Le lycée – comment vous le voyez aujourd’hui, et demain?
Die Zukunft der Gymnasien in Frankreich

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Angela Merkel et Nicolas Sarkozy

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Paris: L’Assemblée nationale adopte HADOPI

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Die Rede von Nicolas Sarkozy in Nîmes über die EU

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Die Abstimmung über HADOPI wurde auf den 12. Mai vertagt

Die Abstimmung in der Nationalversammlung über das Gesetz gegen die Raubkopierer ist auf den 12. Mai vertagt worden. Mit dem Gesetz soll eine Behörde eingerichtet werden, die Raubkopierer verfolgt, ihren Anschluss für ein Jahr sperrt und sie den Anschluß weiterbezahlen läßt.

> Scheitert das Gesetz gegen Raubkopierer endgültig?

Durch zahlreiche Änderungsanräge der Opposition wurde das Verfahren während dieser erneuten Lektüre in die Länge gezogen.

Technisch bleibt es sehr fragwürdig, alle Internautes in Frankreich hinsichtlich ihrer Download- und Kopierangewohnheiten im Blick halten zu wollen, und die Missetäter erst verwarnen, dann ihren Anschluss sperren und sie weiter für ihn bezahlen lassen. Eine Differenzierung der jeweiligen tatsächlichen Schuld der Verdächtigen scheint eine riesige Verwaltungsprozedur zu verlangen. Die Regierung zeigt sich aber wild entschlossen, das Urheberrecht mit allen Mitteln zu verteidigen. Technische Hürden scheinen ihr dabei nicht zu hoch zu sein. Die Kritiker des Loi Hadopi (Haute Autorité pour la Diffusion des Œuvres et la Protection des Droits sur Internet) mahnen einen kreativieren Umgang mit Gesetzesverstößen an oder schlicht den Verzicht auf das Gesetz. Sie stören sich auch an dem ihrer Meinung nach unverhältnismäßig hohen administrativen Aufwand. Die Befürworter haben zumindest weitgehend die Interessen der Künstler auf ihrer Seite, die nicht bereit sind, einer im Internet verbreiteten Meinung, dass digitale Güter ein Gut der Allgemeinheit seien, zuzustimmen: > Urheberrecht: Digital heißt nicht rechtlos.

Penser l’Europe- Europa im Blick

Anläßlich der Europawahl bietet das das Institut français de Stuttgart eine Vortragsreihe an:
Penser l’Europe- Europa im Blick

Das Institut français de Stuttgart und das deutsch- französische Institut Ludwigsburg organisieren zusammen mit dem IZKT der Universität Stuttgart zwischen Mai und Juni 2009 eine Reihe von drei Begegnungen unter dem Titel «Penser l’Europe-Europa im Blick». Im Kontext der Wirtschaftskrise und dem zunehmenden Nationalismus sind die Erwartungen an die Europawahlen umso größer. Ziel dieser Reihe ist es, über Europa im deutsch-französischen Vergleich nachzudenken.

Europawahlanalyse im Vorfeld
Gespräch: Mi 6 Mai 19:30
DFI, Asperger Straße 34 71634 Ludwigsburg
Referenten: Bruno Cautrès, französischer Politikwissenschaftler
vom CEVIPOF & Prof. Baasner, Direktor des Deutsch-Französischen Instituts
Ludwigsburg. – In frz. und dt. Sprache

Was ist Europäische Identität?
Vortrag: Do 28 Mai 19:00
Unibibliothek Stuttgart, Stadtmitte, Holzgartenstr. 16, 70174 Stuttgart
Referent: Jacques Dewitte. Der belgische Philosoph, Essayist
und Übersetzer wird versuchen den Begriff unter Berücksichtigung der
aktuellen Problematiken zu rehabilitieren. | In frz. Sprache mit dt. Übersetzung

Bilanz der Europawahl
Vortrag: Mi 17 Juni 19:30
Institut français, Diemershaldenstrasse 11, 70184 Stuttgart
Referenten: Prof. Dr. Jan Bergmann, Professor für Öffentliches Recht an der Universität Stuttgart und Richter am Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg und Prof. Frank Baasner, Direktor des DFI | In dt. Sprache

Eintritt frei

Le rejet: La fin de la Loi Hadopi ?
Scheitert das Gesetz gegen Raubkopierer endgültig?

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Nicolas Sarkozy : „L’entente, l’amitié entre l’Allemagne et la France, ce n’est pas simplement un choix, c’est un devoir.“

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