FranceMobil ab jetzt auch mit Online-Animationen im Einsatz!

Haben Ihre Schüler/innen schon mal echte Französinnen oder Franzosen im Französischunterricht gesehen? Geht es um die Wahl der Fremdsprache? Wie Französischlehrer sollten keine Chance unversucht lassen, um unsere Schüler/innen dazu zu bewegen, Französisch zu lernen. Also geben Sie ihnen gleich den notwendigen Kick und laden Sie eine/n Lektor/in von FranceMobil ein. Danach wird nicht mehr gefragt, welche Sprache, sondern wann geht es los mit Französisch?

Trotz > Corona sind auch in diesem herausfordernden Schuljahr sind die Lektor/innen bei FranceMobil unterwegs, um in Schulen auf Sprache und Kultur des Nachbarn Lust zu machen und zu einer Mobilitätserfahrung zu motivieren.

Franceemobil online

Foto: © Jennifer Sanchez

Das Programm berücksichtigt neue Entwicklungen und bietet neben Präsenz-Animationen jetzt auch Online-Animationen zum Mitmachen an: Daran teilnehmen können die Schüler*innen entweder als Kleingruppe durch eine Live-Projektion ins Klassenzimmer oder individuell zu Hause.

Die Lektor*innen freuen sich über > Anfragen für Präsenz- oder Online-Animationen.

> Nachgefragt. Caroline Moisan ist mit dem FranceMobil unterwegs -30. März 2014 ***

Le 3 octobre 1990-2020 vu en France et par des Français

french german 

https://twitter.com/AllemagneDiplo/status/1311687742699581440

https://twitter.com/Offenstadt/status/1311943350778572800

https://twitter.com/pthibaut/status/1311913916168114176

https://twitter.com/LudovicPiedtenu/status/1311913074606120960

https://twitter.com/Offenstadt/status/1310845557150285825

https://twitter.com/franceallgne/status/1311734079314890754

https://twitter.com/Inafr_officiel/status/782973535694139392

https://twitter.com/LesEchos/status/1311971065569202176

https://twitter.com/pthibaut/status/1179675614103646209

https://twitter.com/Offenstadt/status/1307211692464640006

#CoronaVirus et und Covid-19 im Herbst 2020

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„La République en actes“ : Discours d’Emmanuel Macroncontre sur la lutte contre les séparatismes aux Mureaux.

23 h: Aktualisiert, ein technischer Fehler hatte die Anzeige des Videos der Rede des Staatspräsidenten verhindert.

In Mureaux, einer Gemeinde nord-westlich von Paris hat Staatspräsident Emmanuel Macron heute eine Rede über die islamistischen Abspaltungstendenzen in Frankreich gehalten, die er nicht länger hinnehmen wolle. Ihm geht es darum den Einfluss der Islamisten in bestimmten Vierteln wieder zurückzudrängen.

Le texte du discours : > La République en actes : discours et conférence de presse du Président depuis Les Mureaux. : „Ce à quoi nous devons nous attaquer, c’est le séparatisme islamiste. C’est un projet conscient, théorisé, politico-religieux, qui se concrétise par des écarts répétés avec les valeurs de la République, qui se traduit souvent par la constitution d’une contre-société et dont les manifestations sont la déscolarisation des enfants, le développement de pratiques sportives, culturelles communautarisées qui sont le prétexte pour l’enseignement de principes qui ne sont pas conformes aux lois de la République. C’est l’endoctrinement et par celui-ci, la négation de nos principes, l’égalité entre les femmes et les hommes, la dignité humaine.“

Der Präsident hat in dem > Résumé seiner Rede auf Facebook ganz ausdrücklich auf die Laizität in Frankreich und damit auf die Neutralität des Staates hingewiesen. Jedem bleibe es freigestellt, seiner Religion anzuhängen, so lange die öffentliche Ordnung gewahrt bleibe. Da zugehöre auch, das im öffentlichen Raum, die Religion nicht präsent sei: „La laïcité, c’est le ciment de la France unie.“

Ihm gehe es nur um den Islamismus, der sich von der Gesellschaft abspalte und von den Werten der Republik entferne und Parallelgesellschaften („une contre-société“) errichte, in der Kinder nicht beschult werden und sportlichen oder kulturellen Praktiken, die als Vorwand dienen, um Prinzipien zu unterrichten, die nicht mit den Gesetzen der Republik im Einklang stehen: dazugehört die Verneinung der Gleichheit von Mann und Frau und die menschliche Würde.

