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Archiv für die Kategorie 'Französischunterricht'

Lesebericht: Guide pratique pour enseigner les classiques
Les fables de La Fontaine

Donnerstag, 17. April 2014

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Un nouveau Centre linguistique franco-allemand
Ein neues deutsch-französisches Sprachzentrum

Dienstag, 1. April 2014

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Digitaler Unterrichtsassistent erhält Deutschen Bildungsmedienpreis digita 2014

Donnerstag, 27. März 2014
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Der > Digitale Unterrichtsassistent zu ‘Découvertes Série jaune’ des Ernst Klett Verlags erhielt am Mittwoch 26. März 20914, de Deutschen Bildungsmedienpreis in der Kategorie Digitale Werkzeuge.

“Alles schön handlich und bequem und platzsparend auf einem Medium vereint!” so lautete das Fazit der Jury zum Digitalen Unterrichtsassistenten des Klett Verlags. Besonders hervorgehoben wurden in der Laudatio die motivierenden, interaktiven Tafelbilder des digitalen Lehrwerks; sie präsentieren Redewendungen mit situativer Einbettung, ermöglichen ein sinnvolles, spielerisches Einüben von Vokabeln und arbeiten grammatische Phänomene plastisch auf.

Überreicht wurde der Preis auf der > didacta durch die Staatssekretärin Marion v. Wartenberg vom Baden-Württembergischen Ministerium für Kultus, Jugend und Sport (im Bild links). Christa Weck und Birgit Schmitt nahmen den Preis entgegen.

„Mit dem Digitalen Unterrichtsassistenten wollen wir die Arbeit unserer Französischlehrerinnen und -lehrer unterstützen. Er lässt sich intuitiv bedienen und erspart viel Zeit bei der Zusammenstellung und Präsentation der Materialien“, freute sich Christa Weck über die Auszeichnung, die in einer kurzen Dankesrede auch darauf verwies, dass der ausgezeichnete Unterrichtsassistent nur einer von 170 weiteren im Verlag sei.

Der Trailer: > www.digita.de/2014/vid/didwerk.htm

Der Deutsche Bildungsmedienpreis digita wird seit 1995 jährlich verliehen. Er zählt zu den renommiertesten Preisen in der Bildungsbranche im deutschsprachigen Raum. Träger des „digita“ sind das IBI, Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft an der TU Berlin, die Intel GmbH und die Stiftung Lesen.

> Digitaler Unterrichtsassistent – Website des Ernst Klett Verlags

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L’institut français de Stuttgart
Bade-Wurtemberg : Jury régional du “Prix des lycéens allemands 2014″

Freitag, 21. Februar 2014
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| Das TV-Studio des Frankreich-Blogs | Der Computer im Französischunterricht |

Le Jury régional du “Prix des lycéens allemands 2014″ s’est rassemblé vendredi 21 février à 11 h à l’ > Institut français de Stuttgart

Anne-Sophie Guirlet-Klotz a souhaité la bienvenue aux élèves et aux professeurs:

“Les éditions Klett… sont très heureuses de soutenir le Prix des lycéens allemands depuis ses débuts, il y a 10 ans déjà! … En créant le Prix des lycéens allemands, on s’est inspiré du Prix Goncourt des lycéens en France.
Et à notre grande surprise, le Prix des lycéens allemands a entre-temps plus de participants que son grand frère le Prix Goncourt des lycéens! En France, ce sont à peu près 2000 élèves qui y participent – et en Allemagne, si nos sources sont correctes – déjà plus de 4000! C‘est une très belle récompense pour nous tous!
4000 jeunes de toutes les régions d’Allemagne lisent donc tous les ans quatre romans en langue originale et en débattent dans une langue qui n’est pas leur langue maternelle! Félicitations!”

Französisch lernen? Französische Literatur? Wir freuen uns auf Ihre Antworten!
E-Mail: redaktion@france-blog.info

Die Schüler kamen an diesen Tag aus ganz Baden-Württemberg in das Institut français nach Stuttgart:

Nous étions très impressionnés par la qualité du débat. Les élèves se sont trés bien préparés pour cette journée. Les deux photo suivantes s’sappellent “Débat vif I” et “Débat vif II” :

Stéphane Paris – Attaché de coopération pour le français (Bade-Wurtemberg et Sarre) Stellvertretender Direktor / Directeur adjoint de l’Institut français de Stuttgart, possède un art merveilleux pour modérer le débat, susciter et les bonnes questions suivies des réponses justes. Nous avouons que c’était un grand plaisir de suivre le débat d’aujourd’hui à l’Institut. Nous avons donc décidé de montrer presque toutes les photos prises aujourd’hui car elles rendent très bien – même sans son – que le débat étati très animé et qu’il a beaucoup intéressé les élèves. Bref, il faut lire beaucoup plus de littérature !


