Der Deutsch-französische Kulturrat DFKR ruft zur Unterstützung der Künstler und der Kultur auf

Der > Deutsch-Französische Kulturrat besitzt eine > Facebook-Seite sowie einen > Twitter-Account mit dem Ziel, die zahlreichen deutsch-französischen Initiativen im Kunst- und Kulturbereich zu teilen.

Der Deutsch-französische Kulturrat hat 2017 zur Frankfurter Buchmesse ein Video erstellt: „Mehr denn je müssen die Kunstfreiheit, die freie Meinungsäußerung und der Rahmen des Schaffens in Europa verteidigt und unterstützt werden: Diese Botschaft hat der DFKR anlässlich der Frankfurter Buchmesse 2017 mit einem Video gesendet. Dieses war vom 10. bis 15. Oktober im französischen Pavillon und ist noch in den folgenden Wochen auf unserer Website und unseren Facebook- und Twitter-Seiten zu sehen:“ Und hier:

Auf unserem Blog:

> Nos albums de photos: La Foire du livre à Francfort # FRAFRA2017 – 26. Oktober 2017

> #FRAFRA2017 Der Pavillon des Gastlandes Frankreich auf der Frankfurter Buchmesse 2017 – 17. Oktober 2017

> #fbm17 #FRAFRA2017 Le discours d’ouverture d’Emmanuel Macron – 10. Oktober 2017

A qui appartient la langue française ? (II)

Diesen Tweet

hat unsere Redaktion hier zitiert: > A qui appartient la langue française ?

Und manchmal fällt ihr erst hinterher ein, dass dazu schon ziemlich viel auf unserem Blog steht:

> Nachgefragt: Pedro Kadivar, Une littérature-monde ? – 23. Januar 2017

> Nachgefragt: Alain Mabanckou, Une littérature-monde ? – 23. Januar 2017

> Stuttgart. Soirée à thème : Politique – Littérature des immigrés en France avec une bibliographie et une sitographie

> Discours du Président de la République, Emmanuel Macron, à l’université Ouaga I, Professeur Joseph Ki-Zerbo, à Ouagadougou – 29. November 2017

> Beiträge zur Integrationsforschung: unsere Videos – 7. Juni 2017

> Fête de la francophonie Berlin 2017 – 31. März 2017

Gewinner des Prix Goncourt des lycéens 2016

Gaël Faye, > Petit pays, Stuttgart: Ernst Klett Sprachen 2018.

Gabriel lebt in einem Pariser Vorort, weit weg von seiner Heimat und der unbeschwerten Kindheit in Bujumbura, der Hauptstadt Burundis.

In seiner Erinnerung lässt er diese verlorene Welt wieder aufleben: In einer wunderschönen, poetischen Sprache erzählt Gaël Faye aus Sicht des 10-jährigen Gabriel von den Erlebnissen, Düften und Gefühlen seiner Kindheit, als er mit seinen Freunden Mangos von den Bäumen klaute, am Fluss badete und die Bücher aus der Bibliothek der Nachbarin las – eine behütete Kindheit, die jäh beendet wird. Erst trennen sich Gabriels Eltern, dann wird sein kleines Land vom Bürgerkrieg überrollt und es bleibt nur die Flucht nach Frankreich…

Projet de loi pour une immigration maîtrisée et un droit d’asile effectif.

AUf der Website der Nationalversammlung steht jetzt das > N° 714 PROJET DE LOI pour une immigration maîtrisée et un droit d’asile effectif, über das demnächst im Parlament debattiert wird.

