Archiv für die Kategorie 'Französischunterricht'

Landesjury Baden- Württemberg für den Prix des lycéens 2016

Dienstag, 23. Februar 2016

Heute hat die Landesjury für den prix des lycéens allemands 2016 im Institut français in Stuttgart getagt, um ihre Delegierte oder Delegierten für die Bundesjury in In Leipzig zu ermitteln. Schülerinnen und Schüler aus 20 Schulen in Baden-Württemberg zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern waren nach Stuttgart gekommen. www.france-blog.info war mit dabei und hat Fotos aufgenommen und dabei die Debatte der Juroren mit verfolgt und dabei auf Facebook geschrieben: www.france-blog.info ist im Institut français de Stuttgart und beobachtet die Schülerinnen und Schüler, die an der Landesjury Baden-Württemberg, mitmachen, um ihre/n Delegierte/n zu wählen, die/der sie in Leipzig bei der Bestimmung der Siegerin vertreten wird. Es macht Spaß, hier zuzuhören. Das sprachliche Niveau der Schülerinnen und Schüler, die hier auf Französisch die vier Bücher des Wettbewerbs diskutieren ist beachtlich. Gute Argumente und sie können einander zuhören, sie kennen sehr genau den Imhalt der Bücher, sie können ihre eigene Meinung mit Nachdruck vertreten. Wunderbar. Gegen 16 Uhr sind alle Fotos auf www.france-blog.info. (C) H. Wittmann. die Teilnehmer dieser Veranstaltung von heute dürfen die Fotos auf ihren Websites wie besprochen rechtefrei verwenden.“



> Prix des lycéens allemands

Bitte öffnen Sie das Fotoalbum mit einem Doppelklick auf ein Foto erst, wenn diese Website, die Seite dieses Blogs vollständig geladen ist, der blaue Kreis oben im Reiter muss verschwunden sein:

Und – Premiere – mit dem IPAD haben wir auch Fotos gemacht, die wollen wir auch hier noch zeigen. Die Gruppen wurden eingeteilt, und es ging los, als wenn sie schon immer so zusammengearbeitet hätten:

Haben Sie schon ein neues Lehrwerk?

Freitag, 19. Februar 2016

Auf der Didacta in Köln sprechen meine Kollegen vom Ernst Klett Verlag noch bis zum 20.2. mit Französischlehrerinnen und -lehrern über Unterrichtserfahrungen mit Découvertes, auch über anstehende Lehrbuchwechsel. Manchmal hat eine Lehrerin noch ein ziemlich altes Lehrbuch, so Natalie Licard, die ihr Buch mitgebracht hatte:

> www.klett.de/decouvertes

Didacta in Köln – 16.-20. Februar in Köln

Sonntag, 14. Februar 2016

didacta-französisch-klett-2016 <<<<< Zum Download: > Die Veranstaltungen für Französisch auf dem Stand des Ernst Klett Verlags Halle 7, Stand C-011

Für alle Fächer: > Klett Veranstaltungen am Messestand – das Klett Klassenzimmer auf der didacta 2016

Messezeit. Stativ einpacken, Akkus laden, Speicherplättchen zählen, Besuch der > Veranstaltungen planen.

> www.france-blog.info freut sich auf viele interessante Begegnungen.

Bloggen für die deutsch-französische Kooperation

Dienstag, 9. Februar 2016

france-blog-info-konzept <<< Pdf - Zum > Download und zum Verteilen. Als Anregung für Hausaufgaben, als digitales Sprungbrett in die deutsch-französischen Beziehungen.

Bald ist wieder Messezeit, und wir treffen uns vom 16.-20. Februar bei der Didacta in Köln und dann vom 17.-20. März auf der > Buchmesse in Leipzig. Es ist ja gar nicht schlimm, wenn wir dann wieder Lehrer treffen, die unseren Blog noch gar nicht kennen. Neulich sagte mir ein Lehrer, ach ich hab gar keine Zeit, soviel zu lesen, ein anderer, da ist zu viel Politik, und noch ein anderer meinte, für meinen Unterricht passt das nicht so recht.