Hier folgt das Fotoalbum: Der Blog, bzw. diese Seite muss erst vollständig geladen sein, also das kreisende Symbol muss weg sein, dann darf man das Album – hier die drei folgende Fotos mit 130 Foto – mit einem Klick auf ein Foto öffnen. Das Bild öffnet sich dann auf schwarzen Hintergrund, rechts erscheint beim Mauskontakt ein Symbol zum Weiterklicken, geht das alles nicht, bitte die Seite nochmal laden SHIFT-F5, evtl. gibt F-11 das das Verschwinden der Symbolleisten bewirkt mehr freie Blick auf die Fotos:


Mit Druck können Sie ein Sreenshot – DRUCK – machen und mit STRG/CTRL-V in ein Bildprogramm oder einfügen. Alle Beteiligten an diesem Tag dürfen über ihre Photos frei verfügen, bei einer Veröffentlichung auf Websites oder Blogs werden wir uns ganz bestimmt über eine Quellengabe © H.Wittmann – france-blog.info sehr freuen.

Wir freuen uns auf Ihre Antworten! E-Mail: redaktion@france-blog.info

Noch ein paar Tipps:
> Französischunterricht im Web 2.0 – auf diesem Blog
Literatur: > Interviews imaginaires
> 194 Artikel in der Kategorie Literatur auf diesem Blog
> Einführung in die Romanistik
> Medien und > Web 2.0
> Literatur und Internet oder la littérature numérique. Bibliographie et sitographie.

PONS Wörterbuch online

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Käse und Wein ! Empfang im Institut français de Stuttgart

Mittwoch, 19. Februar 2014
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Eigentlich reichte die Superqualität der Weine, die Bernd Kreis mitgebracht hatte, sowie den Käse, den er in Straßburg geordert hatte, als > Argumente, um sofort mit dem > Französischlernen anzufangen völlig aus:


v. l. Genralkonsul Michel Chabonnier, Oberbürgermeister a.D. Dr. Wolfgang Schumacher, Dr. Volkhart Weizsäcker, Dr. Michael Klett.

und > weitere 40 Fotos auf der Website der Freunde des Institut français de Stuttgart.

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Nachgefragt: Eric Anceau, Napoléon III

Dienstag, 18. Februar 2014

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Éric Anceau : Warum sollte man Napoléon III heute kennen?

Donnerstag, 6. Februar 2014
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| Der Computer im Französischunterricht | In eigener Blog-Sache | Füller oder Tastatur|

Heute mal ein Artikel für den bilingualen Geschichtsunterricht. (= Erinnerung an die Referandarzeit im > Friedrich-Ebert-Gymansium in Bonn) Anlässlich einer Veranstaltung im Rahmen des WikiStage in Paris am 8.12.2013 in der > ESCP Europe in Paris mit mehr als 16 Experten, die 6 oder 12 Minuten lange Vorträge zu Thema “Neugier” hat > Éric Anceau, Maître assistant in der Sorbonne (> CRHXIX – Centre d’histoire du XIXe siècle (EA 3550)) und in Sciences-Po, einen Vortrag über Napoleon III. (1808-1873) gehalten.


> Haben Sie diesen Blog heute schon weiterempfohlen?

Die Konzeption unseres Blogs *.pdf

Éric Anceau ist mit der Geschichte des 19. Jahrhunderts bestens vertraut, hat mehrere Bücher zum Zweiten Kaiserreich verfasst: > Publikationen. u.a. Les Députés du Second Empire. Prosopographie d’une élite du XIXe s., Champion et Slatkine, 2000, und eine sehr lesenswerte Darstellung des Zweiten Kaiserreichs La France de 1848 à 1870. Entre ordre et mouvement, Le Livre de Poche, références, collection La France contemporaine dirigée par Jean-François Sirinelli, L.G.F., 2002. Seine Biographie”Napoléon III. Un Saint-Simon à Cheval” (Paris: Tallandier, 2008) hat mehrere Preise erhalten: Der Titel seines Vortrags lautete : “Pourquoi doit-on connaître Napoléon III en 2013?”. Der Film ist auch interessant, weil er zeigt, wie ein historisches Thema in 8 Minuten 23 Sekunden perfekt dargestellt werden kann. Eine wunderbare Vorlage zum Üben und Nachmachen:

