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Archiv für die Kategorie 'Französischunterricht'

Der Textbaukasten: Phrases-clés – Texte schreiben

Montag, 26. Mai 2014

phrases-cles

Französisch lernt man am besten, wenn man viel selber schreibt, d.h. wenn man das gerade Gelernte oder Neuentdeckte in eigene Worte fasst und am besten die just neu erhaltenen Informationen in einem eigenen Text zusammenfasst.

Für jede Art von Text, Interpretation, Lesebericht, Referat, Hausarbeit, Zusammenfassung, Bildbeschreibung, Filmanalyse, seine Meinung ausdrücken, Wörter erklären, Geschichte erzählen, über Zeitungsartikel berichten, commenter des textes naratifs et dramatiques, > Tweets analysieren ein Interview analysieren…

eine > Pressekonferenz kommentieren, usw. benötigt man einen > Textbaukasten, dessen Inhalt bei regelmäßigem Gebrauch in die eigene Schreibe übergeht. Und es macht Spaß, mal etwas Neues auszuprobieren:

Christoph Wurm, Valérie Deinert: > Phrases-clés pour l’écrit et l’oral
Wortschatz für Textarbeit und Kommunikation Französisch – Buch A1-B2
978-3-12-519568-4 (3-12-519568-3)

Und wenn man bedenkt, wie sehr sich > Französischunterricht unter dem Eindruck von Web 2.0 radikal geändert hat oder ändern kann, dann fällt einem sofort auf, dass das nur geht, wenn die Schüler in die Lage versetzt werden, mehr eigene Texte zu verfassen. Auch wenn Sie nur mit Tweets und 140 Zeichen einen Aufsatz kommentieren oder zusammenfassen, dann kommt dieser Band von Christoph Wurm und Valérie Deiner gerade richtig, weil mit ihm schnell lernt, sich präzise, klar und prägnant auszudrücken.

Und wenn bald das nächste englisch-sprachige >Interview für den Blog von Klett-Cotta (Unterwegs mit dem transportablen TV-Studio) ansteht, liegt auf meinem Schreibtisch der englische Textbaukasten von Christoph Wurm, Rolf Giese, Eckhard Schroeder: > Writing better English, Lernwortschatz zur Textarbeit, A2-B2, 978-3-12-519561-5 (3-12-519561-6) bereit.

Das neue Twitter-Design

Mittwoch, 23. April 2014

Wie könnte es auch anders sein. Das neue > Twitter-Design ist ein guter Anlass, einen Augenblick mal über den Sinn und Zweck der 140-Zeichen-Post nachzudenken. Richtig gut finde ich Twitter, wenn z. B. der Elyseepalast diesen Dienst nutzt, um Kommentare zu Pressekonferenz des Präsidenten einzusammeln. Oder wie gerade eben während der Rede von François Hollande in Carmaux anlässlich des > Gedenkens an Jean Jaurès: “Auch bei diesem Anlass darf wieder mitgetwittert werden: “Le président de la République, François Hollande, participe à la cérémonie d’hommage à Jean Jaurès, à Carmaux dans le Tarn #DirectPR #Jaurès2014″ steht auf der Website des Elyseepalastes.” Bestimmt muss dann ein Beamter die Tweets zählen und ein Resümee zur Netzstimmung schreiben. Oder 10 Minuten Tweets lesen, und man hat einen Eindruck, man weiß, was (online) so los ist. Kaum jemand nutzt Twitter noch, um gerad mal ein Aperçu zu zwitschern:

Die meisten wollen per Tweet auf sich und die eigenen Produkte (Websites etc.) oder Aktionen aufmerksam machen, oder einfach nur sagen, was sie tun wollen wer gerade dazu etwas sagt:

Klar, wir machen auch manchmal ein bisschen Werbung:

Twitter kann auch Bilder von Ereignissen verbreiten, die gerade stattfinden:

Man kann per Twitter eben mal eine Umfrage machen:

Einfach nur mal Fotos posten:

Auf Videos aufmerksam machen

Twitter. Zeitvertreib?

Im Franzsösichunterricht 2.0 kann man scih ungewzählte Übungsformen ausdenken. wie oft wird über ein Ereignis getwittert? Wer schreibt darüber? Welche Tweets enthalten Infos? Mit welchen Belegen. Wann sind Verweise Belege oder Werbung? Deutsch-französische Beziehungen? Welche Regierung oder welche Minister nutzen intensiver Twitter? Welche Meiden twittern auf beiden Seiten des Rheins? Eine Liste: Vor und Nachteile von Twitter. Welche Arten von Tweets gibt es?

