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Archiv für die Kategorie 'Französischunterricht'

Der Lese- und Lerntipp: kompaktWissen Découvertes 1-5

Mittwoch, 12. Juni 2013
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Das perfekte Buch zum Nachschlagen mit einem Stichwortverzeichnis und einem Quick-Finder für den Soff aller Bände von Découvertes 1-5. EXTRA: Kostenlose Online-Tests helfen dabei, Stärken und Schwächen zu erkennen. Mit den Tests kann man vor Klassenarbeiten zum Wiederholen und Üben arbeiten. Der individuelle Leistungscheck prüft auch nach jedem Lernjahr: Sitzt wirklich alles? Oder gibt es doch noch die ein oder andere kleine Lücke? Beispiele und Regeln gibt es genug in diesem Buch.

> Découvertes 1-5 – kompaktWissen
Die gesamte Grammatik kurz gefasst
6.-10. Klasse
978-3-12-926054-8 (3-12-926054-4

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Nachgefragt:
Ein Gespräch mit Markus Ingenlath, Generalsekretär des DFJW

Donnerstag, 6. Juni 2013
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Das > Deutsch-französiche Jugendwerk Im Rahmen des 50. Jahrestags der Unterzeichnung des Elysee-Vertrages von 1963 wird auch der 50. Geburtstag des Deutsch-Französischen Jugendwerks/Office franco-allemand pour la Jeunesse (DFJW-OFAJ) gefeiert. Das DFJW ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Es ist einige Monate nach der Unterzeichnung des Deutsch-französischen Vertrages vom 22. Januar 1963 durch ein zwischenstaatliches Abkommen vom 5. Juli 1963 entstanden. Markus Ingenlath der Generalserketär des DFJW hat uns mit dem > transportablen TV-Studio am Mittwoch, 5. Mai 2013, zu einem Gespräch über das DFJW nach Berlin eingeladen.

Markus Ingenlath ist seit 2012 Generalsekretär des Deutsch-Französischen Jugendwerks. Zusammen mit seiner Kollegin, der französischen Generalsekretärin Béatrice Angrand, die seit April 2009 im Amt ist, leitet er das Jugendwerk. Zuerst hat er uns den Status des DFJW erläutert.

Dann haben wir über den Stand der deutsch-französischen Beziehungen gesprochen. Das Knirschen scheint im Augenblick leiser zu werden?

Dann hat der Generalsekretär uns das Jugendwerk als einen wichtigen Akteur im Rahmen der deutsch-französischen Kooperation oder Netzwerkes vorgestellt.

Im Infobrief des DFJW von 2012 steht: „Vor allem aber benötigen wir weiterhin ein gemeinsames Ziel, das Deutsche und Franzosen verfolgen. Dies kann nach Lage der Dinge nur ein in Frieden, Freiheit und Wohlstand geeintes Europa sein.“ Herr Ingenlath hat uns erläutert, die dieses Ziel in der Arbeit des DFJW umgesetzt wird. Welche Aufgaben hat das Jugendwerk? Was vermittelt das DFJW in erste Linie? Kulturerfahrungen, Lebensgewohnheiten oder Sprachkenntnisse?

Das > Jugendwerk eine Reihe von> Pilotthemen für seine Arbeit definiert:

• Frühkindliches Lernen und Förderung der Partnersprache
• Berufsausbildung und Kontakte mit Unternehmen
• Integration und Chancengleichheit
• Neue Medien
• Kulturelle Bildung
• Mehrwert des DFJW

Wir haben über die Finanzierung des DFJW gesprochen – es gibt ein bisschen mehr seit Anfang 2013, aber noch immer können nicht alle Anfragen positiv beantwortet werden. Und trotzdem müsste das DFJW noch mehr Werbung machen, um bei den Schülern bekannter zu werden. 2011 und 2012 wurden 200 000 junge Deutsche und Franzosen erreicht. Das ist eine beeindruckende Zahl. Aber wir haben in Deutschland 2013 an allgemeinbildenden Schulen in den Klassen 5-13 geschätzt ungefähr anderthalb Millionen Schüler, die Französisch lernen. Oft haben die Abwähler, die Französisch aufgeben, noch nie etwas vom Jugendwerk gehört. Das DFJW erreicht wohl nur nur jeden 6. oder 7. Schüler, der Französisch lernt. Was unternimmt das Jugendwerk, um sich noch bekannter zu machen?

