#Corona-Virus, #Covid19 und die Verschwörungstheorien

Aktualisiert am 31.8.2020 und 3x am 2.9.2020 und 2x am 3.9.2020.

> Dieser Artikel in Twitter-Kurzfassung.

Toujours d’actualité:

> #CoronaVirus – COVID-19-Krise

> Online #Französisch-lernen I ff.: Die Übersicht

> Travailler, étudier, apprendre à la maison

> #Confinement #ondoitrelire

> Beiträge mit Aufgaben für Schüler/innen

> Die Konzeption unsere Blogs: Pädagogik, Fachdidaktik und auch Journalismus

Wir aktualisieren diesen Artikel vom 13. Mai 2020 und stellen ihn erneut nach oben:

Die weltweite Corona-Pandemie hatte einen bisher beispiellosen Lockdown mit einem Herunterfahren des öffentlichen Lebens ausgelöst. Viele Arbeitnehmer zogen in ihr Homeoffice, die Straßen wurden immer leerer, > Pâques 2020 à Paris. Schulen mussten im Handumdrehen den Unterricht auf Homeschooling umorganisieren, Schüler/innen mussten von einem Tag auf den anderen ihren Schulalltag auf sich gestellt neu gestalten.

Die Demonstration, die in Berlin am letzten Samstag gegen die Corona-Schutzmaßnahmen stattgefunden hat, wurde zunächst nicht genehmigt, dann durfte sie auf Gerichtsbeschluss stattfinden und die Polizei entschloss sich dann, die Versammlung aufzulösen, weil die Auflagen nicht eingehalten wurden. 32.500 Teilnehmer sollen laut Schätzung des SPIEGELs an der Siegessäule dabei gewesen sein: Holger Dambeck, > Faktencheck zur Teilnehmerzahl – DER SPIEGEL 30.08.2020.

Décryptages. La situation en France et à l’étranger, synthétisée par « Le Monde » en cartes et en graphiques et actualisée chaque jour :
> Coronavirus : visualisez l’évolution de l’épidémie en France et dans le monde par Jérémie Baruch , Pierre Breteau , Gary Dagorn , Maxime Ferrer , Agathe Dahyot et Léa Sanchez

> Décodex – Les Décodeurs – LE MONDE > L’annuaire des sources du Décodex : mode d’emploi

Die Schemata sind oft dieselben und gehören unter die Überschrift > Populismus. Es werden angebliche Fakten dargestellt, unvollständig oder verdreht und an ihnen wird dann das Handeln der Regierung gemessen und kritisiert. Wird das Virus heruntergeredet, werden die Schutzmaßnahmen als überzogen und nötig angelehnt, wird folglich das Handeln der Regierungen als überzogen dargestellt. Schon wird den Zuhörern eingeredet, die Bundesregierung verletze das Grundgesetz… Und dann stellt man fest, die Demokratie sei beschädigt – was natürlich einfach nicht stimmt – , die Grundrechte seien verletzt. Jetzt müsse die Demokratie wieder gerettet werden und die Grundrechte geschützt werden. Die Freiheit sei beschädigt, man wolle die Freiheit wieder zurück. Die Demonstranten haben gezeigt, dass sie frei sind bis zu dem Punkt, wo sie die verabredeten Auflagen missachten. Wenn einige sich nicht um die Geschwindigkeitsbegrenzungen scheren würden, wäre das auch kein Ausdruck von Freiheit, sondern eher von Dummheit. Fragt man, wo wir sein würden, wenn seit dem Beginn der Pandemie alle auf Abstand, Masken und Hygienemaßnahmen pfeifen würden um der Freiheit willen? Vieles spricht dafür, dass die Zahl der Toten rapide gestiegen wäre. Hätte die Regierungen von Bund und Ländern nichts unternommen, so wie die Demonstranten das gerne sehen würden, fänden heute möglicherweise ganz andere Demos statt. Man kann viel über den Mund- und Nasenschutz diskutieren, aber eine Einschränkung der Freiheit ist in diesem Zusammenhang nicht zu erkennen.

Das Einschreiten der Polizei erfolgte zum Schutz der Teilnehmer/innen. Aber vielleicht denken ja einige Demonstranten, dass nicht alle so handeln wie sie ohne Schutzmaßnahmen… es werde schon gut gehen. Geht nicht, erklärt Jean-Paul Sartre (lesen wir nach L’existentialisme est un humanisme, Paris: Nagel 1970, S. 152 f:), man müsse sich immer fragen, was geschähe, wenn alle so handeln würden, dann sagen manche, alle handeln nicht so. Das beruhigt und Sartre nennt diese Haltung eine „mauvaise foi“, eine Selbsttäuschung oder Unaufrichtigkeit, wer so handle, sei mit seinem Gewissen nicht im Reinen, zumal sein Abstreiten besseren Wissens einen universalen Wert beanspruche. Fragt der Mensch sich nicht, ob alle auch so handeln könnten wie er, gibt es einen Grund laut Sartre für diese Haltung: das ist die Angst.