M. Gérard COLLOMB,ministre d’État, ministre de l’intérieur legt hier das „EXPOSÉ DES MOTIFS“ im Namen von de M. Édouard PHILIPPE, Premier ministre, vor:

Zunächst heißt es im ersten Abschnitt des Gesetzesentwurf, man wolle die Ausübung des Asylrechts garantieren. Man wolle die Antragsfristen auf Asyl verkürzen und die Empfangsbedingungen der Antragssteller auf Asyl und die Integration der Asylanten verbessern. Es werden die Bedingungen geregelt, unter denen Asyl gewährt werden kann. Der weiterer Abschnitt regelt die materiellen Umstände, wie Asylsuchende empfangen und auf dem Territorium verteilt werden. Im zweiten Abschnitt werden die Maßnahmen gen die irreguläre Einwanderung definiert. Hier geht es um die Ablehnungsbescheide und deren Durchsetzung sowie deren rechtliche Prüfung. Die Inegration soll durch eine Verbesserung der Aufnahme der anerkannten Asylbewerber hinsichtlich ihrer Kompetenzen und Talente gesichert werden.

> Projet de loi pour une immigration maîtrisée et un droit d’asile effectif – le 22 02 2018 vie-publique

> Compte rendu du Conseil des ministres du 21 février 2018 – Immigration maîtrisée et droit d’asile effectif – Website der französischen Regierung

Auf unserem Blog: > Le projet de loi asile-immigration – Beratungsphase – 12. Januar 2018

> Immigration : le droit d’asile en question – La Dépêche – 22.02.2018

> Droit d’asile: les principales dispositions du projet de loi – LEXPRESS.fr, 19.02.2018

> Loi asile et immigration : relisez le débat contradictoire avec deux députées. Le projet de loi « pour une immigration maîtrisée et un droit d’asile effectif » „…doit être présenté mercredi en conseil des ministres. Marie Guévenoux (LRM) et Marietta Karamanli (PS) ont répondu à vos questions.“

Didacta in Hannover – 20.-24. Februar 2018

> #didacta 2018 – Lehren, lernen mit digitalen Medien

Diese Seite muss erst vollständig geladen sein. Das Fotoalbum öffnet sich per Klick auf ein Foto auf schwarzem Hintergrund, rechts erscheint ein Pfeil zum Weiterklicken. Schließen mit Klick auf CLOSE rechts unten. Tipp: F 11 vergrößert den Bildschirm:

Aktuell auf unserem Blog

Haben sie sich schon angemeldet?
> VdF-Bundeskongress an der Universität Leipzig
09. und 10. März 2018

> A qui appartient la langue française ?

> Motivation im Französischunterricht

> Tintoretto in Köln und Paris

Ein wichtiges Thema auf der didacta in Hannover war die Digitalisierung, der Einzug der digitalen Welt in die Bildung oder umgekehrt. Alle fragen sich > Wie kommt man am besten nach Digitalien? (II) 16. November 2016 . Die neue > Fachdidaktik berücksichtigt den Einsatz von Medien und macht ganz praktische Vorschläge für den Medieneinsatz.

Der Umweg über eine digitalisierte Bildung nützt nicht viel, sie lässt sich nicht digitalisieren. Ob die digitalen Medien zu besseren Bildungsergebnissen verhelfen, ist noch nicht ausgemacht, aber wenn meine Schüler/innen mit ihrer französischen Austauschklasse bloggen, Videos erstellen oder im Netz zu politischen Themen – > Twittern für die deutsch-französische Kooperation – Infos sammeln würden, um für den gemeinsamen Blog Diskussionsbeiträge, Reportagen, Kommentare oder eine virtuelle Ausstellung anfertigen würden, könnte ich mich als Lehrer etwas zurücklehnen, nachdem die Schüler/innen einige Stichwörter gehört haben. Das wär richtig gut.

Gucken wir mal bei Twitter nach : > Digitalisierung didacta. Im Vordergrund steht bei den Gesprächen mit den Lehrerinnen und Lehrer immer wieder die Feststellung, aber wir haben keine Geräte, an denen die Schüler/innen arbeiten könnten. Alle scheinen auf die Realisierung des Digitalpaktes zu warten > Digitales Lernen als Bildungsoffensive bei uns – digitales Lernen als Praxis in Frankreich – 13. Oktober 2016.