> Twitter: Communiquer en 140 signes – Mit 140 Zeichen kommunizieren – 28.2.2014

> Twittern im Französischunterricht – Lesen, sprechen oder zwitschern? – 28.4.2010

Französisch lernen

Dienstag, 22. April 2014

Der heute meistgelesene Beitrag auf unserem Blog > Apprendre le français: comment motiver les élèves ? Motivation im Französischunterricht – 5. Juli 2007

Wenn ich damals in der Schule Twitter und Facebook gehabt hätte! Ob ich schneller Französisch gelernt hätte? Oder wenn ich diesen Blog damals hätte im Internet lesen können? Damals war die Persönlichkeit unseres Französischlehrers entscheidend. Das Tafelbild, auf dem er z.B. die Daten der französischen Herrschaftsformen von der 1. Republik über die Restauration, das Zweite Kaiserreich bis zur V. Republik an die Tafel schrieb, habe ich heute noch vor Augen. Immer wieder Revolutionen, Staatsstreiche! Fünf Republiken, so viele Verfassungen! Dann lasen wir L’étranger von Camus und dann das Referat über Le mythe de Sisyphe in der Schule und ein anderes über > Sartre – beide mit Spätfolgen. Eine der Haupttätigkeiten im Unterricht waren die Aufgaben, selbständig Texte anzufertigen, französischsprachige Aufsätze zu verfassen. Mein letzte Klausur enthielt die Beschreibung eines Spaziergangs durch das Dörfchen Roussillon bis zu den ockerfarbenen Sandsteinfelsen über dem Tal. La Provence.

Und heute? Wird mit dem Internet mehr und besser Französisch gelernt? 29. November 2011: > Französischunterricht und das Web 2.0. Die Antwort ist wieder ganz einfach. Der Erfolg hängt nicht vom Internet ab, er hängt von den Lehrern ab, wie es ihnen gelingt, den Schülern die Vorteile des Internets zu vermitteln. Der Königsweg führt immer noch über die so wie früh mögliche Anleitung, eigene Texte zu verfassen, so bald wie möglich, Gelerntes anzuwenden. Das geht über kleine Rechercheaufgaben im Netz, bis zum klasseninternen Twitter140zeichenspiel, so viel wie möglich mit wenigen Worten zu sagen. Im Wettkampf Deutsch-Französisch, ach, da gewinnt die französische Seite ja immer.

Wenn wir uns das Klassenzimmer 2.0 angucken, fällt auf, dass der Lehrer schon ganz schön aufpassen muss, um alle Web 2.0-Aktivitäten seiner Schüler mitzubekommen. Natürlich muss schon darauf achten, wo der Stoff für Referate und Hausaufgaben herkommt. Aber jedes > Referatsthema berührt auch ein bisschen die Medienkunde. Richtig spannend wird es, wenn zu deutsch-französischen Themen (360 Artikel) die Berichterstattung in den Medien beiderseits des Rheins untersucht wird. Ganz neue Seh- und Hörverstehensübungen ergeben sich mit Videos: Was hat der Präsident in > Ouradour-sur-Glane gesagt? Verfassen Sie eine Meldung in 20 Zeilen. Oder fassen Sie das Interview mit > Jean-Noël Jeanneney, La Grande Guerre, si loin, si proche: Welche Positionen vertritt Jean-Noël Jeanneney? Oder nur per Ton, was hat > Honoré de Balzac gesagt? Oder wie beruteilt > Alfred Grosser die deutsch-französischen Beziehungen und die Europapolitik?

Die Schülerinnen und Schüler bringen eine ungebändigte Freude und Interesse für das Internet mit (Später mache ich was mit > Medien.”) Ihre Schüler wäre wahrscheinlich heute sehr erstaunt, wenn Sie vorschlagen würden, >das Referat mit der Hand zu schreiben? Haben sie eine Austauschklasse in Frankreich? Haben Sie einen gemeinsamen Blog? Wie nutzen Ihre Schüler Twitter? Korrespondieren Sie mit ihren Corres? Kennen sie das Brigitte-Sauzet-Programme oder das Programm Voltaire des > DFJW?