Im Élysée-Vertrag von 1963 steht: „Die beiden Regierungen erkennen die wesentliche Bedeutung an, die der Kenntnis der Sprache des anderen in jedem der beiden Länder für die deutsch-französische Zusammenarbeit zukommt. Zu diesem Zweck werden sie sich bemühen, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl der deutschen Schüler, die Französisch lernen, und die der französischen Schüler, die Deutsch lernen, zu erhöhen. Die Bundesregierung wird in Verbindung mit den Länderregierungen, die hierfür zuständig sind, prüfen, wie es möglich ist, eine Regelung einzuführen, die es gestattet, dieses Ziel zu erreichen.“ Diese Aufgabe wurde nicht erfüllt und gilt heute immer noch.

> www.ofaj.org – > www.dfjw.org

> Tele-Tandem
> Mobidico – Die Glossar-App des DFJW

> Ofaj Dfjw

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Macht Bildung!
Nachgefragt: Ulrich Commerçon, Minister für Bildung und Kultur

Dienstag, 23. April 2013
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Ulrich Commerçon ist Minsiter für Bildung und Erziehng im Kabinett II von > Annegret Kramp-Karrenbauer. Er stammt aus Homburg/Saar Ausbildung und hat Slawistik, Politik, Philosophie und Neueren Geschichte studiert.

Am vergangenen Freitag hatten wir eine Gelegenheit, Herrn Minister Commerçcon in seinem Ministerium einige Fragen zu stellen.

Wir haben ihn nach dem Programm seines Ministeriums für die Feierlichkeiten rund um den 50. Jahrestag der Unterzeichnung des Élysée-Vertrags gefragt. Minister Commerçon hat von einer „Frankreich-Strategie“ seines Ministeriums gesprochen: Was möchte er damit erreichen? Er spricht von individueller Mehrsprachigkeit an den Schulen im Saarland. Was meint er damit? Sein Ministerium will Kooperationen im Vorschul-, Schul- und Ausbildungsbereich verstärken. Was wird unternommen? Außerdem erwähnt Minister Commerçon Auf- und Ausbau binationaler Qualifizierungs- und Weiterqualifizierungsmaßnahmen für Berufe im Erziehungs- und Bildungsbereich. Welche Initiativen gibt es zu diesem Thema? – Minister Commerçon erwähnte auch die erfolgreiche Arbeit mit dem deutsch-französischen Geschichtsbuch.

Außerdem haben wir auch gefragt: > Herr Minister, Ihr Blog im Internet trägt die Überschrift Macht Bildung! An wen richtet sich dieser Aufruf? Wir wollten auch wissen: Welche Bedeutung haben die sozialen Medien für die Politik?

> Ulrich Commerçon – Twitter

Politik- ganz nach dran:

oder

> http://www.macht-bildung.de/

> Ministerium für Bildung und Kultur | Saarland.de

Damit ist das Saarland auf diesem Blog mit drei interviewten Mitgliedern der Landesregierung allen anderen Bundesländern voraus.

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Comment les TIC peuvent soutenir l’enseignement
Die neuen Medien im Französischunterricht

Freitag, 22. März 2013
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Man könnte meinen, dass die TIC
> Technologies de l’information et de la communication – Wikipedia, immer noch nicht richtig in der Schule angekommen sind. Jürgen Wagner, Referent für E-Learning und Mediendidaktik Landesinstitut für Pädagogik und Medien in Saarbrücken, hat kürzlich dem Cyber-Magazine Bonjour de France ein Interview gegeben: > Les TIC au service de l’enseignement, in dem er den Mangel an Fortbildung kritisiert: “Les TIC évoluent très rapidement, mais les usages pédagogiques des TIC évoluent lentement, pourquoi ? [Wagner:] C’est principalement du à l’absence de formations continues ainsi que l’ignorance de modèles pédagogiques (qui existent bel et bien – voir notre guide des bonnes pratiques). Malheureusement la formation aux TIC joue toujours un rôle mineur, même si les instances réclament des compétences dans ce domaine.”

Eine Anmerkung. Ist man in Facebook angemeldet, erscheint automatisch das eigene Foto, das man als dort als Erkennungsmerkmal im Titel verwendet, oben rechts auf der Website von Bonjour de France. Solche Verfahren sind ärgerlich. Sie sind als nettes Features gemeint, aber es bleibt dennoch der Eindruck, dass das Cyber-Magazine auf meinem PC guckt, was ich gerade mache. Hier wäre ein wenig mehr Diskretion vorzuziehen.