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/967451366829514753

Es gibt Fortschritte > Lernen mit digitalen Medien im Französischunterricht – 11. Februar 2018 – aber noch fehlt eine tragkräftige Mediendidaktik, die dazu beiträgt, Inhalte für die so sehr gewünschte Digitalisierung der Lernverfahren bereitzustellen. Differenzierung, Selbstständigkeit, Chancengleichheit, Kollaboratives Arbeiten, Vernetzung von Lerngruppen über Landesgrenzen hinweg sind für unsere Redaktion die Stichwörter, die die Möglichkeiten digitalisierter Lernprozesse von morgen bestimmen werden. Und dabei kann man von Frankreich viel lernen:

> Rapport Jules Ferry 3.0
> L’école à l’heure numérique – Schule im digitalen Zeitalter – 6. November 2017
> École numérique / Digitale Bildung – 23. Oktober 2017.
> Haben Sie im Französischunterricht schon mal mit Twitter gearbeitet? – 5. Oktober 2017.
> Lesebericht: Lutz Küster (Hrsg.), Individualisierung im Französischunterricht mit digitalen Medien – 30. August 2017
> Digital unterrichten – Enseigner avec le numérique – 15. März 2017

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/966599340293853184

#didacta 2018 – Lehren, lernen mit digitalen Medien

Aktuell auf unserem Blog

Haben sie sich schon angemeldet?
> VdF-Bundeskongress an der Universität Leipzig
09. und 10. März 2018

> A qui appartient la langue française ?

> Motivation im Französischunterricht

> Michel de Montaigne est-il le précurseur des blogueurs ?

> Froodel.eu

> Absichtserklärung zu DELF scolaire im Institut français in Stuttgart09. und 10. März 2018

> Tintoretto in Köln und Paris

> Nachgefragt: Jean-Noël Jeanneney, La Grande Guerre, si loin, si proche

> 1914-1918

Das Thema ist nicht neu, seit vielen Jahren gibt es Programme und Ideen, Lernen mit digitalen Medien zu organisieren:

> Lernen mit digitalen Medien im Französischunterricht

Es gibt auch Beispiele für Unterrichtssequenzen, wie mit digitalen Medien interessanter Unterricht gestaltet werden kann: > Twittern für die deutsch-französische Kooperation

mit dem Ziel der besseren > Motivation im Französischunterricht.

Soweit eine Auswahl der Artikel auf unserem Blog zum > Online-Lernen. Oft berichten aber Schüler/innen, dass sie immer noch traditionell Vokabeltests absolvieren müssen und allenfalls in den Pausen ihr eigenes Display auf dem Smartphone angucken dürfen. Lehrerinnen und Lehrer habe unserer Redaktion erzählt, sie würden ja gerne auch mit Medien arbeiten, aber WLAN sei nur in bestimmten Räumen verfügbar, Tablets seien auch keine da und PCs nicht in genügender Menge vorhanden. Doch man muss auch fragen, gibt es eine gewisse digitale Passivität? Ist das Arbeiten mit digitalen Medien mühsamer? Berührungsängste? Bedenken, die Schüler/innen kratzen au der Autorität der Lehrer/innen, weil sie auf den Maschinchen viel flinker sind? Nein, nein, nutzen wir das bemerkenswerte Potential der Medien, um frischen Wind in den Französischunterricht zu bringen

Im folgenden Tweet macht Thierry Karsenti, M.A., M.Ed., Ph.D., > @ThierryUdM, Vorschläge für einen aktiven Umgang mit den digitalen Medien

