A qui appartient la langue française ?

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Mai 68 (I). Nachgefragt. Antoine Compagnon: 68 a-t-il commencé en 1966 ?

2018: 50 Jahre Mai 68 – Vortrag von Professor Antoine Compagnon
> „1968, ou tout s’est joué en 1966“ – War das wahre 68 eigentlich schon 66? – mit einem Fotoalbum

Gestern hat Antoine Compagnon, Professor am Collège de France in Paris, auf die Fragen unserer Redaktion geantwortet`: War 1966 ein Schlüsseljahr, um den Mai 1968 verstehen zu können?

Das Jahr 1966 ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie notwendig es ist, die Geschichte gut zu kennen, um heutige Ereignisse besser beurteilen zu können. Eine der Thesen von Alain Compagnon lautet: die Universitätsreformen von 1966, die durch den massiven Ansturm der großen Zahl von Studenten nach den Baby-Boom-Jahren in der Universität ankamen, waren nicht erfolgreich. Heute versucht die Regierung die Fehler von damals gutzumachen. Die Folgen der politischen Entscheidungen 1966 waren dramatisch und mündeten in die Revolte des Mai 68.

Antoine Compagnon führt viele weitere Ereignisse an, um mit Recht die besondere Stellung des Jahres 1966 zu erklären. Er erinnert an die zweite Wahl eines Präsidenten vom Volk (1. Mal 19848: > Louis-Napoleon diskreditiert sein Amt und damit die Wahl des Präsidenten durch das Volk mit seinem Staatsstreich vom 2. Dezember 1848, 2. Präsidentschaftswahl erst wieder im Dezember 1965: Charles De Gaulle wird durch François Mitterrand in die Stichwahl gezwungen und gewinnt im 2. Wahlgang mit 55 %, wodurch dei V. Republik eine späte Legitimierung bekommt. 1966 verlässt Frankreich die NATO, ihr Hauptquartier muss von Fontainebleau nach Brüssel umziehen. Im Herbst > 1966 hält De Gaulle seine aufsehenerregnde > Rede in Phnom-Penh und kritisiert vehement den Vietnam-Krieg:

> Discours de Phnom Penh, par Charles de Gaulle – Wikisource
Einige Zahlen verdeutlichen die Erschütterung der französischen Universitäten: 1940 gab es 1500 Hochschullehrer , 1966 25.000 und heute sind es 80.000.

Während seines Vortrags hat Antoine Compagnon das folgende Vidoe gezeigt: > Le Recteur Schmitt parle de la rentrée scolaire dans l’Académie de Nantes :

1966 ist auch das Jahr des Taschenbuchs, das zunächst von vielen Intellektuellen als Teil der neuen Wegwerfgesellschaft kritisiert wird. Nur Jean-Paul Sartre äußert sich zufreden über die neuen Möglichkeiten , die Massen zu erreichen und veröffentlicht in den Temps Modernes den Aufsatz „Culture de poche et culture de masse“. Nein, sagt Compagnn, er wolle oder man solle keine Parallele zum heutigen E-Book und seine Folgen ziehen: vgl. dazu: Claire Alvarez-Meunier, > Lettres modernes. Le livre numérique, un nouveau livre de poche ? Mémoire préparé sous la direction de M. Michel Bernard, Université Sorbonne-Nouvelle 2014-2015, Anm. der Red.

1966 wird das neuen Bankengesetz verabschiedet. Frauen dürfen jetzt ohne Einwilligung ihrer Ehemänner oder Väter ein Bankkontoeröffnen und mit Aktien handeln.

Mit Filmausschnitten hat Antoine Compagnon die neue Jugendkultur und ihre Kritik am Establishment belegt: Jean-Luc Godard, Masculin – Feminin oder: Die Kinder von Coca Cola (1966).