Die > Tweets von Francebloginfo >>>>>

Dann gibt es die andere Fraktion, die regelmäßig fast alle Beiträge liest und sich bei unseren Treffen immer wieder über die Vielfalt freut, mit der sie ihren Schülern einen Ausschnitt der ungeheuren Themenvielfalt, der so beeindruckenden Möglichkeiten der deutsch-französischen Beziehungen zeigen können. Alle Schüler haben ein Smartphone und können mit den deutsch-französischen Medien in buchstäblich jeder Hinsicht wunderbar jonglieren. Man muss ihnen nur ein bisschen die Tür öffnen, hineingucken müssen sie selber.

Nun, sie finden die deutsch-französischen Beziehungen vielleicht auch einfach nur als normal. Ich finden sie immer noch sehr aufregend, die deutsch-französische Aussöhnung, die Verfassungsgeschichte in Frankreich und Deutschland und den so intensiven Einfluss der Literatur auf die Politik. Und dann die Wahlen aller Art in Frankreich. Hier ein Beispiel, wie man darüber berichten und sie analysieren kann: > Regionalwahlen in Frankreich am 6. und 13. Dezember 2015. Zitieren wir einen Absatz aus diesem Beitrag: „In Frankreich > eine so große Zahl unterschiedlicher Wahlen werden die Franzosen viel öfters als die Deutschen an die Wahlurnen gerufen. Entspricht das auch einer stärkeren Politisierung des öffentlichen Lebens? Mehr Demokratie in Frankreich? Auf jeden Fall kann die Berliner Republik viel von Frankreich lernen. Vielleicht will sie das aber nicht. Denn dann würden die geliebten sicheren Listenplätze verloren gehen und jeder Politiker müsste sich regelmäßig dem Votum seiner Wähler und nicht nur seiner Partei stellen. In Frankreich gibt es mehr Blogs von Politikern, die mit ihren Wählern auf diese Weise öffentlichen Kontakt halten. Die Distanz der über Listen in den Bundestag eingezogenen Politiker zum Wähler in Deutschland ist bei uns nicht zu übersehen.“

Manchmal segeln wir hier auch hart am Wind der Aktualität: > Non à la déchéance de nationalité oder korrigieren behutsam, wenn andere das Ende der Rechtschreibung in Frankreich kommen sehen > Sommes-nous tous ognons ou oignons?.

Deutsch-französische Kooperation ist, wenn zum Beispiel wenn die beiden Botschaften, die deutsche Botschaft in Paris und die französische Botschaft in Berlin um die Wette twittern: > Französisch-deutsches Twittern. Manchmal zählen wir auch Wörter, machen einen Ausflug in die Lexikometrie, um herauszufinden, was Politiker wirklich sagen > Encore un peu de lexicométrie: Comptons des mots. Les discours de François Hollande et de Nicolas Sarkozy. oder wir fragen beim Conseil national consultatiove de Droits de l’homme CNCDH nach den Menschenrechten und den Flüchtlingen: > Les réfugiés, les migrants, les demandeurs d’asile et les droits de l’hommeUne interview de la Présidente de la CNCDH.

Anregungen jeder Art für den Einsatz der Neuen Medien im Französischunterricht: In 10 Jahren gab es hier 263 Artikel zum Thema Web 2.0.


<<<< Die > Tweets von Francebloginfo

Twittern, gazouiller oder oder zwitschern wingt zur 140-Zeichen-Prözision und kann in jeder Form – Ausswerten von Tweets, eignen Tweets, Zwitschern mit der Austauschklasse: > Twittern im Französischunterricht- Lesen, sprechen oder zwitschern?

Eine Kurzanleitung zum Twittern steht hier in diesem Artikel: > Vom Twittern zur Chronologie de la presse française

29. November 2011: Wieviel 2.0 steckt in Ihrem Unterricht?

Hör- und Sehverstehensübungen? > Rund 60 Videos auf unserem Blog.

Es geht auf diesem Blog darum, Schülerinnen und Schülern einen Ausblick auf die deutsch-französische Vielfalt zu zeigen und sie davon abzuhalten, Französisch abzuwählen. Und hier finden Sie genügend Materialien, um auch im Sinne einer Classe renversée sich selber an die Unterrichtsvorbereitung zu begeben: > Deutsch-französische Beziehungen: Je dois faire un exposé / Ich muß ein Referat halten. Oder hier > 22 janvier 2016: Journée franco-allemande /Deutsch-französischer Tag.