Der Präsident schlägt eine Reihe von Maßnahmen vor: Was den Prinzipien von Laizität und Gleichheit zuwiderlaufe, werde verboten. Dem politischen Islam soll, so der Wunsch des Präsidenten ein republikanischer Patriotismus entgegengestellt werden. Das Homeschooling werde missbraucht, folglich wird mit dem Schuljahresanfang 201 die Grundschulunterricht für alle ab 3 Jahre obligatorisch. Zu Hause dürfe dann nur noch aus gesundheitlichen Gründen unterrichtet werden. ELCO, (Enseignements Langues et Cultures d’Origine) werden abgeschafft. Macron sagt, er vertraue den Moslems, dass sie sich an diesem republikanischen Kampf gegen den islamistischen Separatismus beteiligten. Der Staat habe zwar nicht die Aufgabe, den Islam zu strukturieren aber aus den Gesprächen mit den Vertretern des Islams hätten sich folgende Vorschläge ergeben: Der Islam in Frankreich werde dem auswärtigen Einfluss entzogen: Auswärtige Imame („imams détachés“)werden nicht mehr geduldet. La nécessité de libérer l’islam en France des influences étrangères. Il sera mis fin au système des imams détachés. Moscheen sollen gegen Extremisten geschützt werden. Imame sollen in Frankreich ausgebildet werden. Dazu gehört auch die Verdoppelung (Halbierung) der Schulklassen. Dabei gehe es um Chancengleichheit und den Kampf gegen Diskrimination. Im Herbst werde er neue Entscheidungen vorlegen: „Déclinées dans chaque département par les préfets, elles viseront une ambition : la République en actes.“

Suivez le life de l’événement : > Suivez en direct le discours d’Emmanuel Macron sur la laïcité et les « séparatismes » – LE MONDE

Auf unserem Blog:

> Die Freiheiten bewahren und der Kampf gegen islamistische Parallelgesellschaften – 21. Februar 2020

> Un rapport de l’Institut Montaigne : Un islam français est possible – 28. September 2016

> Den Islam verstehen – 2. August 2016

Bibliographie Erinnerungskultur > Islamismus

> Education numérique et la prévention de la radicalisation des jeunes : Sitographie et bibliographie – 4. Oktober 2016

Le Président Macron et l’histoire d’un Tweet

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https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/1310903094935539714

 

Arbeiten mit Twitter:

> Arbeiten im Französischunterricht: Suchen und Lernen mit Twitter – 4. Oktober 2019

> Haben Sie im Französischunterricht schon mal mit Twitter gearbeitet? – 5. Oktober 2017

> Französisch-deutsches Twittern – 7. August 2015

Emmananuel Macron und Europa

> L’Europe nous protège: Les discours d’Emmanuel Macron sur l’Europe + le bilan (21 juillet 2020) – 8. Juli 2020

Klima

> Die Vorschläge des Bürgerkonvents für das Klima/Les propositions de la Convention Citoyenne pour le climat – 29. Juni 2020

Prix des lycéens 2021 – #lesen und #debattieren auf Französisch, wie geht es?

Wichtige News und Termine für Französisch-Lehrkräfte
Die Anmeldefrist für das bundesweite Literaturprojekt „Prix des lycéens allemands“ für das Jahr 2021 endet am 10. Oktober!

Melden Sie sich jetzt an und ermöglichen Sie Ihren Schülerinnen und Schülern eine intensive Begegnung mit französischer Originaljugendliteratur!

> Online #Französisch-lernen I ff.: Die Übersicht

> Alle Artikel zur Corona-Krise auf unserem Blog

> #Confinement #ondoitrelire

> Sommer 2020 : Nicht nur online nach und durch Frankreich reisen

Seit einigen Jahren wird dies vom Institut français Deutschland und vom Verlag Ernst Klett Sprachen mit dem Prix des lycéens allemands ermöglicht.
Für diese Ausgabe vom #PDLA2021 wurden wieder drei tolle Romane ausgewählt, die hoch aktuellen Themen u.a. #Rassismus #Vorurteile #Zusammenhalt
#Identität auf bewegende Art behandeln.

> Anmeldung und Teilnahmebedingungen

Der Wettbewerb des Prix des lycéens allemands, welcher nach dem Prinzip des französischen Prix Goncourt des lycéens etabliert wurde, ist eine Initiative des Institut franPrix des lycéens 2020/2021çais Deutschland in Kooperation mit dem Ernst Klett Sprachen Verlag. Seit 2004 hat dieser Wettbewerb es tausenden von SchülerInnen ermöglicht, sich aus einer Auswahl von ausgewählten Büchern für Ihren Lieblingsroman stark zu machen, frankophone SchriftstellerInnen kennenzulernen und sich mit diesen auf Französisch über ihre Eindrücke zu unterhalten.