https://twitter.com/recitqc/status/963424960697061376

> 17 Pistes pédagogiques pour vaincre la passivité numérique en éducation

Folgt man seinen Vorstellungen, muss in erster Linie die Einstellung zu den Möglichkeiten, dem Aufwand und folglich auch dem Ertrag bei der Arbeit mit den Neuen Medien neu bewertet werden. Seine 17 Vorschläge enthalten keinen Hinweis auf eine bestimmte App, sondern sie zeigen nur Verfahren auf, wie man sich den Medien und ihrer Anwendung im Unterricht nähern kann: > Französischunterricht 1.0 => 2.0 – 25. März 2009. Man könnte die 17 Vorschläge auch unter einem anderem Gesichtspunkt lesen: wieviel > steckt in jedem Punkt drin, um Schüler mit Ihren Interessen wieder für den Fachdidaktik FranzösischFranzösischunterricht zu begeistern? Unsere Redaktion beruft sich gerne auf > Montaigne. Im ersten Bad der Essai im Kapitel > Chapitre 26 :De l’Institution des Enfans, à Madame Diane de Foix, Contesse de Gurson, heißt es: „C’est tesmoignage de crudité et indigestion que de regorger la viande comme on l’a avallée. L’estomac n’a pas faict son operation, s’il n’a faict changer la façon et la forme à ce qu’on luy avoit donné à cuire.“ Lernen mit digitalen Medien ist natürlich kein Selbstweck.

Stellt man es geschickt an, werden Imagination, Ideenreichtum, und selbstständiges Arbeiten der Schüler/innen wunderbar gefördert. Daran steckt der große Vorteil der neuen Medien: Gelerntes anwenden, über das Gelernte hinausgehen durch den Kontakt mit anderen. Es muss eine Pädagogik der Hinführung zur Arbeit mit den Digitalen Medien geben. Es genügt nicht, den Schüler/innen ein IPad in die Hand zu drücken und „jetzt lernen wir digital“ hinzuzufügen. Meine Schüler/innen müssten erst zeigen, dass sie einen Gedankengang flüssig zu Papier bringen können, ohne viel zu verbessern: > Ecrivez-vous à la main ou tapez-vous au clavier ? – 24. August 2017. Dabei werden verschiedene Texte: Bericht, Zeitungsbericht, Aufsatz, Brief, Mitteilung, etc. geübt. Dann allmählich wird auch mal mit dem PC gearbeitet.

Die hier genannten 17 Punkte erinnern unsere Redaktion an den Bericht > JULES FERRY 3.0. Bâtir une école créative et juste dans un monde numérique. in dessen Synthese steht: „2. Installer à l’école la littératie de l’âge numérique: La littératie numérique, c’est non seulement des savoirs, des compétences mais aussi des méthodes qui font qu’un individu peut être acteur de sa vie dans une société numérique. Ancrer l’école dans cette dynamique, c’est inviter les élèves à participer à une culture et à une économie, fondée sur l’échange des savoirs, la coopération, la création.“ und „Que faut-il enseigner et comment ?“ S. 16 ff. und S. 34 ff. Und S. 236:
„Aussi, nous proposons un infléchissement des référentiels actuels, et une nouvelle articulation autour de quatre grands ensembles de compétences, absents ou peu présents des référentiels actuels :
• Donner les clés d’un décryptage du monde numérique en évolution
• Apprendre à produire et coproduire,
• Apprendre à publier et diffuser
• Apprendre à contribuer aux communs de la connaissance

Nous le redisons : l’essentiel de ces compétences peut être acquis dans le cadre de différentes disciplines et il ne s’agit en aucun cas d’introduire des cours spécifiques.“

Vielleicht ist auch eine Kooperation zwischen den Fächern notwendig, ein Aufbrechen des starren Korsetts, jetzt Geschichte, dann Französisch, dann Englisch und überhaupt der 45 Minuten. Lernen mit digitalen Medien ist nicht allein Problem der Geräte, sondern eine Herausforderung, überhaupt Schule neu zu denken. Anfangen muss man aber im Kleinen. Meine Klasse würde in diesen bewegten Zeiten als eine von vielen Übungsformen verschiedene Textsorten zu verfassen: Tweets sind klasse, weil 280 Zeichen genügend Raum Bieten, um das gelernte Vokabular zu benutzen und sich nicht nur abfragen zu lassen. > Haben Sie im Französischunterricht schon mal mit Twitter gearbeitet? – 5 Oktober 2017. Man könnte oder müsste mit den Schüler/innen auch Twitter-Trockenübungen veranstalten, da könnte ein Schulwiki dabei helfen und trotzdem könnten dabei Tweets in verschiedenen Sprachen nach vorher festlegten Stichwörtern gesucht > Twitter Advanced Search (> Operatoren für die Detailsuche und ausgewertet werden. Und man kann sich wieder an das Konzept der > classe inversée erinnern.

