Archiv für die Kategorie 'Französischunterricht'

Découvertes-Theaterwettbewerb 2015:
Nous faisons du théâtre!

Sonntag, 30. August 2015

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Zum Schulstart 2015/2016 schreibt der > Ernst Klett Verlag erstmalig den Découvertes-Theaterwettbewerb aus. Gesucht werden kleine Theaterszenen auf Französisch, deren Inhalte frei erfunden sein dürfen und die in der Gruppe erprobt worden sind.

Entscheidend sind die Idee sowie die kreative und sprachliche Umsetzung.

Mitmachen können Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I bis zum 2. Lernjahr. Die Stücke sollten nicht länger als eine geschriebene DIN 4 Seite sein und können auch durch Fotos belegt werden.

Eine Jury der Französisch-Redaktion des Ernst Klett Verlages entscheidet über die besten Arbeiten.

Zu gewinnen gibt es Geld für die Klassenkasse: 200 € für Platz 1, 100 € für Platz 2 und 50 € für Platz 3. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und alle Siegerarbeiten hier veröffentlicht.

Einsendeschluss ist der 15.12.2015. Zur > Anmeldung

Klett engagiert sich für Französisch: > Frankreich: Sprache und Kultur

Lesebericht:
Azouz Begag/Wilfried N’Sondé/Nathalie Licard/Lorène Lemor/ Mfa Kera:
Mon premier échange

Donnerstag, 27. August 2015

Zuletzt auf unserem Blog: | > Vorgestellt. Webmontag in Stuttgart: Der Bericht #AmbitionNumerique des CNNum | > Von Erlangen nach Oradour | > Les archives de notre blog : V. Giscard d’Estaing, l’Euro, L’Europe et la coopération franco-allemande| > 10 articles sur la Grèce et les relations franco-allemandes| > Les entretiens avec Michel Sicard:Jean-Paul Sartre. Ses voyages et ses entretiens à deux| > Schwärmen für die französische Kultur | > COP21 | > Benefizkonzert ENSEMBLE! in Baden-Baden, 20. September, 16.00 Uhr | > Ferien! – Wie wärs mit einem Ausflug nach Frankreich? | Regionalwahlen in Frankreich am 6. und 13. Dezember 2015 | > Herbst 2015: Alle Termine |


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Sieben französische Autoren, unter ihnen Azouz Begag und Wilfried N’Sondé, schildern anhand von Anekdoten ihre erste Begegnung mit Deutschland. Man sagt, die Franzosen bewundern Deutschland, aber lieben sie das Nachbarland auch? Jeder von ihnen hatte ganz andere Gründe, nach Deutschland zu kommen: ein Schüleraustausch, der Job, das Studium, bloße Neugier, das Land, die Menschen und gar DIE große Liebe.

Und www.france-blog.info hat einige von ihnen schon einmal getroffen – sie lassen auch hier in Bild und Ton ihre Deutschlandbegeisterung erkennen. Und jeder von ihnen sieht Deutschland aus einer anderen Perspektive – so kann man bei der Lektüre ihrer Texte nicht nur nebenbei wichtige Beobachtungen zu kulturellen Unterschieden machen. Noch ein Tipp. Zeigt dieses Buch auch vor allen den französischen Freunden, die noch ein wenig zögern, die Reise über den Rhein zu machen.

Für Lorène Lemor war das Erlernen der deutschen Sprache eine Selbstverständlichkeit. Auch ihre beiden Brüder hatten Deutsch gelernt. hat die deutsche Sprache die Tür zu einer reichen Kulturwelt geöffnet. (S. 6) Sie erinnert sich an ihrer Mutter, die kam an einem 14. Dezember zum Ball Sainte Barbe der Feuerwehrleute: „Foulez-fous danser avec moi, mademoiselle?“ fragte einer von ihnen… Horst. Dann der Besuch in Konstanz. Aufregend. Später lernt Lemor in Deutschland einen Franzosen kennen, der kein Deutsch spricht….

