Philippe Gustin: Die territoriale Aufteilung des französischen Staates

Die Serie „Der Vergleich (I-IX)“:

> Der Vergleich IX: Digitale Agenda 2014 – 2017 und die Stratégie numérique du Gouvernement français

> Der Vergleich VIII. L’Internet des objets en France – Das Internet der Dinge in Deutschland.

> Der Vergleich VII: Deutschland und Frankreich. Facebook und die Politik

> Frankreich und Deutschland Der Vergleich VI: Was wird gerade gesucht?

> Deutschland-Frankreich – Vergleich (IV): Fragestunden an die Regierungen

> Vergleich (III): September 2014: die Außenpolitik Frankreichs und Deutschlands

> Der Vergleich II. Deutsch-französische Kooperation. Eine Woche im August 2014

> Der Vergleich (I). 28 août 2014 : La Conférence des Ambassadeurs à Paris – 25. August 2014: Botschafterkonferenz in Berlin

Der folgende Beitrag würde sehr gut in unsere Reihe Der Vergleich I-IX passen. Es geht um die Neuordnung der Regionen in Frankreich, die Philippe Gustin, früherer Botschafter in Rumänien, gestern abend im Rahmen einer Veranstaltung im Rahmen der > Französischen Wochen 2015 auf Einladung der > Union Français de l’Étranger-Wurttemberg e.V im > Institut français de Stuttgart erläutert hat: > Die territoriale Aufteilung des französischen Staates verstehen. 2009 wird er zum Präfekten „hors cadre“ ernannt. Er war von 2009 bis 2012 Kabinetsdirektor des Erziehungsministers Luc Chatel. Er ist Koordinator der UFE (Union des Français de l’étranger) en Europe. Seit dem 2. April 2015 ist er Directeur de cabinet et directeur général des services de im Departement Eure. Unten zeigen wir das Fotoalbum dieser Veranstaltung.

Stellen Sie sich vor, das Saarland würde mit Rheinland-Pfalz zusammengelegt werden, und Hamburg mit Schleswig-Holstein, die region Brandenburg würde entstehen und die Bremer kämen künftig aus Niedersachsen, und Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen würden die Region Sachsen bilden? In Frankreich waren es 22 Regionen, einige blieben wie gehabt, anderen wurden mit ihrer Nachbarregionen verbunden, jetzt sind es nur noch 13 Regionen, die als politische Organisationsform in einem künftigen Europa in allen Mitgliedsstaaten eine wichtige Rolle spielen werden.

Wir zeigen hier das Fotoalbum dieser Veranstaltung. Bitte öffnen Sie es mit einem Doppelklick auf eine Foto erst, wenn diese Seite ganz geladen ist, wenn also der kleine blaue Kreis oben in der Adresszeilen ganz verschwunden ist:

Aber für ihre Bewohner ist es wichtig zu wissen, wo sie herkommen. Bremen oder Niedersachsen? Rhône-Alpes oder Auvergne? Aus dem Elsaß, aus Lothringen oder aus Champagne-Ardenne? Mit diesen Neuordnungen sind auch Identitätsfragen verbunden. Ph. Gustin befürchtet bei den nächsten Wahlen für die Regionen massive Stimmenthaltungen oder Proteststimmen gegen das Verfahren, wie dieses Regionen neugeordnet wurden.

Der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt, und die Diskussion nach dem Vortag von Philippe Gustin deckte weitere interessante Perspektiven der Neuordnung auf. Es ging auch um die Kompetenzen der Regionen; die Neuverteilung gibt, so Gustin, Anlass zu Sorge hinsichtlich des Fortbestands der Departements. Einiges könnte auf eine Erweiterung der Kompetenzen für die Regionen hindeuten.