50 ans Traité de l’Élysée
31 articles sur ce blog

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Ob Fortbildung zu bestimmten Themen aus dem Bereich der Neuen Medien wirklich weiterhilft ? Später wir man immer Probleme haben, wenn man händeringend Themen sucht, die man mit den Neuen Medien vermitteln kann. Vielleicht ist das der Grund, weshalb der Einsatz der Neuen Meden im Unterricht immer wieder ins Stocken kommt. Und dann gibt es auch die völlig unbegründete Angst, vor den Schülern dumm dazustehen: Wagner: “Certains (professeurs, H.W.)ont peur de la perte de contrôle, de la panne devant les élèves, de la perte d’autorité, puisqu’ils croient que ceux-ci sont supérieurs en la matière et n’osent pas faire appel à l’aide des élèves qu’ils valoriseraient ainsi.” Der Einsatz der Neuen Medien ist eine perfekte Gelegenheit, Schüler an der Unterrichtsplanung zu beteiligen, sie Referate mit und über die Neuen Meiden anfertigen zu lassen. Geschickt können Lehrer sich so ihre eigene Fortbildung ganz einfach organisieren. Man muss nur die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler über das Internet und die sozialen Netzwerke, Blogs etc. in den Klassenraum holen, am besten anlässlich eines Austauschs mit einer Klasse in Frankreich. Auf unserem Blog gibt es genügend Anregungen: > 180 weitere Artikel rund um Web 2.0 auf diesem Blog.

Auf unserem Blog:

> France-Culture : L’irrésistible ascension du numérique
> Frankreich-Blog: Acht Stunden Video in 42 Sendungen
> Romanistik und Neue Medien
> Download des Artikels: > Romanistik und Neue Medien. Vom Nutzen digitaler Informationen für das Studium und die Schule.
> Apprendre le français et Web 2.0: Notre petit projet de recherche
> Le monde numérique, les lettres et l’écriture
> Französischunterricht und das Web 2.0
> Web 2.0: Blogs, réseaux sociaux. encouragent-ils la créativité et l’imagination ?
und > 180 weitere Artikel rund um Web 2.0 auf diesem Blog.

PONS Wörterbuch online

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Der Hör- und Lesetipp für den bilingualen Unterricht:
Expolangues 2013 – Relier langues et disciplines

Dienstag, 12. März 2013
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Der bilinguale Sachunterricht nutzt die in der Schule gelehrten Sprachkenntnisee und eröffnet den Schülern neue Perspektiven. In Frankreich nehmen an diesem Unterricht über 270.000 Schüler teil. Die Website von EMILANGUES dokumntiert eine beeindruckende Vielfalt.

Aus Anlass der Expolangues 2013, hat das SCÉRÉN-CNDP einen Vortrag mit dem Thema Des ressources et dispositifs numériques pour relier langues et disciplines. Jetzt können die wichtigsten Passagen aus diesem Vortrag nocheinmal gehört werden:

Zuerst hat Jean-Claude Billiet, Inspecteur général de l’Éducation nationale, groupe économie-gestion, auf Fragen von Gaël Le Dréau, der für die Website von Émilangues im CNDP verantwortlich ist geantwortet.

Im zweiten Teil der Konferenz hat Thomas Moniot, Sprachenbeauftragter am CNDP, und Gaël Le Dréau, digitale Werkzeuge für den Unterricht von Sachfächern in den Fremdsprachen vorgestellt.

ZUr Website > Expolangues 2013 – Relier langues et disciplines

> Les sections européennes ou de langues orientales scolarisent 275 835 élèves en France en 2010-2011. Elles proposent une ouverture internationale, un renforcement linguistique au collège et l’enseignement d’une discipline non linguistique en langue étrangère au lycée.”

> www.emilangues.education.fr

Am Ende meiner Referndarzeit im > Friedrich-Ebert-Gymnasium in Bonn wollte ich die Examensarbeit über den bilingualen Geschichtsunterricht schreiben. Geht nicht, sagte das Prüfungsamt, wir können nicht entscheiden, ob das im Fach Französisch oder Geschichte geschrieben wird. Das hat sich heute bestimmt geändert.