Lesebericht: Guide pratique pour enseigner les classiques
Les fables de La Fontaine

Donnerstag, 17. April 2014

french german 

Un nouveau Centre linguistique franco-allemand
Ein neues deutsch-französisches Sprachzentrum

Dienstag, 1. April 2014

french german 

Digitaler Unterrichtsassistent erhält Deutschen Bildungsmedienpreis digita 2014

Donnerstag, 27. März 2014

Der > Digitale Unterrichtsassistent zu ‘Découvertes Série jaune’ des Ernst Klett Verlags erhielt am Mittwoch 26. März 20914, de Deutschen Bildungsmedienpreis in der Kategorie Digitale Werkzeuge.

“Alles schön handlich und bequem und platzsparend auf einem Medium vereint!” so lautete das Fazit der Jury zum Digitalen Unterrichtsassistenten des Klett Verlags. Besonders hervorgehoben wurden in der Laudatio die motivierenden, interaktiven Tafelbilder des digitalen Lehrwerks; sie präsentieren Redewendungen mit situativer Einbettung, ermöglichen ein sinnvolles, spielerisches Einüben von Vokabeln und arbeiten grammatische Phänomene plastisch auf.

Überreicht wurde der Preis auf der > didacta durch die Staatssekretärin Marion v. Wartenberg vom Baden-Württembergischen Ministerium für Kultus, Jugend und Sport (im Bild links). Christa Weck und Birgit Schmitt nahmen den Preis entgegen.

„Mit dem Digitalen Unterrichtsassistenten wollen wir die Arbeit unserer Französischlehrerinnen und -lehrer unterstützen. Er lässt sich intuitiv bedienen und erspart viel Zeit bei der Zusammenstellung und Präsentation der Materialien“, freute sich Christa Weck über die Auszeichnung, die in einer kurzen Dankesrede auch darauf verwies, dass der ausgezeichnete Unterrichtsassistent nur einer von 170 weiteren im Verlag sei.

Der Trailer: > www.digita.de/2014/vid/didwerk.htm

Der Deutsche Bildungsmedienpreis digita wird seit 1995 jährlich verliehen. Er zählt zu den renommiertesten Preisen in der Bildungsbranche im deutschsprachigen Raum. Träger des „digita“ sind das IBI, Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft an der TU Berlin, die Intel GmbH und die Stiftung Lesen.

> Digitaler Unterrichtsassistent – Website des Ernst Klett Verlags

L’institut français de Stuttgart
Bade-Wurtemberg : Jury régional du “Prix des lycéens allemands 2014″

Freitag, 21. Februar 2014

| Das TV-Studio des Frankreich-Blogs | Der Computer im Französischunterricht |

Le Jury régional du “Prix des lycéens allemands 2014″ s’est rassemblé vendredi 21 février à 11 h à l’ > Institut français de Stuttgart

Anne-Sophie Guirlet-Klotz a souhaité la bienvenue aux élèves et aux professeurs:

“Les éditions Klett… sont très heureuses de soutenir le Prix des lycéens allemands depuis ses débuts, il y a 10 ans déjà! … En créant le Prix des lycéens allemands, on s’est inspiré du Prix Goncourt des lycéens en France.
Et à notre grande surprise, le Prix des lycéens allemands a entre-temps plus de participants que son grand frère le Prix Goncourt des lycéens! En France, ce sont à peu près 2000 élèves qui y participent – et en Allemagne, si nos sources sont correctes – déjà plus de 4000! C‘est une très belle récompense pour nous tous!
4000 jeunes de toutes les régions d’Allemagne lisent donc tous les ans quatre romans en langue originale et en débattent dans une langue qui n’est pas leur langue maternelle! Félicitations!”

Französisch lernen? Französische Literatur? Wir freuen uns auf Ihre Antworten!
E-Mail: redaktion@france-blog.info

Die Schüler kamen an diesen Tag aus ganz Baden-Württemberg in das Institut français nach Stuttgart:

Nous étions très impressionnés par la qualité du débat. Les élèves se sont trés bien préparés pour cette journée. Les deux photo suivantes s’sappellent “Débat vif I” et “Débat vif II” :

Stéphane Paris – Attaché de coopération pour le français (Bade-Wurtemberg et Sarre) Stellvertretender Direktor / Directeur adjoint de l’Institut français de Stuttgart, possède un art merveilleux pour modérer le débat, susciter et les bonnes questions suivies des réponses justes. Nous avouons que c’était un grand plaisir de suivre le débat d’aujourd’hui à l’Institut. Nous avons donc décidé de montrer presque toutes les photos prises aujourd’hui car elles rendent très bien – même sans son – que le débat étati très animé et qu’il a beaucoup intéressé les élèves. Bref, il faut lire beaucoup plus de littérature !