Und Antoine Compagnon zeigte einen Filmausschnitt: Michel Foucault à propos du livre „Les mots et les choses“:

> 2006-2016, Ecrire la vie : 6 cours d’Antoine Compagnon au Collège de France (5/6)Proust 66 par Antoine Compagnon

> Les Cours du Collège de France

les samedis et dimanches de 15h à 16h, rediffusion de 21h à 22h

„68 A-t-il commencé en 1966 ? C’est la théorie que nous soumet Antoine Compagnon, dans son cours du Collège de France en 2011, dans le cadre de sa chaire de Littérature française moderne et contemporaine.“

> > Les Cours du Collège de France

Ausstellung in Stuttgart: Theater/Nationen – Frankreich und Italien

Freitag, 9. Februar bis Freitag 9. März, Di-Do 10-18Uhr, Fr 10-16h | Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart
Eröffnung: Donnerstag, 8. Februar, 18 Uhr, mit anschließender szenischer Lesung von Christian Reidenbach

Was wäre eine Nation ohne ihre Klassiker? Die Tragödien von Jean Racine und Vittorio Alfieri prägen das französische und das italienische Nationalbewusstsein. Literatur, Sprache und Politik gehen in einer bestimmten Zeitformation, die man im Nachhinein als „klassisch“ begreift, ein besonderes Verhältnis ein. Macht die französische Klassik Schule bildend in Europa den Anfang, ist schon hier der Zusammenhang von Tragödienpoetik und politischer Situation evident. Der absolutistische Zentralstaat unter Louis XIV definiert mittels der ,doctrine classique‘ ein national gültiges Erziehungsprojekt. Die Tragödie dient der Feier des Monarchen. Ein Jahrhundert später ist es genau diese Verstrickung von nationaler Politik und Tragödie, die Vittorio Alfieri dazu antreiben, eine Tragödientradition in Italien allererst zu gründen. Politisches Ziel ist es, in der Bevölkerung eine Idee republikanischer Freiheit gegen den Tyrannenstaat zu installieren. Nebenbei behauptet Alfieri in seinem Tragödienprojekt die kulturelle Vormachtstellung Italiens, die es in der Renaissance einst innehatte. Alfieri wendet sich gegen den Absolutismus mit den poetischen Mitteln der vom Absolutismus annektierten Gattung der Tragödie. Die Ausstellung im Institut Français Stuttgart zeigt, wie sich anhand der Klassiker ein nationales Bewusstsein prägt und weiter in Szene setzt.

Christian Reidenbach absolvierte den Diplomstudiengang Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und war am Staatsschauspiel Hannover, Schauspiel Frankfurt, Stadttheater Gießen und Schlosstheater Moers engagiert; Magisterstudium der Germanistik und Französischen Philologie an den Universitäten Tübingen und Trier; Promotion zur Ideengeschichte der Leere an den Universitäten Bonn, Paris-Sorbonne IV und Florenz, Prix de la République française 2017 für diese Arbeit (der Band erscheint im Frühjahr 2018).

Ein Projekt von der Klasse Dr. Gesine Hindemith (Universität Stuttgart, Romanische Literaturen).
Veranstalter: Institut français Stuttgart und das Deutsch-Französische Institut Ludwigsburg. Mit
freundlicher Unterstützung des IZKT der Universität Stuttgart / DVA Stiftung.

Alfred Grosser wird heute 93 Jahre alt

Wir gratulieren Alfred Grosser zu seinem heutigen Geburtstag. In seinen Vorlesungen zwei Jahre lang ab Oktober 1976 im I.E.P. in Paris (Sciences Po) – immer mittwochs und donnerstags um 10 h – „L’Allemagne de notre temps“, „Introduction à la l’Étude de la vie politique“, „La politique extérieure de la France“ und „Questions de l’actualité“ zusammen mit seiner unverwechselbaren Art, immer wieder erklären, geduldig erklären, entstand die Passion für die Politikwissenschaft. Wenn unsere Redaktion heute über Alfred Grosser schreibt so muss auch daran erinnert werden, dass er nach 1945 das > Comité pour l’échange avec l’Allemagne nouvelle das Französische Komitee für den Austausch mit dem neuen Deutschland zusammen mit Emmanuel Mounier gegründet hat.