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Nachgefragt (I): Professor Ingo Kolboom berichtet über die landes-und kulturwissenschaftlichen Themen in den Französisch-Lehrplänen der Bundesländer

Mittwoch, 6. März 2013
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Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

Wie auf diesem und dem Blog von Klett-Cotta schon lange üblich erscheint erst der Bericht über eine Veranstaltung, eine Lesung oder ein Lesebericht und dann, wenn sich alles ein wenig gesetzt hat, kommt ein Beitrag Nachgefragt:… Mit Professor Dr. Dr. hc. Ingo Kolboom ist schon ein Interview verabredet, aber zuvor habe ich ihn nach den Mindmaps über die landes-und kulturwissenschaftlichen Themen in den Französisch-Lehrplänen der Bundesländer gefragt, die seine Studenten in seinem Seminar angefertigt haben. Der Untertitel dieser Übersicht lautet: “oder: Die Notwendigkeit einer von der Literaturwissenschaft unabhängigen landes-­ und kulturwissenschaftlichen ‘Professur für Frankreichstudien und Frankophonie’ in der Französischlehrerausbildung”.

Viele der für ein Verständnis unseres Nachbarlandes notwendigen Themen werden in den Lehrplänen genannt:

Mit einem Klick vergrößern. Die Übersicht stammt aus der in diesem Beitrag vorgestellten Sammlung von Mindmaps.

Mit den Mindmaps wird auch zumindest indirekt gefragt, ob die Schülerinnen und Schüler im Französischunterricht genug über unseren Nachbarn und über die deutsch-französischen Beziehungen erfahren? Lernen Sie das eigene Land mit dem Nachbarland zu vergleichen? Auf diesem Blog darf auch die Frage stehen: Wieviele Themen der 1800 Artikel auf diesem Blog kommen in irgendeiner Form einmal im Französischunterricht vor? Mit diesen Mindmaps wird aber auch die Frage stellt, ob in der Lehrerausbildung die Sachthemen des Französischunterrichts genügend berücksichtigt werden?

Als Professor Ingo Kolboom kürzlich auf dem VDF-Bundeskongress in Bochum die > Eröffnungsrede – mit Video und Text seiner Ansprache auf diesem Blog – hielt, erwähnte er die Lehrpläne aller 16 Bundesländer für Französisch und den darin enthaltenen Bestimmungen hinsichtlich der Sachthemen im Französischunterricht.

An diesen Themen hat Professor Kolboom, der von 1994 bis 2012 an der TU Dresden nach seinen Worten “einen in der deutschen Romanistik exotischen, da explizit gesellschafts- und regionalwissenschaftlichen, heute wieder abgeschafften Lehrstuhl für Frankreichstudien, deutsch-französische Beziehungen und frankophone Welten inne” hatte. “Dort habe ich,” so Prof. Kolboom, “fast zwei Jahrzehnte lang zukünftige Französischlehrer bzw. Frankreich- und Frankophonie-Experten für den „Markt“ in Schule, Wirtschaft, Kultur, Medien und anderen Institutionen ausgebildet.

Und er fügte hinzu: “Anders gesagt: mein Beruf bestand wie der Ihrige auch darin, „faire vivre le français en Allemagne“! Bei der Wahl der Themen meiner Seminare und Vorlesungen, aber auch bei der Wahl der Themen für Abschlussarbeiten habe ich mich stets von den Lehrplänen für den Französischunterricht an Höheren Schulen in allen 16 Bundesländern inspirieren lassen. Einen Eindruck vermitteln Ihnen die von mir im Foyer ausgestellten Schautafeln, auf denen die Sachthemen aller Französischlehrpläne in Form von Mindmaps erfasst sind. Schon eine flüchtige Lektüre dieser Sachthemen macht deutlich, dass ein zukünftiger Französischlehrer in den Bereichen Gesellschaft, Geschichte, Politik, Wirtschaft, Technik, Kultur Frankreichs und der übrigen frankophonen Welt sowie bilaterale Beziehungen eine mindestens ebenso solide wissenschaftliche, institutionell abgesicherte Ausbildung haben muss, wie es die Sparten Sprache und Literatur für sich zu Recht in Anspruch nehmen und daher mit entsprechenden sprach- und literaturwissenschaftlichen Lehrstühlen an den Hochschulen versorgt sind.”