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/842743569681125377

Auf nach Lyon

Aktuell auf unserem Blog

Haben sie sich schon angemeldet?
> VdF-Bundeskongress an der Universität Leipzig
09. und 10. März 2018

> Didacta 2018

> A qui appartient la langue française ?

> Motivation im Französischunterricht

Manche schreibe oder sagen unserer Redaktion, wir würden zu viel über Paris schreiben, auch wenn wir manchmal nur > einen Tag dorthin reisen. Deshalb nutzen wir die günstige Gelegenheit, Sie heute mit Hilfe von France-Culture nach Lyon mitzunehmen. Wo sind Ihre Kopfhörer und haben Sie jetzt 4 Stunden Zeit? Bestimmt werden Sie in Kürze dann nach Lyon fahren. Und wenn unsere Redaktion die Fotos aus Lyon wiedergefunden hat, werden die hier auch als Foto-Album angezeigt:

> Histoire de Lyon (1/4) : L’identité lyonnaise au fil de son histoire

> Histoire de Lyon (2/4) : Les arêtes de poisson : un mystère sous la Croix Rousse

> Histoire de Lyon (3/4) 1793, Lyon n’est plus

> Histoire de Lyon (4/4) : Jeudi : 1562, Lyon capitale protestante

> Vorbildlich: Stadtplanung und – reparatur in Lyon – 14. Juni 2016 von H. Wittmann

Europa: Feinde, Freunde und dann Partner

Auf der Sicherheitskonferenz in München sagte Außenminister Sigmar Gabriel am 17.2.2018: „Europa war nie als Weltmacht gedacht, sondern als Projekt der inneren Aussöhnung. Es sollte den europäischen Nationalstaaten nach Jahrhunderten des Krieges endlich Frieden bringen. Das zu schaffen war und ist nach wie vor eine gigantische Leistung. Es gibt keine Region auf der Welt, in der es gelungen ist, aus Feinden, die sich gegenseitig bekriegt haben – aus Deutschland, einem Land, das Völkermord begangen hat, erst Partner, dann Freunde werden zu lassen. Was für ein gewaltiges Beispiel in der Welt von heute, dass es innerhalb einer Generation möglich ist, aus Feinden über Partner zu Freunden zu werden. Das ist das Beispiel der Europäischen Union.“

> Rede von Außenminister Sigmar Gabriel bei der Münchner Sicherheitskonferenz – 17.02.2018

Gold in Pyeongchang für Aljona Savchenko und Bruno Massot

Aktuell auf unserem Blog

Haben sie sich schon angemeldet?
> VdF-Bundeskongress an der Universität Leipzig
09. und 10. März 2018

> Didacta 2018

> A qui appartient la langue française ?

> Motivation im Französischunterricht

Aljona Savchenko (* 1984 in Obuchiw, Oblast Kiew, Ukrainische SSR, Sowjetunion) und > Bruno Massot (* 1989 in Caen) haben mit ihrer überwältigenden Kür in von Pyeongchang Gold geholt. Das war eine Kür der Superlative. 235,90 Punkte sicherten ihnen das Paarlauf-Gold für Deutschland. Zum ersten Mal wieder seit 1952. Unglaublich viele perfekte Einzelsprünge dazu ein phantastischer exzellenter Twist und als „cérise sur le gâteau“ ein toller dreifacher Wurf-Flip:

> Eiskunstlauf – der Kürweltrekord von Savchenko/Massot -. DasErste, Quelle: ARD
15.02.2018 | 10 Min. | Verfügbar bis 31.08.2018 | Quelle: ARD

1 178 179 180 181 182 562