> Frankreich: Die Reform der Regionen – 2. Juni 2014

> L’Assemblée nationale adopte une carte à 13 régions – Website des Inneministeriums

> La carte à 13 régions définitivement adoptée – Le Monde.fr avec AFP | 17.12.2014

> ARF Association des Regions de France

> Fiches – Panorama des nouvelles régions françaises – La France et ses territoires – Insee Références – Édition 2015

https://twitter.com/philippe_gustin/status/655995333072285696

https://twitter.com/philippe_gustin/status/653947472172216320

La République numérique en actes :
Le projet de loi pour une République numérique

Nachtrag: 10. Mai 2015 > Le projet de loi pour République numérique adopté au Sénat


In Frankreich wird ein neues Digitalgesetz vorbereitet, ein Gesetzentwurf für eine digitale Republik: > https://www.republique-numerique.fr/ Es ist nicht ganz ein Gesetzgebungsverfahren 2.0, aber das Anhörungsverfahren in der hier beschriebenen Form ist 2.0 und wird mit einer bemerkenswerten Offenheit gestaltet, die nicht nur für Internetfreaks, auch für Bürger, Politiker bei uns von großer Bedeutung ist, da hier zum ersten Mal bei einem nationalen Gesetz alle Bürger bis zum 18. Oktober ihre Meinung dazu abgeben können. Und das ist als Thema für unseren Blog allerbestens geeignet. Man lernt hier viel über Mitbestimmung in der Politik, man lernt auch etwas über die Bedeutung der Beziehungen zwischen Wirtschaft und Politik im Zeiten des Internets.

Und www.france-blog.info hat eine Präambel für das Gesetz vorgeschlagen: > https://www.republique-numerique.fr/consultations/projet-de-loi-numerique/consultation/consultation/opinions/section-1-ouverture-des-donnees-publiques-1/preambule-1

Bis zum Ende der Anhörung:

143889 votes, 8331 contributions, 21004 participants, 0 jour restant

Bis heute 12. Okober, 23:30 Uhr:
71025 votes, 5395 contributions, 7801 participants, 5 jours restants

Bis heute, 4. Oktober 2015, 16:20 Uhr:

27688 votes, 3274 contributions, 2664 participants, 14 jours restants

Die Staatssekretärin Axelle Lemaire stellt das Projekt vor:

> https://www.republique-numerique.fr/

> Die Tweets der Staatssekretärin Axelle Lemaire

Die hier angezeigte „Consultation“ wird nach ihrer Beendigung möglicherweise archiviert werden und dann evtl unter einer anderen URL zugänglich sein.

Der Vorspann dieser Seite > www.republique-numerique.fr lautet so:

„Le numérique et ses usages sont au cœur d’un vaste mouvement de transformation de notre économie, de redéfinition de nos espaces publics et privés, et de construction du lien social. Les conséquences de ces évolutions sont dès à présent globales, et dessinent l’avenir de l’ensemble de notre société. La République du 21e siècle sera nécessairement numérique : elle doit anticiper les changements à l’œuvre, en saisir pleinement les opportunités, et dessiner une société conforme à ses principes de liberté, d’égalité et de fraternité.“

„Die digitale Welt und ihrer Nutzer befinden sich im Zentrum eines weitreichenden Transformationsprozesses unserer Wirtschaft, einer Neudefinition unserer öffentlichen und privaten Räume und der Konstruktion der sozialen Beziehungen. Die Konsequenzen dieser Entwicklungen sind jetzt schon global und deuten die Zukunft unsere gesamten Gesellschaft an. Die Republik des 21. Jahrhundert wird notwendigerweise digital sein, sie muss die entstehenden Veränderungen antizipieren, alle Möglichkeiten begreifen und eine Gesellschaft entwerfen, die mit den Prinzipien der

<<< Tweets mit den Worten Loi sur le numérique – Die Anhörung bekommt durch Twitter einen zusätzlichen Grad an Innovation. Die Informationen, Stellungnahmen, Links, Kritiken, Anregungen etc. die hier weitergegeben werden, lassen die Bedeutung erkennen, die dem Gesetzentwurf selber, aber auch dem von der Regierung gewählten Verfahren der öffentlichen Online-Anhörung zukommt. Eine solche Offenheit bei einem Anhörungsverfahren kennen wir in Deutschland bisher nicht.