Download:

> Landes-und kulturwissenschaftlichen Themen in den Französisch-Lehrplänen der Bundesländer *.pdf 1,3 MB

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Lesebericht: Christian Ollivier et Lauren Puren,
Le web 2.0 en classe de langue

Freitag, 15. Februar 2013

french german 

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Unterrichten in einer Fremdsprache

Mittwoch, 28. November 2012
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Während des Referendariats habe ich das Fach Geschichte im bilingualen Zweig des > Friedrich-Ebert-Gymnasiums in Bonn auf französisch unterrichtet. Das war eine tolle Erfahrung besonders auch aufgrund der bemerkenswerten sprachlichen Kompetenz der Schüler, die ich damals dort kennengelernt habe. Als wir im Freanzösichunterricht über die Verfassung der V. Republik sprachen und einige Artikel davon gelesen haben, meldete sich eine Schülerin und erklärte mit feinstem Französisch, das alles, Präsident vom Volk gewählt, Artikel 16 etc. hätten sie heute morgen schon in einer anderen Stunde mitbekommen. Auf die Nachfrage, worum ging es, erklärte sie: Wir haben über die Republik von Weimar gesprochen, und deren Verfassung sei so ähnlich gewesen, nur dass der Artikel 16 dort die Ziffer 48 getragen habe… Erkenntnis: der bilinguale Unterricht trägt dazu bei, die künstlichen Grenzen zwischen den Fächern transparenter werden zu lassen. Das hat mich am fremdsprachigen Unterricht besonders fasziniert. Soviel zur unwillkürlichen Erinnerung als eben in einem Newsletter von EMILANGUES der Hinweis auf das Kolloquium des Erziehungsministeriums in Paris vom 31. Mai bis 1. Juni 2012 in meinem elektronischen Postkasten landete. Jetzt sind die Ergebnisse dieses Kolloquiums veröffentlicht worden:

> Enseigner les sciences en langues vivantes étrangères : pourquoi ? comment ?

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EDUSCOL – enseigner avec le numérique

Montag, 26. November 2012

french german 

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Éducatec-ÉducaTICE 2012 à Paris

Freitag, 23. November 2012
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> EDUCATEC-EDUCATICE – Paris 2012

Auf der EDUCATEC-EduaTICE traf man alle wichtigen Anbieter elektronischer Unterrichtshilfen jeder Art:

> Rufen Sie bitte nur diesen Artikel www.france-blog.info/educatec-educatice-2012-a-paris auf, dann können Sie hier 21 Fotos im Album ansehen:

Alle Fotos: (c) Heiner Wittmann.

Beeindruckend ist die Vielfalt der Ressourcen, die das französische Kulturministerium auf seiner speziellen Website für die elektronischen Medien anbietet:

> Éducatec-ÉducaTICE 2012 – Website von EDUSCOL
> Plan du site: Socle commun – École – Collège ***

> EDUSCOL Portail national des professionnels de l’éducation – Site du Ministère de l’Éducation nationale

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Le Salon de l’Éducation 2012 à Paris

Freitag, 23. November 2012
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Der Frankreich-Blog hat den französischen Erziehungsminister Vincent Peillon auf seinem Meeserundgang beim > Salon de l’Éducaton in Paris beobachtet:

Rufen Sie bitte nur diesen Beitrag auf > www.france-blog.info/le-salon-de-leducation-2012-a-paris, dann öffnet sich mit einm Klick das Album: 16 Fotos.

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Jugendliche aufgepasst: “Europa ist meine Zukunft, wenn…”

Donnerstag, 25. Oktober 2012
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Den Hinweis auf diese Aktion und dieses Video fand ich unter der Überschrift > eParticipate auf dem > Deutschblog von Andreas Ciffka:

> consultation.dfjw.org

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Die deutsch-französische Freundschaft im Comic:
La vie en BD – Klett-Schülerwettbewerb 2012/2013

Donnerstag, 25. Oktober 2012
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Zum Anklicken: Die Themen auf diesem Blog

Der Ernst Klett Verlag schreibt den Schülerwettbewerb “La vie en BD” unter dem Motto “50 Jahre Elysée-Vertrag” aus.

Der Ernst Klett Verlag lädt Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen aus der ganzen Bundesrepublik ein, ihre Zeichnungen einzusenden. Ab sofort können Lehrkräfte die Teilnahmebögen für das Schuljahr 2012/13 unter > www.klett.de/bd herunterladen.

Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von > Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlands und Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit, und > SEM Maurice Gourdault-Montagne, dem französischen Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland. “Bei der aktuellen Ausgabe bekommen die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihre Sicht der deutsch-französischen Beziehungen mit den Mitteln der Comic-Kunst vorzustellen. Der Wettbewerb setzt also auf innovative pädagogische Methoden, auf die Kreativität der Schüler und auf die Verknüpfung des Sprachunterrichts mit den Fächern Geschichte und Kunst”, erklärte der Botschafter. “Liebe Lehrerinnen und Lehrer, ermutigen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler dazu, zahlreich an dem diesjährigen Wettbewerb teilzunehmen. Damit rücken Sie die Bedeutung der deutsch-französischen Beziehungen ins Blickfeld der Schülerinnen und Schüler und geben ihnen Impulse zum Erlernen der Partnersprache und zum interkulturellen Dialog”, schreibt Annegret Kramp-Karrenbauer in ihrem Grußwort.