Hier folgt das Fotoalbum: Der Blog, bzw. diese Seite muss erst vollständig geladen sein, also das kreisende Symbol muss weg sein, dann darf man das Album – hier die drei folgende Fotos mit 130 Foto – mit einem Klick auf ein Foto öffnen. Das Bild öffnet sich dann auf schwarzen Hintergrund, rechts erscheint beim Mauskontakt ein Symbol zum Weiterklicken, geht das alles nicht, bitte die Seite nochmal laden SHIFT-F5, evtl. gibt F-11 das das Verschwinden der Symbolleisten bewirkt mehr freie Blick auf die Fotos:


Mit Druck können Sie ein Sreenshot – DRUCK – machen und mit STRG/CTRL-V in ein Bildprogramm oder einfügen. Alle Beteiligten an diesem Tag dürfen über ihre Photos frei verfügen, bei einer Veröffentlichung auf Websites oder Blogs werden wir uns ganz bestimmt über eine Quellengabe © H.Wittmann – france-blog.info sehr freuen.

Wir freuen uns auf Ihre Antworten! E-Mail: redaktion@france-blog.info

Noch ein paar Tipps:
> Französischunterricht im Web 2.0 – auf diesem Blog
Literatur: > Interviews imaginaires
> 194 Artikel in der Kategorie Literatur auf diesem Blog
> Einführung in die Romanistik
> Medien und > Web 2.0
> Literatur und Internet oder la littérature numérique. Bibliographie et sitographie.

PONS Wörterbuch online

Käse und Wein ! Empfang im Institut français de Stuttgart

Mittwoch, 19. Februar 2014

Eigentlich reichte die Superqualität der Weine, die Bernd Kreis mitgebracht hatte, sowie den Käse, den er in Straßburg geordert hatte, als > Argumente, um sofort mit dem > Französischlernen anzufangen völlig aus:


v. l. Genralkonsul Michel Chabonnier, Oberbürgermeister a.D. Dr. Wolfgang Schumacher, Dr. Volkhart Weizsäcker, Dr. Michael Klett.

und > weitere 40 Fotos auf der Website der Freunde des Institut français de Stuttgart.

Nachgefragt: Eric Anceau, Napoléon III

Dienstag, 18. Februar 2014

french german 

Éric Anceau : Warum sollte man Napoléon III heute kennen?

Donnerstag, 6. Februar 2014

| Nachgefragt: Eric Anceau, Napoléon III | Der Computer im Französischunterricht | In eigener Blog-Sache | Füller oder Tastatur|

Heute mal ein Artikel für den bilingualen Geschichtsunterricht. (= Erinnerung an die Referandarzeit im > Friedrich-Ebert-Gymansium in Bonn) Anlässlich einer Veranstaltung im Rahmen des WikiStage in Paris am 8.12.2013 in der > ESCP Europe in Paris mit mehr als 16 Experten, die 6 oder 12 Minuten lange Vorträge zu Thema “Neugier” hat > Éric Anceau, Maître assistant in der Sorbonne (> CRHXIX – Centre d’histoire du XIXe siècle (EA 3550)) und in Sciences-Po, einen Vortrag über Napoleon III. (1808-1873) gehalten.


> Haben Sie diesen Blog heute schon weiterempfohlen?