Der Prix des lycéens allemands richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II. >Le Prix des lycéens allemands est organisé par > l’Institut français d’Allemagne en coppération avec L’ambassade de France, L’EDF, Ernst Klett Sprachen et le Leipziger Buchmesse.

> Download des Plakats

Archiv auf unserem Blog: > Prix des lycéens – 74 Artikel

Vivien Bessières, Florence Medina, Wilfried N’Sondé – Prix des lycéens allemands 2021:
> Set de trois livres de jeunesse / Paket mit drei Jugendromanen – Ernst Klett Sprachen

> Der Prix des lycéens allemands 2020/2021

Die diesjährige Auswahl

Aigre-doux von Wilfried N’sondé (Actes Sud Junior)
Direct du cœur von Florence Medina (Magnard Jeunesse)
Même pas en rêve von Vivien Bessieres (Rouergue Jeunesse)

> Informationen für die Lehrkräfte rund um diesen Wettbewerb im Französischunterricht – Ernst Klett Sprachen Verlag

Die Termine:

Ab Mai 2020: Anmeldung der SchülerInnen über das Online-Portal des Ernst Klett Sprachen Verlags und Bestellung der Bücher Pakete durch die Lehrpersonen.
Von September 2020 bis Februar 2021: Unterrichtliche Erarbeitung der drei Romane.
Februar 2021: Die SchülerInnen debattieren zuerst innerhalb ihrer Schule und dann auf regionaler Ebene. Die gewählten VertreterInnen, welche von den teilnehmenden SchülerInnen gewählt wurden, argumentieren dabei auf Französisch um ihren Lieblingsroman zu verteidigen.
März 2021: Die bundesweite Debatte findet in Anwesenheit der französischen Botschafterin Deutschlands auf der Leipziger Buchmesse statt. Zum Schluss wird der Gewinnerroman des Prix des lycéens allemands durch die VertreterInnen aller Regionen gewählt.
Schulanfang 2021/2022: Veröffentlichung einer kommentierten Ausgabe des Siegerromans, herausgegeben vom Ernst Klett Sprachen Verlag.
Zwischen September 2021 und Februar 2022: Kreativer Wettbewerb rund um den ausgewählten Gewinnerroman in den sozialen Netzwerken.
März 2022: Deutschland Tournee des Autors/ der Autorin des Siegeromans und anschließende Preisverleihung während der Leipziger Buchmesse.

J-1 avant la #JourneeEuropeenneDesLangues: Ministre Jean-Michel Blanquer und Ministerpräsident Armin Laschet

Unsre Redaktion versucht immer wieder, Politiker dazu zu befragen, warum ihrer Ansicht nach, Schüler/innen Deutsch bzw. Französisch lernen sollten. Heute hatten wir Glück und haben anlässlich der > La Journée européenne des langues am 26.September gleich zwei Stellungnahmen bekommen: Der Ministre de l’Éducation nationale, de la jeunesse et des sports, Jean-Michel Blanquer, und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Armin Laschet haben diesen Anlass genutzt, um mit Nachdruck an die Schüler/innen in Deutschland und Frankreich zu appellieren. Ministerpräsident Laschet ist Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit und auf französischer Seite ist Minister Blanquer in dieser Funktion sein Kollege. Ein Regierungschef und ein Minister raten Euch die Sprache des Nachbarn zu lernen. Mit guten Gründen.

> 6. September – Europäischer Tag der Sprachen – Website des Europarats

Siehe auch: > Nachgefragt: Ministerpräsident Armin Laschet antwortet auf unsere Fragen – 8. Juli 2019

Réunion de l’Assemblée parlementaire franco-allemande des 21/22 septembre – Sitzung der Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung am 21./22. September 2020

Da richten zwei Parlamente eine gemeinsame parlamentarische Versammlung ein, um künftig die Fortschritte der deutsch-französischen Kooperation Ihrer beiden Regierungen zu kontrollieren und zu fördern. Was nach politischer Zukunftsmusik klingt, wird ab jetzt zweimal jährlich veranstaltet. Zählt man alle Institutionen und Organismen des franco-allemand zusammen… dann > Nachgefragt: Daniel Cohn-Bendit und Claus Leggewie: “Für eine deutsch-französische Föderation”.

