ist den Autoren nicht anzulasten, sie beschreiben hier präzise den Stand der Dinge.“ In diesem Sinne sollen in diesem Vortrag die Bedeutung der Literatur für den Untericht anhand ausgewählter Textpassagen von Sartre erläutert werden.

Sitographie:

> Groupe d’études sartriennes

> Sartre-Gesellschaft

> Existentialimus – auf unserem Blog

Bibliographie: „pour aller plus loin“

Sartre, Jean-Paul, La nausée, Paris: Gallimard 1938.
—, L’être et le néant. Essai d’ontologie phénoménologique, Paris: Gallimard 1943.
— , L’existentialisme est un humanisme, Paris: Nagel, 1970
—, Qu’est-ce que la littérature? , Paris: Gallimard 1948.
— Sartre, La responsabilité de l’écrivain, dans: Les Conférences de L’U.N.E.S.C.O., Paris 1947, wiederabgduckt in: id., La responsabilité de l’écrivain, Lagrasse: Verdier 1998.
—, > Huis clos suivi de Les mouches, Paris: Gallimard 1947.

Contat, Michel, Rybalka, Michel, Les Écrits de Satre, Paris: Gallimard 1970.

Galle, Robert, Der Existentialismus, Paderborn: W. Fink 2009.
Janke, Wolfgang, Existenzphilosophie, Berlin/New York: Walter de Gruyter 1982
Jauß, Hans Robert, Literaturgeschichte als Provokation der Literaturwissenschaft, in: ders., Literaturgeschichte als Provokation, Frankfurt/M. 6/1979.
Lévy, Bernard-Henri, Le siècle de Sartre, Pais: Grasset 2000.
Noudelmann, François, Philippe, Gilles, Dictionnaire Sartre, Paris: Honoré Champion 2004.
Mayer, Hans, „Was ist Literatur?“ in: ders., Anmerkungen zu Sartre, Pfullingen: Neske 1972.
Salzmann, Yvan, Sartre et l’authenticité. Vers une éthique de la bienveillance réciproque, Genf 2000.
> Sicard, Michel, Essais sur Sartre. Entretiens avec Sartre (975-1979), Pars : galilée 1989.
Wittmann, Heiner, > Sartre und die Kunst. Die Porträtstudien von Tintoretto bis Flaubert, Tübingen: Gunter Narr Verlag 1996.

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/969959902763462658

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/969959041605820416

Umfrage: Sprachmittlungsaufgaben im bilingualen Sachfachunterricht

Es geht um diese Fragen: Wird Sprachmittlung im bilingualen Sachfachunterricht Französisch eingesetzt? Wenn ja, mit welchen Zielsetzungen? Diese Umfrage enthält 29 Fragen. Alle Anforderungen des Datenschutzes werden berücksichitgt.

Für eine gemeinschaftliche Studie an der Universität Siegen und der HU Berlin zur Rolle von Sprachmittlung im bilingualen Sachfachunterricht Französisch werden Französischlehrkräfte deutschlandweit mit diesem Online-Fragebogen befragt. Dagmar Abendroth-Timmer und Katharina Wieland möchen herauszufinden, wie, wann und mit welchen Zielen Sie Sprachmittlungsaufgaben im bilingualen Sachfachunterricht Französisch einsetzen.

Die Auswertung erfolgt 2019 in der Zeitschrift Fremdsprachen Lehren und lernen.

> Umfrage: Sprachmittlungsaufgaben im bilingualen Sachfachunterricht

Die Umfrage ist freigeschaltet bis 31. März 2018.

Bitte leiten Sie diese Information gerne an Kolleginnen und Kollegen weiter!
Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Teilnahme, merci beaucoup.

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