Freitag, 29. Januar 2016 um 14:00 Uhr:
Deutsch-französischer Tag in Stuttgart

Dienstag, 2. Februar 2016

Bitte öffnen Sie das Fotoalbum mit einem Klick auf ein Foto erst, wenn diese Seite vollständig geladen ist:

Das > Institut français de Stuttgart und das > Deutsch-französische Institut, Ludwigsburg, luden gemeinsam zum deutsch-französischen Tag 2016 für Französischlehrerinnen und -lehrer ein:

Freitag, 29. Januar 2016 um 14:00 Uhr im Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart

Zwei Vorträge und drei Ateliers:

Michel Boiron, Directeur du centre de français langue étrangère CAVILAM
L’interculturel en classe au quotidien
et
La bande dessinée contemporaine, oeuvre artistique et support pédagogique

Auf unserem Blog: > M. Boiron: Warum sollte man Französisch/Deutsch lernen?

Prof. Dr. Jürgen Mertens, PH Ludwigsburg,
« Théâtraliser le texte littéraire »

Dr. Stefan Seidendof, dfi Ludwigsburg
Migration und Integration in Frankreich

Martin Villinger, dfi Ludwigsburg,
Développement durable et transition énergétique en France

Vor, nach und zwischen den Programmpunkten konnten die Teilnehmer sich am Stand des dfi sowie an Büchertischen der Verlage Cornelsen, Klett und Reclam informieren.

Zur Vorbereitung schlagen wir Ihnen die Lektüre folgender Beiträge auf unserem Blog vor:

> 22 janvier : La journeée franco-allemande. Notre message vidéo pour les élèves du Lycée Augustin-Thierry à Blois

> Deutsch-französischer Tag, 22. Januar 2016

> Préparer un exposé: Le traité de l’Elysée/Ein Referat vorbereiten: Der Elyséevertrag – 18. November 2015

> 50 ans Traité de l’Élysée – 68 articles

Immigration – Migration :

> Das aktuelle Thema für den Französischunterricht: Immigration – intégration – 4. September 2015

> François Hollande: „L’histoire de l’immigration en France est notre histoire à tous“ – 17. Dezember 2014

> Les réfugiés – Interview avec Pierre-Yves Le Borgn‘ – Deputé des Français à l’étranger – 19. September 2015

> 26. September 2015: Tag der Mehrsprachigkeit – 24. September 2015

> Le Monde: #jourdemigrants – 10. September 2015

Énergie :

> Sitographie : #Cop21 – Ressources utiles – 9. November 2015

> Frankreich will mit ″Innovation 2030″ nachhaltiges Wachstum fördern – 20. Dezemebr 2013

> L’énergie nucléaire (IV) Kernenergie – eine tragende Säule der französischen Energiepolitik – 15. Juni 2011

> L’énergie nucléaire en France et sa pérennité – 26. November 2011

> L’interview (I): Hervé Kempf, LE MONDE, répond à nos questions sur l’énergie nucléaire – 7. August 2011

Literatur :

> Littérature – 236 Artikel auf unserem Blog

Vom Twittern zur Chronologie de la presse française

Mittwoch, 13. Januar 2016

Erst erklären wir Grundsätzliches zu Twitter und dann gibt es einen Hinweis auf eine Chronologie de la presse française, den wir mit Twitter gefunden haben:


<<<< Die > Tweets von Francebloginfo

<<<< Das ist die > Timeline unseres Twitter-Accounts FranceBlogInfo: Hier erscheinen die Tweets, die wir verfassen und die > Tweets derjenigen, denen wir folgen, also deren Tweets wir lesen, und an unsere > Follower weiterschicken, oder wir können auch den den Autoren der Tweets direkt antworten. – Auf Twitter führt unser Blog auch eine Liste ausgewählter Tweets > www.twitter.com/FranceBlogInfo/lists/france-allemagne, die sich nur auf die deutsch-französischen Beziehungen konzentrieren: Eine öffentliche Liste mit > 42 Mitgliedern.