Thierry Sète sollte auch einen Beitrag für dieses Buch liefern: Von einem, der auszog, Neuland zu entdecken lautete sein Titel. Die Redaktion war begeistert, wollte aber dann doch den Text auf Französisch haben: Le goût de l’Allemagne. Wer ihn und seine Begeisterung für die deutsche Sprache und Kultur kennt, weiß dass das ihm nicht schwer-, aber ein bisschen missfiel. Dann hat er sich aber doch hingesetzt und eine wunderbare, ganz individuelle Geschichte über sein Deutschlernen, wie er Deutschland entdeckt hat, geschrieben – ein wunderbarer Text, den man, er ist ja auch auf Französisch, all denen zur Pflichtlektüre schicken müsste, die in Frankreich auch nur eine Minute Deutschunterricht einsparen wollen. – Thierry Sète war lange Zeit als Attaché linguistique im Institut français de Stuttgart tätig. > Avez-vous déjà passé une épreuve du DELF?

mk-aÉchange lautet der Titel des Beitrags, den Mfa Kera geschrieben hat. Sie kommt nach Hamburg zu einem Schüleraustausch. Jeder Austausch ist immer ganz was ganz Individuelles. Jede/r erlebt immer was ganz anderes. Nichts kann vorhergesehen werden. Für jede/n ist Deutschland immer Neuland. Und stimmt meist mit nichts im Lehrbuch überein. Jede/r entdeckt die kulturellen Unterschiede, man isst anders, geht anders miteinander um, andere Wohngewohnheiten. So auch in der Erinnerung von Mfa Kera, die das Wort gemütlich erklärt. Sie kommt nach Hamburg-Blankenese zur Famile Schönneck. Und dann die Schule aus roten Klinkern gebaut. Dann abends die Reeperbahn. Besser als ein Abenteuerroman. So was darf man einfach nicht verpassen.

Wilfried N’Sondé schreibt Histoire berlinoises und berichtet von Mademoiselle Lemoine, die die Aufgabe hatte, die Schüler im Zug nach Berlin zu bändigen. Wir wussten eigentlich nichts über unseren deutschen Nachbarn, gesteht N’Sondé. Dann die Fahrt nach Deutschland, am Kölner Dom vorbei. Ende 1989 am Bahnhof ankommen! Und dann die Überraschung der deutschen Schüler, die auch einmal die farbigen Gäste neben sich auf der Bank sitzen sahen. Sie betrachteten uns wie Außerirdische und merkten schnell, dass wir ihnen doch sehr ähnelten. Ein aufregender Besuch, gerade weil sie such noch die Auswirkungen der jüngst erfolgten Öffnung der Mauer mitbekommen haben. > N’Sonde à Stuttgart und > Souvenirs d’Allemagne.

Et tranquille, coule le Rhin lautet der Titel des Beitrags von Azouz Begag, Minister a.D. In der sixième begann er Deutsch zu lernen. Viele Worte bestimmten seine Vorurteile: Blitzkrieg, Kartoffel, Danke, Bitte. Er vergleicht die deutschen und französischen Wörter, merkt, dass die Wörter viel von der Kultur ihres Landes in sich eingebunden mitbringen, berichtet von seiner Lehrerin Madame Zapoit. Dann kommt Ursula Müller aus Stuttgart, die Sparachassistentin aus Deutschland, Azouz ist sofort in sie verliebt und sofort kann er alle Verbformen von aimer. Sein Deutsch machte Riesenfortschritte, dass die anderen staunten und nicht merkten, woran das lag: Es bleibt uns nichts andres übrig, als ein Taxi zu nehmen. > Lesung mit Azouz Begag, „ein Brückenbauer“, im Schulzentrum Marienhöhe und > Azouz Begag im Institut français de Stuttgart:

spStéphane Paroubek erzählt von seinem Besuch in Stuttgart: Ma tante de Stuttgart. List man seinen Text könnte man zuerst den Eindruck bekommen, Stuttgart ist so weit von Frankreich. Was man dort isst. Fast wie auf der anderen Seite der Erdkugel: Maultaschen oder Kohlrouladen. Aber dann hat er bei seinem Praktikum die Arbeit in der Redaktion kennengelernt. Franzosen, die für Deutsche dei Französischbücher schreiben. Und er lernt das deutsche Weihnachtsfest zusammen mit Griechen und Türken kennen.