Die Konzeption unseres Blogs *.pdf

Éric Anceau ist mit der Geschichte des 19. Jahrhunderts bestens vertraut, hat mehrere Bücher zum Zweiten Kaiserreich verfasst: > Publikationen. u.a. Les Députés du Second Empire. Prosopographie d’une élite du XIXe s., Champion et Slatkine, 2000, und eine sehr lesenswerte Darstellung des Zweiten Kaiserreichs La France de 1848 à 1870. Entre ordre et mouvement, Le Livre de Poche, références, collection La France contemporaine dirigée par Jean-François Sirinelli, L.G.F., 2002. Seine Biographie”Napoléon III. Un Saint-Simon à Cheval” (Paris: Tallandier, 2008) hat mehrere Preise erhalten: Der Titel seines Vortrags lautete : “Pourquoi doit-on connaître Napoléon III en 2013?”. Der Film ist auch interessant, weil er zeigt, wie ein historisches Thema in 8 Minuten 23 Sekunden perfekt dargestellt werden kann. Eine wunderbare Vorlage zum Üben und Nachmachen:

Louis-Napoléon, der nach seinem zweiten Staatsstreich 1840 in lebenslängliche Haft in das Fort Ham kam, gelang 1846 die Flucht. Zwei Jahre später wird er mit 5,4 Mio. Stimmen im Dezember 1848 zum ersten Staatspräsidenten Frankreichs gewählt. Am 2. Dezember 1851 unternimmt er seinen dritten, diesmal erfolgreichen Staatsstreich, und führt ein Jahr später das Kaiserreich wieder ein. Als Kaiser macht er den Dialog zwischen Tradition und Modern zu einer Strategie für eine tiefgreifende Modernisierung Frankreichs.

Wie auf diesem Blog üblich, ist dies ein erster Beitrag zu diesem Thema, das Video zu diesem Thema wird am Donnerstag in Paris aufgezeichnet, der Artikel Nachgefragt:… folgt hier Anfang der nächsten Woche.

Lesebericht : Leo Loden, Grillade Provençale

Montag, 27. Januar 2014

Der Comic von Christophe Arleston – Serge Carrère: > Léo Loden – Grillade Provençale ist jetzt auch bei Klett erschienen.

Léo Loden ist die Hauptfigur einer Serie von Comics, die Christophe Arleston (Szenario) und Serge Carrère (Zeichnungen) 1991 in die Welt gesetzt haben. Loden war früher Kriminalkommissar bei der Polizei in Marseille. Nach seiner Polizeikarriere ist er Privatdetektiv geworden. Sein viertes Abenteuer spielt in der Provence: Nach der erfolgreichen Jagd auf den einbeinigen Falschmünzer, will Loden der Hitze Marseille entkommen und hat sich eine Woche Urlaub verordnet. Wenn da nicht André-Jean Duchastel, ein windiger Immobilenhändler wäre, der ihm einen Strich durch die Rechnung macht. Dem ist nämlich die Polizei auf die Spur gekommen und vermutet, dass Duchastel etwas mit den Waldbränden zu tun habe. Eine Hausdurchsuchung wird bei ihm vorgenommen. Er lässt sich das nicht gefallen und beauftragt Loden, der Sache nachzugehen. Dann taucht noch ein alter KGB-Offizier auf, Umweltschützer und sogar Nazis versuchen mitzumischen.

In Niedersachsen steht dieser Comic auf der Liste der Abiturempfehlungen:
> Niedersächsisches Kultusministerium Abitur 2016 Französisch gA *.pdf

Christophe Arleston – Serge Carrère:
> Léo Loden – Grillade provençale
Buch (Comic)
B1/B2
978-3-12-591556-5 (3-12-591556-2)

Concours international “Génération bilingue 2014″

Mittwoch, 8. Januar 2014

L’Institut français propose, en partenariat avec RFI, TV5MONDE et le Français dans le Monde, un concours international pour lycéens de sections bilingues. Les élèves devraient réaliser un document audio ou vidéo de trois minutes sur le thème « Raconte-nous ta section bilingue ! ». Les productions seront réalisées par équipe de deux élèves, âgés impérativement de 16 à 18 ans.

> Téléchargez le règlement – Date limite d’envoi des productions : 28 février 2014

Lire : > Concours international “Génération bilingue 2014″

Wenn die Aufgabe lauten würde: “Raconte-nous ton blog !” Videos hätte ich genug. Schade bin schon über 20: > 50 Videos auf diesem Blog.

Der Computer im Französischunterricht

Sonntag, 15. Dezember 2013

Nach dem Ende meiner Referendarzeit (mit Sprachlabor, Tageslichtschreiber, Kreide und Kassettenrekorder) ist der Computer in die Schule und dann in die Klassenzimmer gekommen. In den letzten Jahren haben sich die didaktischen Rahmenbedingungen für den Französischunterricht stark verändert: > Französischunterricht und das Web 2.0.