Wie schon öfters gesagt, Twitter ist unser Pressedienst. Trotz unserer Zurückhaltung gegenüber diesem 140-Zeichen-Gezwitscher, müssen wir doch zugeben, dass viele Tweets uns nützliche Informationen für unseren Blog liefern. Interessant ist der vergleich der „Timelines“ also der Tweets die die französische Botschaft in Berlin und die deutsche Botschaft in Paris senden: > Französisch-deutsches Twittern – eine Schnelligkeit und Vielfalt, die kaum je von einem Archiv dokumentiert werden kann.

Auf unserem Blog haben wir schon oft über Twitter geschrieben: > Vom Zwitschern und Twittern – 17. April 2015

> Twitter: Communiquer en 140 signes – Mit 140 Zeichen kommunizieren – 28. Februar 2014

Twitter gehört zu den Internet-Angeboten, die dazu beitragen können dem > Französisch-Unterricht 1.0 zu einem Unterricht 2.0 zu machen. Web 2.0, das nennt man auch das partizipative Internet oder ein bisschen besser auf Deutsch das Mitmach-Internet. Mit 2.0, den sozialen Diensten bekommen Schüler zusätzliche oder neue Impulse im Französischuntericht mitzumachen.

Wir wollten eigentlich hier berichten, was wir heute morgen mit Hilfe von Twitter gefunden haben:

Mit WORDPRESS geht das „Einbetten eines Tweets“ ganz einfach: Man klickt mit der rechten Maustaste auf die Uhrzeit des Tweets und im Kasten der sich neben dem Mauszeiger öffnet, klickt man auf Linkadresse kopieren, und dann wird der Link in den Artikel im Blog kopiert und der Tweet mit allen Funktionen erscheint auf dem Blog. Wenn Fotos im Tweet sind, erkennt man gleich, wer das Foto gesendet hat…

Also, heute morgen hat das Portail national des professionnels de l’éducation > Eduscol *** (> EDUSCOL – enseigner avec le numérique) auf eine Chronologie der Presse aufmerksam gemacht:

> Chronologie de la presse française. Cette chronologie retrace l’histoire de la presse française depuis 1631. Les données sont issues de l’ouvrage de Francis Balle, Médias & Société (LGDJ, 16e édition août 2013). Hergestellt von > www.inaglobal.fr/

Dazu gibt es ein kurzgefasste Erklärung:

> Une chronologie de la presse française depuis 1631

Deutsch-französische Beziehungen:
Je dois faire un exposé / Ich muß ein Referat halten.

Mittwoch, 13. Januar 2016

french german 

Nous avons relu et mis à jour notre article du 4 décembre 2008:

9. Französischlehrertag im Rahmen des Frankoromanistentags in Saarbrücken 2016

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Seit 2008 lädt die Fachrichtung Romanistik der Universität des Saarlandes und die mitorganisierenden Institutionen, jedes Jahr im Herbst zum Französischlehrertag an der Universität des Saarlandes ein.

In diesem Jahr gibtt ganz besonderen Französischlehrertag, der nächstes Jahr zu einer anderen Zeit und in einem anderen Format stattfinden wird, wie zu Beginn des Jahres bereits angekündigt: Vom 28. September bis zum 1. Oktober 2016 wird an der Universität des Saarlandes der nächste Kongress des Frankoromanistenverbandes ausgerichtet. Das Thema des Kongresses lautet: „Grenzbeziehungen – Beziehungsgrenzen (Liaisons frontalières)“. Es verweist auf die Grenzsituation, die für das Saarland eine so besondere Rolle spielt, auch und gerade im Kontext des Französischunterrichts in der Grenzregion und vor dem Hintergrund der Frankreichstrategie.

In den 20 Sektionen des Kongresses und den Plenarvorträgen wird das Rahmenthema aus linguistischer, literaturwissenschaftlicher, kulturwissenschaftlicher und natürlich fachdidaktischer Perspektive bearbeitet werden. Nicht nur in den fachdidaktischen Sektionen werden dabei Fragen berührt, die auch für den Französischunterricht von zentraler Bedeutung sind. Wir möchten Sie herzlich einladen, am 29. und/oder 30. September 2016 am Frankoromanistentag teilzunehmen und die Sektionen sowie die Plenarvorträge zu besuchen. Wie der Französischlehrertag der vergangenen Jahre wird Ihnen auch diese Veranstaltung mit einer Bestätigung als Fortbildung anerkannt. Informationen zum Programm und zur Anmeldung werdenim Frühjahr 2016 vorliegen.