Louis-Napoléon, der nach seinem zweiten Staatsstreich 1840 in lebenslängliche Haft in das Fort Ham kam, gelang 1846 die Flucht. Zwei Jahre später wird er mit 5,4 Mio. Stimmen im Dezember 1848 zum ersten Staatspräsidenten Frankreichs gewählt. Am 2. Dezember 1851 unternimmt er seinen dritten, diesmal erfolgreichen Staatsstreich, und führt ein Jahr später das Kaiserreich wieder ein. Als Kaiser macht er den Dialog zwischen Tradition und Modern zu einer Strategie für eine tiefgreifende Modernisierung Frankreichs.

Wie auf diesem Blog üblich, ist dies ein erster Beitrag zu diesem Thema, das Video zu diesem Thema wird am Donnerstag in Paris aufgezeichnet, der Artikel Nachgefragt:… folgt hier Anfang der nächsten Woche.

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Lesebericht : Leo Loden, Grillade Provençale

Montag, 27. Januar 2014
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Der Comic von Christophe Arleston – Serge Carrère: > Léo Loden – Grillade Provençale ist jetzt auch bei Klett erschienen.

Léo Loden ist die Hauptfigur einer Serie von Comics, die Christophe Arleston (Szenario) und Serge Carrère (Zeichnungen) 1991 in die Welt gesetzt haben. Loden war früher Kriminalkommissar bei der Polizei in Marseille. Nach seiner Polizeikarriere ist er Privatdetektiv geworden. Sein viertes Abenteuer spielt in der Provence: Nach der erfolgreichen Jagd auf den einbeinigen Falschmünzer, will Loden der Hitze Marseille entkommen und hat sich eine Woche Urlaub verordnet. Wenn da nicht André-Jean Duchastel, ein windiger Immobilenhändler wäre, der ihm einen Strich durch die Rechnung macht. Dem ist nämlich die Polizei auf die Spur gekommen und vermutet, dass Duchastel etwas mit den Waldbränden zu tun habe. Eine Hausdurchsuchung wird bei ihm vorgenommen. Er lässt sich das nicht gefallen und beauftragt Loden, der Sache nachzugehen. Dann taucht noch ein alter KGB-Offizier auf, Umweltschützer und sogar Nazis versuchen mitzumischen.

In Niedersachsen steht dieser Comic auf der Liste der Abiturempfehlungen:
> Niedersächsisches Kultusministerium Abitur 2016 Französisch gA *.pdf

Christophe Arleston – Serge Carrère:
> Léo Loden – Grillade provençale
Buch (Comic)
B1/B2
978-3-12-591556-5 (3-12-591556-2)

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Concours international “Génération bilingue 2014″

Mittwoch, 8. Januar 2014
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L’Institut français propose, en partenariat avec RFI, TV5MONDE et le Français dans le Monde, un concours international pour lycéens de sections bilingues. Les élèves devraient réaliser un document audio ou vidéo de trois minutes sur le thème « Raconte-nous ta section bilingue ! ». Les productions seront réalisées par équipe de deux élèves, âgés impérativement de 16 à 18 ans.

> Téléchargez le règlement – Date limite d’envoi des productions : 28 février 2014

Lire : > Concours international “Génération bilingue 2014″

Wenn die Aufgabe lauten würde: “Raconte-nous ton blog !” Videos hätte ich genug. Schade bin schon über 20: > 50 Videos auf diesem Blog.

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Der Computer im Französischunterricht

Sonntag, 15. Dezember 2013
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Nach dem Ende meiner Referendarzeit (mit Sprachlabor, Tageslichtschreiber, Kreide und Kassettenrekorder) ist der Computer in die Schule und dann in die Klassenzimmer gekommen. In den letzten Jahren haben sich die didaktischen Rahmenbedingungen für den Französischunterricht stark verändert: > Französischunterricht und das Web 2.0.