> Charte

> Texte intégral de l’avant-projet de loi pour une République Numérique

TITRE Ier

Wir würden gerne > die ganze Konsultation übersetzen, ein Ding der Unmöglichkeit, aber auch nicht Sprachkundige, die Französisch nicht beherrschen, werden auf der Website dieser Konsultation schnell entdecken, wie Frankreich hier Web 2.0 (= das partizipatve Internet) in das Gesetzesverfahren mit aufnimmt. Hier geht es nicht um einen Ausschuss, der mit geladenen Experten tagt, ohne dass die Nutzer, die Bürger und überhaupt alle Beteiligten rechtzeitig davon erfahren und angehört werden. Hier wird ein offenes Verfahren – > nach dem so gelungenen Modell der Befragung, die der CNNum durchgeführt hat, durchgeführt, wo jeder sich beteiligen und die einzelnen Artikel des Gesetzentwurfes diskutieren kann.

Diese Konsultation ist selber schon ein Ziel, dass die Öffnung der Regierungsarbeit ganz praktisch mit dieser Bürgerbeteiligung zeigen soll. Vor einem Jahr ist der > Conseil National du Numérique von Premierminister Manuel Valls mit der Erarbeitung eines Rapports beauftragt woden, mit dem die neu Loi numérique vorbereitet werden sollte: > Der Bericht des CNNum #AmbitionNumerique – Für eine französische und europäische Politik des digitalen Wandels und > @CNNum. Termin am 18. Juni 2015: Übergabe des Berichts #Ambitionnumérique an Premierminister Manuel Valls.

Regardez Marc Tessier qui réesume le Volet 2 „Vers une nouvelle conception de l’action publique : ouverture, innovation, participation“ du rapport #AmbitionNumerique:

> Vortrag über den Rapport des CNNum auf dem Webmontag in Stuttgart:
> Nationale Befragung über die Digitalisierung Bericht: #AmbitionNumerique *.ppt 6 MB

Wir möchten das Projekt dieser Konsultation für das neue Digitalgesetz hier dokumentieren und zeigen deshalb Screenshots (30.9.2015) der aktuellen Website > www.republique-numerique.fr hier an:

Mit Recht steht unter den Regeln

c-1-500

Mit einem Klick vergrößerbar.

zu dieser Konsultation ein Absatz mit der Überschrift eine Consultation inédite:

c-2-500

Dann folgen noch weitere Erklärungen: Objectifs. etc.

Die Seite der eigentlichen Konsultation:

> https://www.republique-numerique.fr/consultations/projet-de-loi-numerique/consultation/consultation:

c-3-500

Man erstellt sich eine Account und kann dann mitdiskutieren. Farbsymbole zeigen den Grad der Zustimmung zu den Stellungnahmen an.

https://twitter.com/gouvernementFR/status/649259877441912832

pons-woerterbuch

François Hollande antwortet auf Maire Le Pen

Am Mittwoch, 7.10.2015, haben François Hollande und Angela Merkel sich im Europäischen Parlament an die Abgeordneten der EU gewandt.

> Face aux crises, Hollande et Merkel plaident pour „plus d’Europe“ – 7 octobre 2015 | @ARTE Info

Marie le Pen nannte draufhin Hollande einen „vice-chancelier allemand“. Hollande antwortete Le Pen auf eine sehr deutliche Weise :

> VIDEO. Marine Le Pen et François Hollande s’affrontent au Parlement européen – Huffington-Post :
07/10/2015

L’abolition de la peine de mort

french german 

Le Monde: #jourdemigrants

> Das aktuelle Thema für den Französischunterricht: Immigration – intégration

Aujourd’hui toute la journée, > « Le Monde » suit migrants et réfugiés en France, en Europe et en Afrique et répond à vos questions.

außerdem berichten die Tweets mit dem #Hashtag > #jourdemigrants über die letzten Ereignisse:

Die Ankunft und das Asylbegehren so vieler Flüchtlinge stellt Europa vor eine große Herausforderung, die aber nicht neu ist. Der > Bürgerkrieg in Syrien hat schon seit März 2011 mehr als 220.000 Tote gefordert. Das Leid und das Elend sind unbeschreiblich, und es ist bekannt, dass z. B. die Türkei schon 2 Millionen Flüchtlinge aufgenommen hat. In der EU müssen Frankreich und Deutschland wieder zu einem gemeinsamen Handeln finden – zu lange hat die EU gewartet, es gab keine Konzepte, man war entsetzt über das Sterben im Mittelmeer, man versuchte Maßnahmen gegen die Schlepper zu entwickeln… die Situation ist so dramatisch geworden…
>Hilfe für das Vokabular?