Wenn aber der Lesebericht wie hier immer länger wird, bowohl das Besprechungsexemplar mit 80 Seiten eigentlich gar nicht so lang ist, dann ist es wirklich perfekt gelungen. Alle sieben Autoren berichten über einzelne Facetten ihrer „Initiation“ in Deutschland. Kulturelle Vielfalt, die erst im Vergleich mit dem Heimatland so richtig auffällt, und jedem von ihnen Erfahrungen in Deutschland beschert, die sie als Sprungbrett für neue Taten nutzen können.

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Azouz Begag/Wilfried N’Sondé/Nathalie Licard/Lorène Lemor/ Mfa Kera:
> Mon premier échange
Lecture graduée – Lektüre mit Audio-CD, abgestimmt auf Découvertes. Ende des 4. Lernjahres
978-3-12-591815-3 (3-12-591815-4)
Diese Lektüre kann die Unité 3 in Band 4 von Découvertes, Série jaune und Série bleue ersetzen.
Umfang 80 Seiten

Französisch-Unterricht 2.0 in Frankreich

Donnerstag, 27. August 2015

french german 

Twittclasses

Samstag, 22. August 2015

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25 Députés rencontrent la Ministre de l’Education nationale (25 mai 2015)

Mittwoch, 27. Mai 2015

Die Debatte über den Deutschunterricht in Frankreich geht weiter. Gestern sind 25 Abgeordnete der Nationalversammlung von der Erziehungsministerin Najat Vallaud-Belkacem zu einem Gespräch empfangen worden. Die Ministerin hat ihr Projekt verteidigt und mit Zahlen versucht zu belegen, dass der Deutschunterricht in Frankreich nicht in Gefahr sei, sondern mit Zuwächsen rechnen könne. Der Abgeordnete Pierre-Yves Le Borgn‘, der über das Treffen auf seinem Blog > Rencontre avec la Ministre de l’Education nationale (25 mai 2015) heute ausführlich berichtet, scheint indessen nicht überzeugt zu sein.

Auf unserem Blog:

> Un soutien pour l’allemand en France – et qui soutient le français en Allemagne ?
> Deutschunterricht in Frankreich – Najat Vallaud-Belkacem: “plus que « préserver » l’allemand, je souhaite le promouvoir.”
> Sauvons l’allemand en France, renforçons le français en Allemagne
> L’enseignement de l’allemand en France

Pierre-Yves le Borgn‘ gibt auf seinem Blog an, dass am Donnerstag, 11 Juni in der Nationalversammlung auf Antrag des Abgeordneten Bernard Accoye in Namen der UMP-Fraktion über eine Resolutionsantrag bezüglich des Deutschunterrichts in Frankreich debattiert werde.

Lesebericht: Interkulturelle Kompetenz

Dienstag, 14. April 2015

Christoph Vatter und Elke Christine Zapf haben den Band > Interkulturelle Kompetenz. Erkennen – verstehen – handeln verfasst.

Interkulturelle Begegnungen jeder Art fangen mit einem Vergleich an.
Bei denen ist alles anders als bei uns, berichtet der Schüler nach dem ersten Tag in der Austauschfamilie seinen Eltern nach Hause. Auch unser Blog lebt von dem > Vergleich. Es genügt aber keinesfalls, nur die Unterschiede festzustellen, es geht darum die Eigenheiten anderer zu verstehen und damit umgehen zu können. Mit dem kulturellen „Eisberg“ (Kapitel 2) kann man lernen umzugehen. Bei Begegnungen mit Menschen sieht man nicht alles sofort. Visionen, Erfahrungen religiöse Einstellungen, Werte und Geschichte prägen uns und unsere Kommunikationspartner. Wenn das Gefühlt für diese Umstände geschärft ist, kann es weitergehen: Was ist typisch deutsch / Was ist typisch französisch. Aber Vorsicht. Nicht von den Deutschen oder den Franzosen sprechen, Verallgemeinerungen können in eine falsche Richtung führen. Es geht gerade auch bei der Kommunikation immer um Differenzierungen. Kapitel 4. Die Gesten! Mit denen kann man eine ganze Unterhaltung führen: Von „Chut“ bis „La barbe“. Faux amis im Kapitel 6 gehören auch dazu und können misslungene Kommunikation erklären. Kulturelle Vorlieben, das Wahrnehmungsrad, Standpunkt, oder aus welcher Perspektive, der verrückte Stadtplan, der Ton macht die Musik. Kommunikationsstile und Fallstudien aus dem Partnerland, die nach einem Auslandsaufenthalt beliebig ergänzt werden können vervollständigen das Angebot dieses Bandes, der ganz nebenbei die große Bedeutung des Fremdsprachenunterrichts den Schülern so eindringlich und sachgerecht erläutert. Kapitel 20. Deutsch-französische Zusammenarbeit ist besonders gut geeignet, auf dieser Grundlage die Schülerinnen und Schüler zu eigenen Nachforschungen im deutsch-französischen Bereich anzuleiten.