Romanistik und Neue Medien.1 Vom Nutzen digitaler Informationen für das Studium und die Schule, von Heiner Wittmann
Dieser Beitrag erschien zuerst im Bulletin des Frankoromanistenverbandes 1/2012, S. 22-35.


Trotz aller teils berechtigten digitalen Euphorie darf man doch nach einer Bilanz fragen. Stellen wir uns eine Schulklasse oder Kurs mit 12 Schülern in der Oberstufe vor. Teilen wir die Klasse. Die eine Hälfte (Gruppe 1) erhält zwei oder drei interessante Texte zu den deutsch-französischen Beziehungen, vielleicht aus dem Horizons Dossier Relations franco-allemandes das Büchlein Mots en Contexte und die Aufgabe, einen Text in Form eines Éditorial zu verfassen, um einige Grundprobleme der deutsch-französischen Beziehungen darzulegen. – Die Schüler der anderen Hälfte (Gruppe 2) bekommen Laptops mit Internet-Zugang und ebenfalls die Aufgabe, einen Text zu verfassen, wie die andere Hälfte ihn schrieben wird. Alle Schüler denken an OÙ est DONC OR NI CAR? und nutzen die Konjunktionen, um ihre Argumente in dem Text zu nennen.

> Mit dem Computer lernen? Eine Auswahl von Artikeln auf unserem Blog 2009-2010

Welche Hälfte wird zuerst fertig sein? Welcher Teil der Schüler kann den Inhalt der gelesenen Artikel am nächsten Tag noch wiedergeben? Welche Gruppe verfasst den besser strukturierten Text? Gruppe 1 wird wohl > mit der Hand schreiben. Natürlich werden die Schüler der Gruppe 2 sofort sagen, > ohne Computer kann man die Aufgabe nicht erledigen, während Gruppe 1 keine Zeit verliert, nicht in den Untiefen des Internets stöbern muss, sich auf die Inhalte konzentrieren kann und nach einer oder zwei Stunden ihr Papier abgeben kann, während Gruppe 2 immer noch sucht, oder Texte kopiert hat, sich auf die Struktur des Textes noch nicht geeinigt hat. Vielleicht sind sie ja auch schneller als Gruppe 1? Aber den Inhalt ihrer Texte und die Argumente auf ihrem Papier ist Gruppe 1 am nächsten Tag noch bestens geläufig. Und was kann Gruppe 2 noch berichten?

Ist doch so im digitalen Zeitalter, gelernt wird durch eigenes Tun und Erleben. Gibt es hier in der Runde Leser, die Gruppe 2 bevorzugen? Sicher, Sie werden gute Gründe haben. Ihre Schüler können sich bestimmt gut im Internet orientieren. Und haben auch schon Wikipedia im Französischunterricht genutzt.

Wir wissen, dass es viele Ansätze gibt, das > Web 2.0 (197 Artikel auf diesem Blog im Französischunterricht einzuführen: > Comment les TIC peuvent soutenir l’enseignement. Die neuen Medien im Französischunterricht, die Gretchenfrage lautet aber, wird mit der PC-Technik besser gelernt? Werden mehr Texte gelesen? Werden bessere Texte geschrieben? Mehr Informationen bedeuten nicht unbedingt mehr Wissen. Welche Strategien setzen Lehrer ein, um die ungeheure bunte Vielfalt des Internets als Wissen für ihre Schüler verfügbar zu machen? Würde nur zu gerne wissen, in wieviel Prozent der Französischstunden, die heute stattgefunden haben, der PC eine wichtige Rolle außer als Projektionsgehilfen für den Beamer gespielt hat?

Interessante PC-Projekte für den Französischunterricht möchten wir hier vorstellen: redaktion@france-blog.info.

Wenn aber die Schüler das Mitmach-Lexikon von PONS entdecken:

PONS Wörterbuch online

und den > PONS-Vokabeltrainer finden und nutzen, dort das > deutsch-französische Forum aufrufen, die französische Verbtabelle auswendiglernen, sich > beim Wörterbuch anmelden oder > das Wörterbuch auf der eigenen Website oder auf dem Blog einbinden… dann, ja dann sieht die Beurteilung des Einsatzes des PC im FU ganz anders aus.