… weil die Mitgliedsstaaten der EU es bisher versäumt haben, sich auf ein gemeinsames Konzept, wie die Flüchtlinge mit einem Asylbegehren in der EU empfangen und verteilt werden, zu verständigen.

<<< Mit dem Hashtag > #SOTEU wird auf Twitter über die Rede von Jean Claude-Juncker diskutiert.

> State of the Union Address 2015 by Jean-Claude Juncker

> State of the Union – 9 September 2015

> Lage der Union 2015: Zeit für Ehrlichkeit, Einigkeit und Solidarität

„Wir brauchen mehr Europa in unserer Asylpolitik. Wir brauchen mehr Union in unserer Flüchtlingspolitik.“

> L’état de l’Union en 2015: Le moment de l’honnêteté, de l’unité et de la solidarité

Und Le POINT seufzt wäre Angela Merkel doch bloß eine Französin…

Das aktuelle Thema für den Französischunterricht: Immigration – intégration

Alle Artikel zum Thema > Immigration auf unserm Blog.

Dieses Heft der Reihe „Horizons Dossiers“ > Immigration-Intégration wurde für den Einsatz als Kopiervorlagen in der Oberstufe mit authentischen Sachtexten, literarischen Texten und Bildmaterialien konzipiert. Eine CD-ROM mit auditiven und audiovisuellen Dokumenten ergänzt das aktuelle Angebot. Die Texte fördern die kommunikativen und interkulturellen Kompetenzen sowie die Text- und Medienkompetenz, festigen die methodischen Kompetenzen anhand von „Strategien“. Außerdem gibt es einen Lehrerteil mit Lösungsvorschlägen und methodisch-didaktischen Hinweisen mit editierbaren Klausuren.

Das Thema Immigration et intégration ist gerade im Französischunterricht in Frankreich wie in Deutschland von hoher Aktualität. Die Bandbreite der themenrelevanten Aspekte reicht von der kulturellen Bereicherung der französischen Kultur durch die immigrés bis zu ideologischen und religiösen Reibungspunkten, von unbewussten oder gar rassistisch motivierten Diskriminierungen im Alltag bis hin zu Beispielen und Konzepten von gelungener Integration. Frankreich als pays d’accueil steht im Mittelpunkt der Betrachtungen. Jedoch wirft die immigration auch Fragen auf, die mehr und mehr auf europäischer Ebene zu bearbeiten sind. Ein vergleichender Blick aus deutscher und französischer Sicht wird daher ebenfalls angeregt.

Im ersten Kapitel des Dossiers wird ein Überblick über die immigration in Frankreich sowie ihre kulturellen Einflüsse gegeben. Das zweite Kapitel behandelt konkrete Beispiele für Spannungen und Konflikte zwischen Frankreich als pays d’accueil und seinen immigrés. Kapitel III untersucht die vielfältigen Hintergründe, Ursachen und Wirkungen solcher Reibungspunkte. Im vierten Kapitel stehen Beispiele und Konzepte von gelungener Integration Im Mittelpunkt , und es wird ein Vergleich zu Deutschland gezogen.

immigration-integrationIn der Reihe > Film im Französischunterricht Meisterwerke des französischen Kinos zur Behandlung im Unterricht ist aus der Feder Laure Soccard-Güler der Band > Immigration – Intégration. Dossier pédagogique, ein Buch mit Kopiervorlagen erschienen.

Die beiden preisgekrönten Filme Welcome und La Haine zeigen unterschiedliche Aspekte und gesellschaftliche Auswirkungen der Immigration in Frankreich. Diese Lehrerhandreichung zur Filmanalyse bietet Hintergrundinformationen zu den Filmen und Regisseuren, Fertigkeits- und Zielbeschreibungen für die Unterrichtsstunden mit Lösungsvorschlägen, Texte und Materialien zur Einführung in das Thema „Immigration und Integration“ und Kopiervorlagen mit Aktivitäten zur Filmanalyse.


horizons-dossier-521018> Horizons Dossier. Immigration et intégration
Kopiervorlagen mit CD-ROM
Oberstufe
ISBN: 978-3-12-521018-9

immigration-integration
Für Lehrer:
Laure Soccard-Güler, > Immigration – Intégration. Dossier pédagogique
Buch mit Kopiervorlagen
95 Seiten
ISBN 978-3-12-598447-9

www.pons.com

Update:

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#Legislatives2017 : Der Blick nach Frankreich:
Das Wahlrecht für die Abgeordneten

Aus gegebenem Anlass holen wir diesen Artikel vom 27. Juli 2012 noch mal noch oben.