Organisatorisches zur Gestaltung des Unterrichts ergänzt in jedem Kapitel die Unterrichtsthemen

Der Band enthält 30 Unterrichtsvorschläge für das Erlernen interkultureller Kompetenzen im Französischunterricht. Die Einführung mit fachwissenschaftlichen Hinweisen (S: 4-15) erklärt die Grundbegriffe interkultureller Kommunikation und erläutert ein Kommunikationsmodell für interkulturelle Begegnungen. Die CD-ROM enthält Arbeitsblätter für den Einsatz im Unterricht.

Inhaltsverzeichnis: > Interkulturelle Kompetenz – Französisch (PDF Datei, 591 kB)

Christoph Vatter, Elke Christine Zapf
> Interkulturelle Kompetenz. Erkennen – verstehen – handeln
Buch mit CD-ROM
Kopiervorlagen mit Multimedia-CD, 160 Seiten
978-3-12-524493-1 (3-12-524493-5)

Un entretien avec Alfred Grosser

Montag, 1. Dezember 2014

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„Numérique et pédagogie de projet : osons innover !“ –
le 12 novembre 2014 à Paris

Dienstag, 18. November 2014

Les lecteurs assidus de notre blog se rappellent l’interview avec Muriel Epstein et son projet TRANSAPI sur notre Blog > Nachgefragt: Muriel Epstein répond à nos question sur TRANSAPI. Dans cet article, nous avons mentionné que Muriel Epstein nous avait emmené, après notre interview, à la Conférnce „Numérique et pédagogie de projet : osons innover !“ – le 12 novembre 2014.

Les organisateurs de la conférence > osonsinnover.education > Madmagz nous ont envoyé les liens vers les vidéos enregistrées au cours de cette conférence. Nous sommes particulièrement heureux de pouvoir – avec l’aimable autorisation du MADMAGZ – les afficher ici et de partager avec vous le plaisir et l’expérience d’avoir asssité cette conférence:

Conférence “Numérique et pédagogie de projet : osons innover !”

> Communiqué de presse: „Paris – Stop à l’éducation passive ! Profitons des apports du numérique pour évoluer vers une pédagogie de projet qui rend les élèves acteurs de leur apprentissage. À l’heure où la France affiche encore un retard important en matière de numérique à l’école et où la pédagogie de projet a fait ses preuves en termes de responsabilisation et motivation des élèves, > Madmagz réunit le 12 novembre 2014 les grands experts et professionnels de l’Education pour lancer une réflexion et insuffler une nouvelle dynamique. Un événement parrainé par > Julie Higounet, experte en « usages pédagogiques du numérique et des TICE » et organisé en partenariat avec > Educavox et > le Labo de l’édition.“

> Revivre la conférence en vidéo


1. La pédagogie de projet et le numérique : où en est la France ? – Serge Tisseron, docteur en psychologie, psychanalyste et chercheur associé HDR à l’Université Paris VII : > video 00:00 – 00:51)

2. Quand le numérique favorise la collaboration entre les pays et le dialogue interculturel – le cas eTwinning – Muriele Dejaune, ambassadrice eTwinning – Académie de Versailles et Caroline Vincent, chargée de formation au Bureau national d’eTwinning : > video 00:53 – 1:20