> Wer ist eigentlich Prof. Alfred Grosser ? Eine Vorstellung in Selbstaussagen zusammengestellt von Rainer Ehrhardt auf der Website des Alfred Grosser Schulzentrum in Bad Bergzabern > SWR2 Zeitgenossen: Alfred Grosser

Deutschlandfunk Kultur Interview / Archiv | Beitrag vom 13.02.2017
> Alfred Grosser. Auf andere zu zeigen, hilft uns nicht – Moderation: Liane von Billerbeck

> Nachgefragt: Alfred Grosser, Die Freude und der Tod. Eine Lebensbilanz – 4. Mai 2011

2018: 50 Jahre Mai 68
Vortrag von Professor Antoine Compagnon
„1968, ou tout s’est joué en 1966“ – War das wahre 68 eigentlich schon 66?

> Mai 68 (I). Nachgefragt. Antoine Compagnon: 68 a-t-il commencé en 1966 ?

Donnerstag 01.02.18 20.00 Uhr
> Literaturhaus Stuttgart
Übersetzung: Jürgen Stähle

Eintritt: Euro 10,-/ 8,-/ 5,- > Eintrittskarten kaufen

> Antoine Compagnon, Collège de France

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> La Littérature, pour quoi faire ?
30 novembre 2006 Leçon inaugurale La Littérature, pour quoi faire ? Antoine Compagnon

2018: 50 Jahre Mai 68

Im Frühjahr 2018 jährt sich der französische „Mai 68“, Anlass genug, die „68er-Revolution“ und die damaligen Ereignisse aus heutiger Sicht noch einmal genauer anzuschauen: Der Vortrag von Antoine Compagnon geht der Frage nach, ob das wahre „68“ nicht eigentlich auf das Jahr 1966 rückdatiert werden müsste. Denn für Compagnon ist das Jahr 1966 ein > „annus mirabilis“ – so der Titel seiner am Pariser Collège de France gehaltenen Vorlesungsreihe –, ein bemerkenswertes und richtungsweisendes Jahr, in dem sowohl kulturell also auch politisch und gesellschaftlich viele Weichen für die „revolutionären“ Prozesse von 1968 gestellt wurden.


1966 : Annus mirabilis

Choix

> Pourquoi 1966 ? Video
Antoine Compagnon, Collège de France – 04 janvier 2011 16:30 Cours

> Les nouveaux intellectuels Video
Antoine Compagnon, Collège de France – 11 janvier 2011 16:30 Cours

> La culture jeunes Video
Antoine Compagnon, Collège de France – 18 janvier 2011 16:30 Cours

> Tous contre Sartre Video
Antoine Compagnon, Collège de France – 15 mars 2011 16:30 Cours


Im Frankreich des ökonomischen Aufschwungs, der allgemeinen Modernisierung und der Konsumgesellschaft erreichen die Babyboomer der Nachkriegszeit zum ersten Mal die Universität. Während im Film mit Godard, Bresson, Rivette , in der Literatur mit Genêt und Perec neue Meilensteine gesetzt werden, ernten Denker wie Roland Barthes, Michel Foucault, Jacques Lacan, oder auch Louis Althusser überraschende Publikumserfolge.

In dem Vortrag werden soziologische, politische, philosophische Aspekte mit Phänomenen der Hoch- und Populärkultur miteinander in Beziehung gesetzt und mit dem Geist von 1968 konfrontiert. Antoine Compagnon war bis Herbst 2017 Professor an der Columbia University, New York. Seit 2006 hat er den Lehrstuhl für Littérature française et contemporaine am Collège de France inne, unter dessen Dach sich 54 renommierte französische – und einige internationale – Professor*innen aller wissenschaftlichen Disziplinen versammeln.