Im Jahr 2017 wird dann wieder ein Französischlehrertag im gewohnten Format stattfinden. Der Termin wird der 1. Februar sein.

Hannah Steurer für die Organisationséquipe
Organisationséquipe Französischlehrertag 2015
FR 4.2 Romanistik Universität des Saarlandes
Postfach 15 11 50 – D – 66041 Saarbrücken
E-Mail: flt@mx.uni-saarland.de
Web: www.romanistik.uni-saarland.de/de/franzoesischlehrertag.html

Französisch: Bilingualer Unterricht

Freitag, 27. November 2015

Wie steht es um den Französischunterricht? Und vor allem um den bilingualen Unterricht, bei dem auch in Sachfächern die Unterrichtssprache Französisch ist? Auf der Website der > Arbeitsgemeinschaft der Gymnasien mit zweisprachig deutsch-französischem Zug in Deutschland gibt es eine Übersichtkarte mit den > Mitgliedsschulen. Ihre Zahl hat seit den 80 er Jahren aufgrund ihres attraktiven Angebots ständig zugenommen. Mittlerweile gibt es in Deutschland rund 100 Gymnasien mit einem bilingualem deutsch-französischen Zug. Sie sind in allen Bundesländern vertreten. Viele von ihnen bieten das Abibac an. Bei unserem Besuch in Blois anlässlich de Tagung Rendez-vous de l’Histoire > www.france-blog.info war im Lycée Thierry Augustin in Blois war die Grundlage für unseren Unterricht das deutsch-französische Geschichtsbuch. Bilingualer Unterricht hat immense Vorteile, er vermittelt die Studierfähigkeit gleichermaßen in Deutschland und Frankreich. Aber es kommt auch auf das schulische Umfeld und die Lehrer an. Mein Klassen- und Kurslehrer hat mir in einem normalen Gymnasium im Geschichts- und Französischunterricht alles beigebracht, womit der Studienstart an der Sorbonne-Nouvelle Paris III perfekt gelungen ist.

Der Ernst Klett Verlag bietet Materialien zum bilingualen deutsch-französischen Unterricht an:

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> Französisch in der Grundschule – Bilingualer Unterricht
Heft mit CD-ROM
ISBN: 978-3-12-522040-9
Module zu den Sachfächern Sport, Musik, Mathe, Kunst und Textiles Werken
• geeignet ab Klasse 1/2
• trainiert die Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kompetenz der Schüler
• mit detaillierten chronologischen Unterrichtsbeschreibungen
• mit CD-ROM (Kopiervorlagen, Lieder und Folienmaterialien)


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> Découvertes Atelier – Bilinguale Module zu Découvertes 1 bis 3
Kopiervorlagen mit Multisession-CD
ISBN: 978-3-12-522883-2 – Solange Vorrat reicht
Für das Training der Mehrsprachigkeit und interkulturellen Kompetenz. Für den Französischunterricht wie auch für den bilingualen Sachfachunterricht geeignet und auf die Bildungspläne der einzelnen Sachfächer und auf Découvertes (neue Ausgabe)abgestimmt.

Mit detaillierten chronologischen Unterrichtsbeschreibungen sowie Lösungen und Lösungvorschlägen.
Das Heft enthält 96 Seiten, weitere Werkteile bzw. Materialien befinden sich auf der Begleit-CD.


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> Découvertes Atelier – Bilinguale Module zu Découvertes 4 und 5
Kopiervorlagen mit Multisession-CD
ISBN: 978-3-12-522882-5
Insgesamt 14 Module zu Sachfächern wie Geographie, Politik, ­Geschichte, Mathematik, Biologie, Kunst, Musik.
Trainiert die Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kompetenz.
Für den Französischunterricht wie auch für den bilingualen Sachfachunterricht geeignet.
Auf die Bildungspläne der einzelnen Sachfächer und auf Découvertes ­abgestimmt.
Mit detaillierten chronologischen Unterrichtsbeschreibungen
Mit Lösungen und Lösungvorschlägen.
Mit CD-Extra (Audio- und Folienmaterialien)


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> Horizons Atelier – Oberstufe -Bilinguale Module