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Lecture. Irène Cohen-Janca au Lycée Gottlieb-Daimler à Stuttgart-Bad-Canstatt

Donnerstag, 24. Oktober 2013

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Comic-Wettbewerb „La vie en BD“ startet in neue Runde

Donnerstag, 17. Oktober 2013
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Zum bereits fünften Mal schreibt der Ernst Klett Verlag den großen Schülerwettbewerb „La vie en BD“ aus. Ab sofort können Lehrkräfte die Teilnahmebögen für das Schuljahr 2013/2014 unter www.klett.de/bd herunterladen.

Der Comic-Wettbewerb „La vie en BD“ wendet sich an Schülerinnen und Schüler aller Lernniveaus und Schulformen, die ein Thema ihrer Wahl als bande dessinée umsetzen möchten. Mit dem Wettbewerb möchte der Verlag Schüler oder Schülergruppen dazu ermutigen, ihre Kompetenzen in der französischen Sprache künstlerisch und erzählerisch zu vertiefen.

Bis zum 31. Januar 2014 können Lehrkräfte wieder die besten bandes dessinées ihrer Schülerinnen und Schüler einreichen. Der Ernst Klett Verlag und eine Jury aus Fachdidaktikern, Zeichnern und Praktikern belohnen den Sieger mit einer Reise ins Centre Belge de la Bande Dessinée nach Brüssel. Die Schülerinnen und Schüler auf den Plätzen 2-5 erhalten Sachpreise im Gesamtwert von 250 Euro; die Plätze 6-25 einen Trostpreis. Alle Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.
Der Comic-Wettbewerb des Ernst Klett Verlages, an dem durchschnittlich 1.100 Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet teilnehmen, wird seit 2009 ausgeschrieben.

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Albert Camus (1913-1960)
Zwei Vorträge im Institut français in Tübingen

Sonntag, 13. Oktober 2013
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50 Jahre Elysée-Vertrag
64 Artikel auf diesem Blog

Dieses Jahr wäre Albert Camus 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass finden weltweit Kolloquien und Konferenzen statt, die sein Werk würdigen. >
> Centenaire Albert Camus. Der Frankreich-Blog reist am 15. Oktober 2013 nach Tübingen zum > Institut français nach Tübingen.

> DÉBAT : Albert Camus, Contre la résignation

Albert Camus
(c) Oliver Jordan, Privatbesitz
130×90

Vortrag von Professor Jean-Yves Guérin,
Camus aujourd’hui

“2013 est l’année Albert Camus. Cette conférence est la première des manifestations organisées à Tübingen sur le thème d’Albert Camus, sur le thème « Je me révolte donc nous sommes » (ich empöre mich, also sind wir). Nous recevons ce soir deux universitaires spécialistes d’Albert Camus, Pr. Jean-Yves Guérin (Sorbonne, Paris) et Dr. Heiner Wittmann (Universität Stuttgart). Le 4 janvier 1960, Albert Camus est mort dans un accident de voiture près de Villeblevin (Yonne).

Ils évoqueront la dimension morale et politique de l’oeuvre d’Albert Camus, en explorant notamment le thème de la révolte et ses résonances artistiques et politiques dans le monde d’aujourd’hui.”

En français et en allemand.
Avec l’aimable soutien de la Volksbank Tübingen.

> Institut français de Tübingen
Dienstag, 15.10.2013, 19h00 – 21h00
Entrée gratuite.

Heiner Wittmann
Albert Camus, Revolte und Kunst
Albert Camus konzentriert sich in seinem Gesamtwerk keineswegs nur auf die Beschreibung einer absurden Welt. Sein Werk enthält nicht nur in Der Mensch in der Revolte. Essai. (1951) dezidierte Aufforderungen, mit einer Revolte dem Absurden zu begegnen. Genauso wie innerhalb des Gesamtwerks ein präziser Plan erkennbar ist, der die Abfolge seiner Werke erläutert , so belässt er es nicht einfach bei einer bloßen Revolte, sondern gibt ihr in seinen Werken auf ganz unterschiedliche Arten präzise Formen, die zusammen eine umfassende Antwort auf das Absurde formulieren. Es ist – und das wird oft übersehen – die Kunst im Werk von Camus, die eine wesentliche Aufgabe im Rahmen der Revolte einnimmt.