> 30 novembre 2006 Leçon inaugurale La Littérature, pour quoi faire ? Antoine Compagnon

Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Frankreich Schwerpunktes des IZKT der Universität Stuttgart und des Institut français Stuttgart. In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Stuttgart

Die Veranstaltung wird von der Robert Bosch Stiftung mit Mitteln der DVA-Stiftung gefördert.

Unterzeichnung einer Gemeinsamen Absichtserklärung zu DELF scolaire im Institut français in Stuttgart

Neue Themen auf unserem Blog:

> Deutsch-französischer Tag 2018 – 22. Januar 2018 –

> Hörensagen: „Das Europa der Vaterländer“ – 22. Januar 2018

> Fachdiaktik

Schon gesehen?
> Froodel.eu

Am 24. Januar haben die Botschafterin Frankreichs, S.E. Anne-Marie Descôtes, die Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg, Dr. Susanne Eisenmann und Stéphane Foin, Directeur adjoint au Centre international d’études pédagogiques in Paris, eine „Gemeinsame Absichtserklärung zur Einführung einer Klassenarbeit an allgemein bildenden Gymnasien in Klasse 10 im Fach Französisch mit Zertifizierungsoption DELF scolaire B1 zwischen der Französischen Botschaft in Deutschland/ dem Institut français d’Allemagne, dem Centre International d’Etudes Pédagogiques und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg“ unterzeichnet:

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Diese Absichtserklärung ist ein sehr wichtiger Beitrag für die dringend notwendige Förderung des Französischunterrichts. Im Abschnitt 1 der Erklärung heißt es „Die Französische Botschaft/ IFA, das CIEP und das Kultusministerium setzen sich dafür ein, die deutsche Sprache in Frankreich und die französische Sprache in Baden-Württemberg zu stärken. In Umsetzung dieses Anliegens soll Schülerinnen und Schülern, die an allgemein bildenden Gymnasien in Baden-Württemberg im Fach Französisch unterrichtet werden, in diesem Fach eine Klassenarbeit in Klassenstufe 10 angeboten werden, die zugleich eine Zertifizierungsoption DELF scolaire Niveaustufe B1 umfasst.

Unser Archiv :

> Frau Botschafterin, warum sollen unsere Schüler/innen Französisch lernen?

Das DELF ist ein international anerkanntes Sprachzertifikat für Französisch als Fremdsprache. Es bescheinigt Kompetenzniveaus entsprechend dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER). Die Zertifikate werden vom französischen Bildungsministerium ausgestellt. Das Sprachzertifikat DELF ist unbegrenzt gültig und attestiert die Beherrschung der vier Sprachkompetenzen Hörverstehen, Leseverstehen, schriftlicher und mündlicher Ausdruck.“
Der Abschnitt 2 regelt die Prüfungsmodalitäten und die Zuständigkeiten: „Die Klassenarbeit soll vom Kultusmi-nisterium in Kooperation mit dem Centre International d’Etudes Pédagogiques (CIEP) durchgeführt werden. Hierbei muss die Gesamtheit der Richtlinien des CIEP beachtet werden. Dem Kultusministerium soll Zugang zum Aufgabenmaterial des CIEP für die drei gemeinsamen schriftlichen Prüfungsteile der einmal jährlich stattfindenden Klassenarbeit mit Zertifizierungsoption DELF scolaire B1 gewährt werden sowie zum Begleitmaterial zur Durchführung der Prüfung und Korrektur. …“

Abschnitt 4 ist der Kern der Erklärung, da die Klassenarbeit für die Schüler/innen ein erster Schritt sein soll, das DELF-Zertifikat zu erwerben: „(1) Die Schülerinnen und Schüler entscheiden im Anschluss an die Klassenarbeit, ob sie ergänzend dazu eine mündliche Prüfung ablegen und das DELF-Zertifikat beantragen. In diesem Fall erfolgt durch die Schule eine Registrierung der Schülerin bzw. des Schülers bei der zuständigen DELF-Prüfungseinrichtung. Das Ergebnis der Klassenarbeit wird entsprechend den Anforderungen für die DELF-Prüfung an die zuständige DELF-Prüfungseinrichtung übermittelt. (..)“