Im letzten Schuljahr gewann Gordon Endt den ersten Preis. Er hat auch das Logo für die diesjährige Ausschreibung gezeichnet. Passend zum 50. Jahrestag des Elysée-Vertrages am 22. Januar 2013 steht der Wettbewerb in diesem Jahr unter dem Motto deutsch-französische Freundschaft.

Teilnahmeschluss ist der 15. Januar 2013. Die Jury besteht aus Fachdidaktikern, Zeichnern und Praktikern. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler aller Schularten mit selbst entworfenen bandes dessinées auf maximal einer A3-Seite zum Leitthema.

Zu gewinnen gibt es eine Reise ins Centre Belge de la Bande Dessinée nach Brüssel. Die Schülerinnen und Schüler auf den Plätzen 2-5 erhalten Sachpreise im Gesamtwert von 250 Euro; die Plätze 6-25 einen Trostpreis. Auch die Lehrkräfte der besten 25 Teilnehmer erhalten kleine Sachpreise. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

> La vie en BD – Klett-Schülerwettbewerb 2012/2013

Auf diesem Blog: > Écrire et dessiner une bande dessinée: Isabelle Darras et Yuio

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8. Kongress des Frankoromanistenverbandes in Leipzig
Ein Gespräch mit Prof. Dr. Patricia Oster-Stierle

Dienstag, 25. September 2012
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Sie finden 130 Fotos vom > Staatsakt in Ludwigsburg am 22. 9. 2012 und von der gemeinsamen > Presse-konferenz mit Staatspräsident Hollande und Bundeskanzlerin Merkel auf diesem Blog.

Anlässlich der Eröffnung des 8. Kongresses des Frankenromanistentages in Leipzig (19.9.-21.9.2012) unter dem Motto [R]Evolution der Medien hat Frau Prof. Dr. Patricia Oster-Stierle, die Vorsitzende des Verbandes auf unsere Fragen gantwortet.

Frau Professor Oster-Stierle hat einen Lehrstuhl an der Universität Saarbrücken inne und ist dort auch Vizepräsidentin für Europa und Kultur. Der Verband trägt die Bezeichnung Frankoromanistenverband im Deutschen Romanistenverband e.V. Wir haben über diese Bezeichnung gesprochen, und ich habe sie gefragt, wofür ihr Verband steht?

Der Vorschlag für die diesjährige Tagung enthielt eine historische und aktuelle Perspektive. Medien waren in jeder Form schon immer ein Thema romanistischer Forschung. Aber unter dem Eindruck der Neuen Medien rücken die Medienrevolutionen vergangener Jahrhunderte in ein neues Licht? Die Neuen Medien mit ihren Inhalten können selber ein Studienobjekt sein. Zugleich darf man auch fragen, wird in dem Fach Romanistik das Angebot der Neuen Medien bisher zum Vorteil des Faches wirklich genutzt? Blogleser sind manchmal kritisch und finden, dass universitäre Forschung zu weit vom Schulunterricht weg ist. Tatsächlich dauert es lange, bis Forschungsergebnisse in der Didaktik oder gar in den Schulbüchern wirklich angekommen sind. Andererseits möchte ihr Verband die Aufmerksamkeit nicht ur auf die Universität, sondern überhaupt auf das Fach Französisch ziehen. Wie wird das gemacht?

Der Lesetipp:

Patricia Oster-Stierle, > Wir haben genug von euch, und ihr habt genug von uns. Fünfzig Jahre deutsch-französische Freundschaft: Wer erlernt heute noch die Sprache des Nachbarn, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. Juli 2012.

In Ludwigsburg wird an diesem Wochenende der 50. Jahrestag der Rede de Gaulles an die deutsche Jugend mit einem > Staatsakt gefeiert. Wie will und kann der Romanistenverband zu einer Vertiefung der deutsch-französischen Beziehungen etwas beitragen?

In ihren Antworten kommt klar und eindeutig der Wunsch zum Ausdruck, mit dem ganzen Gewicht des Verbandes zu einer substantiellen Aufwertung des Französichunterrichts in den Schulen beitragen zu wollen.

In unserem Gespräch wurde die Agenda 2020 genannt.
Wir haben den > Aufruf von Professor Nerlich und seinen Kollegen erwähnt.

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