Romanistik und Neue Medien.1 Vom Nutzen digitaler Informationen für das Studium und die Schule, von Heiner Wittmann
Dieser Beitrag erschien zuerst im Bulletin des Frankoromanistenverbandes 1/2012, S. 22-35.


Trotz aller teils berechtigten digitalen Euphorie darf man doch nach einer Bilanz fragen. Stellen wir uns eine Schulklasse oder Kurs mit 12 Schülern in der Oberstufe vor. Teilen wir die Klasse. Die eine Hälfte (Gruppe 1) erhält zwei oder drei interessante Texte zu den deutsch-französischen Beziehungen, vielleicht aus dem Horizons Dossier Relations franco-allemandes das Büchlein Mots en Contexte und die Aufgabe, einen Text in Form eines Éditorial zu verfassen, um einige Grundprobleme der deutsch-französischen Beziehungen darzulegen. – Die Schüler der anderen Hälfte (Gruppe 2) bekommen Laptops mit Internet-Zugang und ebenfalls die Aufgabe, einen Text zu verfassen, wie die andere Hälfte ihn schrieben wird. Alle Schüler denken an OÙ est DONC OR NI CAR? und nutzen die Konjunktionen, um ihre Argumente in dem Text zu nennen.

> Mit dem Computer lernen? Eine Auswahl von Artikeln auf unserem Blog 2009-2010

Welche Hälfte wird zuerst fertig sein? Welcher Teil der Schüler kann den Inhalt der gelesenen Artikel am nächsten Tag noch wiedergeben? Welche Gruppe verfasst den besser strukturierten Text? Gruppe 1 wird wohl > mit der Hand schreiben. Natürlich werden die Schüler der Gruppe 2 sofort sagen, > ohne Computer kann man die Aufgabe nicht erledigen, während Gruppe 1 keine Zeit verliert, nicht in den Untiefen des Internets stöbern muss, sich auf die Inhalte konzentrieren kann und nach einer oder zwei Stunden ihr Papier abgeben kann, während Gruppe 2 immer noch sucht, oder Texte kopiert hat, sich auf die Struktur des Textes noch nicht geeinigt hat. Vielleicht sind sie ja auch schneller als Gruppe 1? Aber den Inhalt ihrer Texte und die Argumente auf ihrem Papier ist Gruppe 1 am nächsten Tag noch bestens geläufig. Und was kann Gruppe 2 noch berichten?

Ist doch so im digitalen Zeitalter, gelernt wird durch eigenes Tun und Erleben. Gibt es hier in der Runde Leser, die Gruppe 2 bevorzugen? Sicher, Sie werden gute Gründe haben. Ihre Schüler können sich bestimmt gut im Internet orientieren. Und haben auch schon Wikipedia im Französischunterricht genutzt.

Wir wissen, dass es viele Ansätze gibt, das > Web 2.0 (197 Artikel auf diesem Blog im Französischunterricht einzuführen: > Comment les TIC peuvent soutenir l’enseignement. Die neuen Medien im Französischunterricht, die Gretchenfrage lautet aber, wird mit der PC-Technik besser gelernt? Werden mehr Texte gelesen? Werden bessere Texte geschrieben? Mehr Informationen bedeuten nicht unbedingt mehr Wissen. Welche Strategien setzen Lehrer ein, um die ungeheure bunte Vielfalt des Internets als Wissen für ihre Schüler verfügbar zu machen? Würde nur zu gerne wissen, in wieviel Prozent der Französischstunden, die heute stattgefunden haben, der PC eine wichtige Rolle außer als Projektionsgehilfen für den Beamer gespielt hat?

Interessante PC-Projekte für den Französischunterricht möchten wir hier vorstellen: redaktion@france-blog.info.

Wenn aber die Schüler das Mitmach-Lexikon von PONS entdecken:

PONS Wörterbuch online

und den > PONS-Vokabeltrainer finden und nutzen, dort das > deutsch-französische Forum aufrufen, die französische Verbtabelle auswendiglernen, sich > beim Wörterbuch anmelden oder > das Wörterbuch auf der eigenen Website oder auf dem Blog einbinden… dann, ja dann sieht die Beurteilung des Einsatzes des PC im FU ganz anders aus.

Lecture. Irène Cohen-Janca au Lycée Gottlieb-Daimler à Stuttgart-Bad-Canstatt

Donnerstag, 24. Oktober 2013

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