Die weiteren Abschnitt regeln Details, wie Abschnitt 6 „(1) Das Verfahren soll erstmalig im Schuljahr 2017/2018 an 40 bis 50 baden-württembergischen Pilotschulen Anwen-dung finden.
(2) Ein bilateraler technischer Ausschuss wird mit der Koordinierung, Beobachtung und Bewertung der Umsetzung beauftragt.“

In Ihren Ansprachen unterstrichen der Generalkonsul und Direktor des Institut français in Stuttgart, Nicolas Eybalin, die französische Botschafterin, S. E. Mme Descôtes, und die Kultusministerin, Dr. Susanne Eisenmann, den Erfolg dieser Vereinbarung. Dr. Eisenmann erinnerte zu Recht an die deutsch-französsoiche Aussöhnung und die Reformvorschläge von Präsident Emmanuel Macron, mit denen sich eine Erneurung der deutsch-französischen Zusammenarbeit in Europa abzeichne: vgl. > Rappel : Les discours du Président de la République et l’Europe. Außerdem verwies sie auf Initiativen Ihres Ministeriums zur Förderung des Französischunterrichts. In Baden-Württemberg lernen zur Zeit etwa 150.000 Schüler/innen Französisch an öffentlichen und privaten Schulen.

> Sprachdiplom DELF als Leistungsnachweis an Gymnasien – Website des Kultusministeriums in Baden-Württemberg

> Ein Interview in der Französischen Botschaft in Berlin: > DELF – diplôme d’études en langue française

> Argumente für Französisch

Und in anderen Bundesländern:

> «Vive le français – vive le DELF!» – 16. Dezember 2017 – Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht
„Am Dienstag, 12. Dezember 2017 wurden in der 6. Stunde im Forum insgesamt 42 DELF-Diplome aus dem Prüfungszeitraum Mai/Juni 2017 an GZE-Schülerinnen und Schüler verteilt.“

Journée franco-allemande 2018 – 22 janvier 2018
Deutsch-französischer Tag 2018 – 22. Januar 2018

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> DFI und Institut français : Fr. 26.1.2018 Deutsch-französischer Tag für Französischlehrer/innen Mit Fotoalbum

https://twitter.com/emmanuelmacron/status/955017136602140673

https://twitter.com/FranceBlogInfo/status/955379142291329024

Aktuell: > PROPOSITION DE RÉSOLUTION Pour un nouveau Traité de l’Élysée Accroître le rôle des parlements dans la coopération franco-allemande – Site de l’Assemblée nationale


> 50 Jahre Élysée-Vertrag – Diskussion im Kanzleramt

Horizons Dossier: France-Allemagne

<<< Horizons Dossier - > La France, l’Allemagne et l’Europe

Das thematische Aufbau­dossier La France, l’Allemagne et l’Europe setzt auf dem Basis­dossier und den dort vermittelten Strategien auf. Es enthält zahlreiche ­Kopiervorlagen („Schüler-Teil“) sowie Lösungen, Zusatzinforma­tionen und methodische Hinweise („Lehrer-Teil“). Weiterlesen


Diese Artikel auf unserem Blog könnten zum Deutsch-französischen Tag, 22. Januar 2018 wiedergelesen werden:
Un choix d’articles sur notre blog pour la la relecture:

> 50 ans Traité de l’Élysée – 65 articles
> Centenaire: 1914-1918 – Bibliographie und Sitographie
> Deutsch-französische Beziehungen 388 articles

davon eignen sich für eine Lektüre am Deutsch-französischen Tag ganz besonders:

> Bericht von Frau Annegret Kramp-Karrenbauer und Herrn Jean-Marc Ayrault zur Förderung der Integration in unseren Gesellschaften – 9. April 2016
> Liste aller deutsch-französischen Organisationen und Akteure, die in diesem Bericht geannt werden.