3. Lutte contre le décrochage scolaire et pédagogie alternative – le cas TransiMOOC – Adeline Del Medico, enseignante – Sciences Economiques et Sociales – Académie de Créteil et Muriel Epstein, présidente de Transapi : > video 1:40 – 2:19

4. Collaboration, responsabilisation des élèves, éducation aux médias, réconciliation avec l’écriture – les apports du journal scolaire numérique – Baptiste Genestin, coordinateur pédagogique pour l’élémentaire à l’Ecole Internationale de New York (EINY) (video), Annélie Rousseau, professeur-documentaliste au Lycée professionnel Antoine de Saint Exupéry à Halluin (59) – Académie de Lille : > video 2:26 – 2:37

5. Publier, une compétence fondamentale à l’heure de l’éducation numérique – Michel Guillou, consultant, observateur du numérique éducatif et des médias numériques, conférencier : > video 2:37 – 2:57

6. Conclusions : mise en parallèle des usages des TICE dans des environnements culturels différents – Julie Higounet, experte en « usages pédagogiques du numérique et des TICE » et directrice des programmes au sein du Lycée International Franco-Américain de San Francisco : > video video 3:02 – 3:25

Claude Tran,Educavox a enregistré l’ouverture de la conférence poar Youssef Rahoui, Président du > Madmagz :

Véronique Garczynska explique le programme Déclic

Dienstag, 18. November 2014

Au Centre de Recherches Interdisciplinaires CRI de l’Université Desartes á Paris, vendredi, 14 novembre 2014, nous avons rencontré Véronique Garczynska. Elle a répondu à nos questions sur le prgramme Déclic:

„Nos élèves sont créatifs et ils ne le savent pas ! IIs ont envie de s’engager dans un projet qui a du sens pour eux mais ils n’en ont pas l’occasion. Le programme déclic propose de susciter l’envie d’innover et d’agir pour répondre à un problème concret économique social, environnemental.

En inspirant les élèves avec des vidéos, exemples d’initiatives qui ont changé le monde, en organisant des rencontres avec des hommes et des femmes qui se sont investis pour répondre à un problème qui les touchent, DECLIC ouvre l’horizon des jeunes ; « C’est possible ! Certains ont changé le monde alors, pourquoi pas moi ? ». Face à un défi concret, les jeunes recherchent, par groupe, en utilisant des techniques de production d’idées, une solution innovante qu’ils pourront mettre en œuvre.“ > Promouvoir l’esprit d’initiative et l’innovation des lycéens avec Déclic

Nachgefragt: Florence Rizzo répond à nos questions sur SynLab

Dienstag, 18. November 2014

Im > Centre de Recherches Interdisciplinaires CRI der Universität Paris-Descartes haben wir am 14. November Florence Rizzo besucht, die unsere Fragen zu > SynLab und > www.batisseursdepossibles.org beantwortet hat.

Florence Rizzo ist Mitbegründerin und Direktorin des > SynLab. Sie hat eine 10-jährige Erfahrung mit der Entwicklung neuer pädagogischer Projekte. Sie hat ein Diplom von Sciences Po, l’ESSEC (Chaire Entrepreneuriat Social) und INSEAD ISEP Singapour.

„SynLab est une association loi 1901 qui accompagne les acteurs éducatifs (enseignants, parents, éducateurs, etc.) pour qu’ils intègrent davantage les dimensions humaines et sociales dans leurs pratiques, permettant ainsi la réalisation du potentiel de chaque enfant.

Dans l’optique d’un changement à grande échelle, SynLab fait le pont entre les acteurs du monde de la recherche et du monde de l’éducation, et tire le meilleur des innovations françaises et internationales en matière d’éducation et de formation.“

Wir haben sie gefragt, wie das SynLab organisiert wird. Welche Handlungsfelder gibt es? Wie werden Schul- und Unterrichtssituationen analysiert? An welche Schüler wendet sich das SynLab und die > www.batisseursdepossibles.org:

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> On the way(s) to school

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Französische Wochen! In Stuttgart. 15.-30.10.2015