Hier geht es um das französische französische Wahlsystem mit dem Mehrheitswahlrecht, das vielleichtvielleicht doch demokratischer und besser sei als unser Wahlsystem zum Deutschen Bundestag mit seinen sicheren Listenplätzen und mit seinen komplizierten System der Überhangsmandaten, deren Inhaber kaum ein Wähler mit Namen kennt. Hand aufs Herz, wer von uns kennt wirklich den Abgeordneten seines Wahlkreises?

Dieser Beitrag könnte
ein Thema oder Aufhänger für eine Schülerarbeit sein:

Comparez les systèmes électoraux en France en Allemagne. Formulez vos suggestions pour la réforme du droit électoral en Allemagne.

Wie würde sich die politische Landschaft in Deutschland verändern, wenn der Bundestag bei der anstehenden Novellierung des Wahlrechts für die Abgeordneten zum Deutschen Bundestag sich am französischen Wahlrecht für die Nationalversammlung orientieren würde? Aber die Parteien im Bundestag würden wohl nie auf die sicheren Listenplätze verzichten? Jeder Politiker würde dann – wie in Frankreich – seinen Wahlkreis haben – oder erstmal erobern müssen.

> Wahlsysteme im Vergleich – Website der Bundeszentrale für politische Bildung

> La République et le suffrage universel – Website der Assemblée Nationale

> Les modalités d’élection en France – Website des Außenministeriums in Paris

> Les élections en France – Website des Innenministeriums in Paris

> Bundeswahlgesetz – Website des Deutschen Bundestages

> Wahlrecht verstößt gegen das Grundgesetz – Website des Deutschen Bundestages

> Alles hängt an den Überhangmandaten – DIE ZEIT, 26. Juli 2012

> Medien in Deutschland und Frankreich

Vorgestellt. Webmontag in Stuttgart: Der Bericht #AmbitionNumerique des CNNum

Auf dem 43. Webmontag in Stuttgart am 20. Juli 2015 hat www.france-blog.info den > Bericht des CNNum #AmbitionNumerique – Für eine französische und europäische Politik des digitalen Wandels – ausführlicher Beitrag auf unserem Blog mit Downloads und Videos – vorgestellt.

> Ambition numérique. Pour une politique française et européene de la transition numérique PDF – Download

Den > Webmontag gibt es in Stuttgart seit 2006. Als wir damit begannen hat uns das Literaturhaus Stuttgart mit der > Hochschule der Medien HDM ins Stuttgart-Vaihingen im Wechsel Räuem zur Verfügung gestellt. Heute unterstützen die > Wirtschaftsföderung Region Stuttgart und > MFG Innovationsagentur Medien- und Kreativwirtschaft den Webmontag.

> > Conseil National du Numérique CNNum

Auf besonderes Interesse der Teilnehmer stießen die Erklärungen zum Prozess der „Concertation“, der auf der Website > contribuez.cnnumerique.fr/ dokumentiert ist, und mit dem der Rat dem „Lettre de saisine“ des Premierminister gefolgt und auf der Grundlage von ca. 18000 Beiträgen 70 Empfehlungen in seinem Bericht vorgestellt hat.

Gegenprobe: Wer kennt bei uns die Digitale Agenda der Bundesregierung? Niemand der Zuhörer meldete sich.

> Der Vergleich IX: Digitale Agenda 2014 – 2017 und die Stratégie numérique du Gouvernement français

Leider dauern die Vorträge auf dem Webmontag nur 15 Minuten. Also haben wir uns auf den Prozess der Concertation und einige Schwerpunkte konzentriert:

> Download der Präsentation des Berichts #AmbitionNumerique auf dem Webmontag in Stuttgart


Das PONS online Wörterbuch hilft uns immer.

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