Kopiervorlagen mit CD-ROM/Audio-CD
Umfang: 80 Seiten
ISBN: 978-3-12-522884-9
– Kopiervorlagen zu den Sachfächern Musik, Kunst, Mathematik, Politik,Geschichte, Geographie und Bildung für nachhaltige Entwicklung
– Auf die Bildungspläne der Sachfächer und auf Horizons abgestimmt
– Sowohl für den Französischunterricht als auch für den bilingualen Sachfachunterricht geeignet
– Trainiert die Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kompetenz der Schülerm mit detaillierten chronologischen Unterrichtsbeschreibungen.
– Mit Lösungen und Lösungsvorschlägen
– Mit CD-ROM (Audio-, Folien- und Zusatzmaterialien)


> Histoire / Geschichte: Das deutsch-französische Geschichtsbuch ist komplett.


Angebote im Internet:

> Arbeitsgemeinschaft der Gymnasien mit zweisprachig deutsch-französischem Zug in Deutschland

> libingua_flyer_aussen – > libingua_flyer_innen

Arbeitsgemeinschaft der Gymnasien mit zweisprachig deutsch-französischem Zug in Deutschland: > Die wichtigsten Gründe für die Wahl des bilingualen deutsch-französischen Bildungsgangs – Websites des Humboldt-Gymnasiums in Trier

> Bilingualer Unterricht in Deutschland – Präsentation des Studienseminar Koblenz

> Bilinguaker Zug und ABibac in Deutschland – Bildungsserver Baden-Württemberg


Zusätzliche Materialien für den bilingualen Unterricht:
Am 14. Oktober ist die Materialsammlung “ Nachhaltige Entwicklung in Frankreich und Deutschland“ > http://www.nachhaltige-entwicklung-bilingual.eu veröffentlicht worden. Sei soll den bilingualen Sachfachunterricht in den Fächern Geographie, Gemeinschaftskunde und Geschichte unterstützen.

Deutsche und französische Lehrkräfte, die selbst bilingual unterrichten, haben die Materialien ausgewählt, um Vokabelangaben ergänzt und Arbeitsvorschläge dazu ausgearbeitet. Das dfi und die Arbeitsgemeinschaft der Gymnasien mit zweisprachig deutsch-französischem Zug in Deutschland (Libingua) haben gemeinsam die Arbeit der Lehrer koordiniert, die Redaktion der Inhalte übernommen und sie für die Website aufbereitet.

Das Projekt wurde von der Dr. Karl Eisele und Elisabeth Eisele Stiftung und dem Goethe-Institut Paris, dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg und der Akademie Straßburg sowie der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg unterstützt.

Réforme scolaire en France – la disparition de la notation 0-20 ?

Mittwoch, 30. September 2015

Das Pulver rund die Diskussion um die Schulprogramme dampft noch, da beginnt in Frankreich schon wieder eine neue Diskussion, diesmal um die Bewertung der Schülerleistungen. Der Zentralismus hat auch seine Vorteile. Reformen werden landesweit, bei uns würde man sagen bundesweit diskutiert und werden nicht wie bei uns in einem oder mehreren Ländern versteckt und dort nur landesweit diskutiert. Auf diese Weise geht es in Frankreich immer sofort um das Grundsätzliche. So wie auch die Ausbau und Anwendung der Digitaltechnik beim Lernen in der Schule vom Präsidenten persönlich beobachtet wird: > Chefsache: Un grand plan numérique pour l’école. Diesmal geht es um Noten. Erziehungsministerin Najat Vallaud-Belkacem bevorzugt ein Notensystem von 1-5 statt 20-0. Es folgte ein Sturm der Entrüstung. Die Ministerin reagierte prompt:

Noten können viel Unheil anrichten. Eine 6 im ersten Vokabeltest im Fach Französisch fördert nicht gerade die Motivation. Warum kriegt P. ne 5 und S. ne 4? Die Versuchung, Noten als ein Mittel der Disziplin zu nutzen, ist manchmal verführerisch, auch wenn eine gute Note den Lernwillen des Schülers beflügeln kann. Manchmal haben schlechte Lernleistungen viele komplexe Gründe, büßen muss aber immer nur der Schüler, wenn seine Aufgabe mit der Note mangelhaft oder ungenügend honoriert wird.