Die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung vereinigt 100 Mitgliedern, 50 Abgeordnete des Deutschen Bundestages sowie 50 Abgeordnete der Assemblée nationale, die mindestens zweimal im Jahr abwechselnd in Deutschland und Frankreich tagen. Grundlage dieser Zusammenarbeit auf Ebene der Parlamente ist das Deutsch-Französische Parlaments­abkommen, das am 11. März 2019 von der Assemblée nationale und am 20. März 2019 vom Deutschen Bundestag > Der Bundestag hat dem Deutsch-französischen Parlamentsabkommen zugestimmt verabschiedet worden ist. Das Parlamentsabkommen ist aufgrund der Beratungen der Deutsch-Französischen Arbeitsgruppe, die am 22. Januar 2018 anlässlich Unterzeichnung des Aachener Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit zu diesem Zweck eingesetzt worden war: > Comment prépare-t-on le nouveau traité de l’Élyséee? – Wie wird der neue deutsch-französische Vertrag erarbeitet? – 2. August 2018

Die Tagesordnung:

> Agenda de l’Assemblée parlementaire franco-allemande – site de l’Assemblée nationale
> Tagesordnung der Sitzung der Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung am 21./22. September 2020

Die Sitzung der Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung am 21./22. September 2020: > Tagesordnung *.pdf > Dokumente – > > Zusammenfassung der Ergebnisse

> Assemblée parlementaire franco-allemande – Site de l’Assemblée nationale

> Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung – Website des Deutschen Bundestages

Die 5. Sitzung der Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung am 21. September, die aus bekannten Gründen als Videokonferenz abgehalten stattfand, wurde von Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble und seinem französischen Amtskollegen Richard Ferrand geleitet. Schäuble erinnerte an den europäischen Wiederaufbaufonds, der auch eine Gelegenheit bietet „Konstruktionsfehler des Maastricht-Vertrages“ zu korrigieren. Der Euro sei eine fragile „Währung ohne Staat“, die mehr als andere auf das Vertrauen der Finanzwelt angewiesen sei. „Die monetäre Union ist ohne politische Entsprechung auf Dauer nicht tragfähig“, warnte Schäuble. Sein französischer Amtskollege Richard Ferrand hob die EZB als zentralen Akteur in der Bewältigung der Krise lobend hervor. Aber TROTZ ihrer Erfolge gebe es noch Risiken und Ferrand betonte, dass „wir dauerhafte Lösungen für die Eurozone brauchen, um ein weiteres Verschmelzen und mehr Konvergenz der Volkswirtschaften zu ermöglichen“.

Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, ebenfalls per Video zugeschaltet. Sie stellte den Parlamentariern ihre Einschätzung zu den finanziellen Aspekten der Pandemie mit.

EZB-Chefin Lagarde sieht Gefahren durch Corona-Krise noch nicht gebannt: Quelle: > Website des Deutschen Bundestages

In ihrer vierten Sitzung am 21. und 22. September hat die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung die beiden Gesundheitsminister, Jens Spahn und Olivier Véran, angehört:

https://twitter.com/faz_top/status/1308372236504571904?s=21

Und von Fréderíc Petit, député des Français établis à l’étranger (Allemagne, Europe centrale, Balkans), haben wir folgende Pressemitteilung erhalten:

Communiqué de presse

L’APFA ouvre la voie au TGV Paris-Berlin

Réunie en visioconférence les 21 et 22 septembre 2020, l’Assemblée parlementaire francoallemande (APFA) a entériné, lors de sa séance plénière, le lancement de la ligne ferroviaire
Paris-Berlin.

Frédéric Petit, se félicite de l’adoption de cette résolution par les députés français et allemands, membres de
l’APFA. Elle est le signe de la pertinence et de l’efficacité de cette assemblée binationale créée par le traité d’Aix-la-Chapelle de mars 2019. Elle est surtout l’aboutissement d’une demande réitérée de Frédéric Petit et de plusieurs députés, membres de l’APFA, soucieux de répondre à une préoccupation partagée par de nombreux citoyens français, allemands et franco-allemands vivant des deux côtés du Rhin.

Frédéric Petit a invité ses collègues à considérer l’ensemble des enjeux, les investissements nécessaires (voies grande vitesse, matériel roulant), mais également l’harmonisation et la qualité des services associés : achats et contrôle des billets simplifiés, train de nuit, confort,vélos et parkings…

Les membres de l’APFA ont souligné par ailleurs, la nécessité d’une politique de transports intégrée entre la France et l’Allemagne et demanderont prochainement une audition des ministres des Transports des deux pays. La session de l’APFA a permis d’auditionner la présidente de la BCE, Christine Lagarde, sur la politique monétaire de l’Union européenne ainsi que les ministres allemand et français de la Santé sur la gestion de la crise sanitaire. Les membres de l’APFA ont adopté plusieurs résolutions, en particulier une résolution visant à « donner des impulsions franco-allemandes à l’Union économique et monétaire » en Europe.

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