Découvertes Atelier
> La journée franco-allemande

Zur Vor­bereitung und Durchführung des deutsch-französischen Tages, der jedes Jahr am 22. Januar gefeiert wird. Das Heft enthält Texte, Übungen und Spiele mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für einen motivierenden und erfolgreichen Unterricht. Auch in Vertretungsstunden oder fächerübergreifend einsetzbar.

Lehrermaterial mit Audio-CD
978-3-12-522038-6 (3-12-522038-6)

> Les voeux du Président de la République : 18 minutes et 1 minute – 1. Januar 2018

> „L’Europe ne doit pas se faire dans le silence.“Entretien avec Christian Lequesne, Professeur à Sciences po à Paris – 18. Dezember 2017

> Un entretien avec Alfred Grosser

> Une interview avec Pierre-Yves Le Borgn’, député des Français de l’étranger

> Pierre-Yves le Borgn’ : Braucht die deutsch-französische Zusammenarbeit ein neues Fundament?

> Prof. Dr. Frank Baasner (dfi): 50 Jahre Élysée-Vertrag Wie steht es um die deutsch-französischen Beziehungen?

> Hollande, Merkel, Europa und die Jugendarbeitslosigkeit

> Juni 2013: Deutschland aus französischer Sicht

> Nachgefragt: Ein Gespräch mit Markus Ingenlath, Generalsekretär des DFJW

> Die deutsch-französische Zusammenarbeit weiter vertiefen: Aber auch: “Prüfen, straffen, reformieren”

> Außenminister Guido Westerwelle in Paris: « L’Allemagne, la France et l’avenir de l’Europe »

> Expertenkommission: Das Grundgesetz in Deutschland und die Verfassung in Frankreich – > 1. April 2013

> 22.1.2013: Gemeinsame Erklärung des Bundestages und der Assemblée nationale

> Mobiliser la jeunesse au bénéfice de l’amitié franco-allemande- Erklärung des Deutsch-Französischen Ministerrats zum 50. Jahrestag des Elysée-Vertrags

> Allocution du Président de la République au Bundestag, 22. janvier 2013

> Die gemeinsame Sitzung der französischen Nationalversammlung und des Deutschen Bundestages in Berlin

> Discours du Président de la République devant les membres des Parlements français et allemands

> Der Elysée-Vertrag von 22. Januar 1963 (I)

https://twitter.com/AFParchives/status/823183451914240003


Internet-Angebote zum Deutsch-Französischen Tag

> Der deutsch-französische Vertrag von 1963 dt/fr

Mehr als komplett: > Themendossier: Der Elysée-Vertrag auf der Website des Deutsch-französischen Instituts in Ludwigsburg

> Im virtuellen Museum des Google Cultural Institute: Auf dem Weg zum Élysée-Vertrag>

> 22 janvier : journée franco-allemande – > education.gouv.fr

> www.ofaj.org/journee-decouverte-franco-allemande-2015

> www.adeaf.net/spip.php?article54 : „L’ADEAF s’engage pour la promotion de la langue allemande, de son enseignement et de son apprentissage, dans une perspective de pluralisme linguistique.“

> Franco-Allemand – Académie de Versailles

> Organisation de la journée franco-allemande 2015 – Académie de Nice

> Voeux 2015 et journée franco-allemande à Reinheim


https://twitter.com/AllemagneDiplo/status/930011364793479168


https://twitter.com/aaelfa/status/948911396313550849


https://twitter.com/leJDD/status/948836951356051461

Hörensagen: „Das Europa der Vaterländer“

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> Das Europa der Vaterländer… 16. Juni 2025

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