Coachen Sie Ihre Kinder beim Lernen. Lesebericht: Christoph Eichhorn, Bei schlechten Noten helfen gute Eltern
22. September 2014 von Heiner Wittmann. In unserem Lesebericht hieß es „Christoph Eichhorns wichtigste These: > Bei schlechten Noten helfen gute Eltern. Er stützt sich auf die Langzeitstudie, mit der Martin Neuenschwander den besonderen Einfluss der Eltern auf die Schulleistungen ihres Kindes nachgewiesen hat. Die Leistung der Kinder werden wohl zur Hälfte von den Erwartungen der Eltern bestimmt. Daraus leitet Eichhorn ein ganzes Bündel von Strategien und Lösungsansätzen ab, um Eltern auf alle möglichen Situationen vorzubereiten: Schlechte Noten, keine Lust zu Hausaufgaben, Schulfrust, alles was uns immer noch wohlvertraut ist.“



<< Die Tweets der Erziehungsministerin Najat Vallaud-Belkacem

Schon in nebeneinander liegenden Klassenzimmern wird unterschiedlich benotet. Und oft verstehen Schülerinnen und Schüler die Bewertungskriterien nicht so recht. Nicht überall werden die Bewertungskriterien offengelegt wie hier: … nein, wir zitieren diese Kriterien hier nicht, weil vielleicht Schulen, deren Websites wir hier zitieren würden, gute schulinterne und pädagogische Gründe haben, diese Kriterien so und nicht anders zu definieren.

Wir haben Noten von 1-6, in Frankreich sind sie umgekehrt von 0-20. Sagt man bei uns das ist ein 6er Kandidat, könnten die französischen Lehrer dem Schüler sagen, tu es nul. Jetzt soll die Bewertung in der Grundschule bis zur 3e des Collège reformiert werden: “ « Objectifs d’apprentissage non atteints », « Objectifs partiellement atteints », « Objectifs atteints » et « Objectifs dépassés »…: “ berichtet Mattea Battaglia, > La fin des notes n’est pas vraiment pour demain – LE MONDE, 29.09.2015. Wird es dann verschiedene Notensysteme in der Schule geben? die Vorschläge der Ministerin werden noch diskutiert werden.

Mattea Battaglia et Séverin Graveleau , La notation de 0 à 20 ne sera pas supprimée… du moins pas tout de suite – Le Monde.fr, 17.09.2015

Abgesehen vom benotungssysem scheint die Reform viel grundsätzicher angelegt: Erziehungsministerin Najat Vallaud-Belkacem bereitet außerdem ein neues livret scolaire vor, mit dem der schulische Erfolg von Schülern während ihrer Schulzeit besser dokumentiert werden soll:

Toute l’actualité – Évaluation des élèves du CP à la 3e. Un livret scolaire plus simple, un brevet plus complet Website des Erziehungsministeriums in Paris

Schon hagelt es schlechte Noten: Laurence de Carette: „Mauvaise note“ in ihrem Editorial im FIGARO, 18.9.2015: „Énoncé du problème: faut-il apposer sur les copies des élèves français un point vert, un feu rouge, un camembert bleu, un A surmonté ou non de petits plus et moins, quelques lettres accolées renvoyant vers ces expressions jargonnantes qu’affectionne l’Éducation nationale (comme «EA» pour «en voie d’acquisition»), une gommette, un smiley qui pleure ou bien encore… un simple chiffre? …“

Nicht die einzelnen Noten sind dabei bedeutsam, sondern eine globale Evaluierung der Grundkenntnisse: Ein neues Benotungsschema „reicher und lesbarer“ also aussagekräftiger soll dafür entwickelt werden. Die Reform soll zum Schuljar 2016 in Kraft treten. Wir werden hier auf www.france-blog.info die Grundlagen und die Diskussion dieser Reform verfolgen.

> Collèges : «Une nouvelle notation plus riche et plus lisible» Le Parisien TV

« Objectifs d’apprentissage non atteints », « Objectifs partiellement atteints », « Objectifs atteints » et « Objectifs dépassés »…:

Mattea Battaglia, > La fin des notes n’est pas vraiment pour demain – LE MONDE, 29.09.2015

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