> Albert Camus
> Centenaire Albert Camus 1913-1960

Der Blog von Anne-Kathrin Reif > 365 Tage Camus

> Ausstellung: Olivier Jordan: Noces de Lumière – Hommage à Albert Camus

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Lesebericht: Les relations franco-allemandes dans la littérature française

Dienstag, 2. Juli 2013
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Noch heute leide ich unter den Erinnerungen an meine Referendarzeit. Ein bisschen Literatur, Maupassant, Camus, einige wenige andere Texte… Wenig, viel zu wenig Literatur. Vorher als nebenamtlicher Lehrer im Unterricht im Jahrgang 12 und 13: Literaturgeschichte mit Texten aus dem 18. und 19. Jahrhundert! Das waren schöne Gelegenheiten, Schülern die Bedeutung der französischen Literatur zu vermitteln oder viel später, vor einigen Jahren, die Tourneen mit Gilles Floret: > http://www.france-blog.info/cinq-siecles-de-litterature-in-landau-an-der-isar und unsere 2-Mann Show Cinq-siècles de littérature française auch am 6. April 2006 im > Institut français in Stuttgart.

Und da unser Blog Schüler nie auf die Idee bringen sollte, Französisch abzuwählen, sondern ihnen alle Möglichkeiten, Frankreich und seine Kultur und Politik näherzubringen, müssen wir heute das neue Buch von Danielle Rambaud, Wolfgang Bohusch (Hrsg.): > Les relations franco-allemandes dans la littérature française, das gerade bei Ernst Klett Sprachen erschienen ist, aufschlagen: 11 Textauszüge aus der französischen Literatur. 12 Autoren, die über Deutschland schreiben, sprechen oder singen: Von Mme de Staël über Giraudoux, Tournier, Brassens bis zu Mitterrand. Die ausgewählten Texte sind Highlights der französischen Literatur, die auf der Grundlage der Beobachtung des östlichen Nachbarn entstanden sind. Mme de Staël: “La puissance du travail et de la réflexion est aussi l’un des taits distintifs de la nation allemande.” (S. 12) Und dann an der Lorely vorbei: “A Bacharach il y a vait une sorcière blonde / Qui laissait mourir d’amour tous les hommes à la ronde.” (S. 29)

Endlich gibt es Gelegenheit, das Bild der Lorely aus dem IC – an dieser Stelle hat man nur 11 Sekunden – hier vorzuzeigen: Mit 1 Klick wird es vergrößert.

Vor dem Hintergrund dreier Kriege – das kann man sich heute überhaupt nicht mehr vorstellen – und einer gelungenen Aussöhnung spricht François Mitterrand am 20. Januar 1983 im Deutschen Bundestag. Und jetzt feiern wir schon den 50. Geburtstag der Unterzeichnung des Élysée-Vertrages.

Die perfekte didaktische Vor- und Auf- und Nachbereitung gehört bei Schullektüren mit dazu. Nebenbei kann man mit diesem Buch auch vorzügliche Ideen bekommen, wie man andere Texte ähnlicher Art oder am besten zusammen mit dem Deutschlehrer über Frankreich behandelt. Nur wer vom Nachbarland aus das eigene Land erkundet, kann wirklich Mittler werden. Und wer Französisch lernt ist schon ein bisschen Mittler. > Gründe, Französisch zu lernen gibt es genug. Aber die französische Literatur als Grund ist bisher auf diesem Blog zu wenig genannt worden. Immerhin haben wir mit unseren
> Besuchen bei Schriftstellern solche Gelegenheiten genutzt, um hier das unglaubliche Potential der französischen Literatur vorzuführen. Alle müssen mal anfangen, und nach der Lektüre des hier vorgestellten Buches, wird sicher der ein oder andere Schüler doch mal in Frankreich in einen Buchladen gehen, gucken und hoffentlich sein erstes französisches Taschenbuch kaufen. Meins hieß “Le Mythe de Sisyphe” von Albert Camus.

Literarische Themenhefte Französisch
Möchten Sie in dem Buch blättern?: Danielle Rambaud, Wolfgang Bohusch (Hrsg.), > Les relations franco-allemandes dans la littérature française
Buch – B2/C1
978-3-12-591586-2 (3-12-591586-4)
> Klassensatzbestellungen

Bibliographie:

H.W., Appeler un chat un chat. Sartre et les lettres, in: Sartre et Knopp, Peter / von Wroblewsky, Vincent (Hrsg.), Carnets Jean Paul Sartre. Reisende ohne Fahrschein, Reihe: > Jahrbücher der Sartre-Gesellschaft e.V. – Band 3, Verlag Peter Lang, Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2012, S. 191-198.

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