> Falschinformationen: „Das Virus ist ein unbefriedigender Gegner“ – Interview: Carla Baum
Die Psychologin Lydia Benecke erklärt, wie man Falschinformierte kontert und warum sie nicht „Verschwörungstheorie“ sagt. DIE ZIET 19. Mai 2020


„Die amerikanische Literaturkritikerin Michiko Kakutani hat in ihrem Buch – in der Übersetzung von Sebastian Vogel – > Der Tod der Wahrheit sich Gedanken zur Kultur der Lüge gemacht. Der Originaltitel ihres Buches lautet The Death of Truth. Notes on Falsehood in the Age of Trump. Sie hat dabei die Auswirkungen der sogenannten sozialen Medien im Blick, aber sie konzentriert sich auf die Bedingungen, die dazugeführt haben, dass die Wahrheit in diesem neuen postfaktischen Zeitalter an Bedeutung verloren hat. …“ > Lesebericht: Michiko Kakutani, Der Tod der Wahrheit

Michiko Kakutani
> Der Tod der Wahrheit
Gedanken zur Kultur der Lüge
us dem Amerikanischen von Sebastian Vogel
(Orig.: The Death of Truth. Notes on Falsehood in the Age of Trump)
1. Aufl. 2019, ca. 200 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, Lesebändchen
ISBN: 978-3-608-96403-5


Die Folge der populistischen Kritik an den Corona-Maßnahmen ist der Zulauf weiterer Verschwörungstheoretiker und rechtsextremer Gruppierungen, von denen die Veranstalter der Demo sich allerhöchstens mit Worten sehr behutsam und wenig überzeugend distanzieren. Die große Zahl von Reichsflaggen zeigten, dass ihnen das auch mit Worten nicht gelungen ist. Warum so viele Demonstrationsteilnehmer, die mit rechtsextremen Gedankengut eigentlich nichts im Sinn haben, neben den Neonazis mitliefen, wird noch eine Frage der politischen Bewertung sein: „Viele der erregten Reaktionen in Politik und Medien erwecken den Eindruck, Deutschland sei Samstag nur knapp einem Staatsstreich entronnen, kommentiert Stephan Detjen. Das sei weit vom tatsächlichen Geschehen entfernt,“ > Stephan Detjen im Deutschlandfunk am 1.9.2020. Auf Facebook findet man in den Kommentaren Stimmen, dass einige Neonazis bei so vielen Demonstranten, nicht ins Gewicht fallen würden: Aber da wird die Anzahl der Demonstranten gerne überhöht dargestellt und da ist wieder die „mauvaise foi“, man habe doch gar nicht so viele Neonazis gesehen. Die Anzahl und Lautstärke der Rechtsradikalen spricht aber eine andere Sprache und sie haben. In Frankreich, in dem sich in den letzten Monaten 2019 die >Gelbwesten äußerst demonstrationsfreudig gegen die Regierungspolitik gezeigt haben, gibt es jetzt keine Demonstrationen, die sich gegen die Corona-Schutzmaßnahmen richten. Dazu : > „Querdenken“-Initiator Ballweg„Die ein oder andere Reichsfahne war zu sehen“ Deutschlandfunk, 2.9.2020

> Mit gezielten Falschmeldungen aufgehetzt – www.tagesschau.de – 31.8.2020

> Coronavirus : notre guide pour distinguer les fausses rumeurs des vrais conseils Par W. Audureau et autres – LE MONDE,  le 13 mars 2020

> Studie zur Corona-Pandemie. Tödlich gefährliche Fake News – Tagesschau 11.08.2020

Felix Bohr, Journalist und Historiker, Redakteur beim SPIEGEL hat das zur Demo und dem Verantwortungsgefühl der Teilnehmer/innen richtige Zitat vorgelegt: Der Satz stammt aus Sartres berühmter Rede von 1946: Vgl. Sartre, L’existentalisme est un humanisme, Paris: Nagel 1970, S. 24.

> Coronavirus : de la chauve-souris au déconfinement, la chronologie de la pandémie – LE MONDE – 12 mai 2020 par William Audureau et Maxime Vaudano

> « Infox », « intox », « canular » ou « mensonge », pourquoi il ne faudrait pas parler de « fake news » Les recommandations de la Commission d’enrichissement de la langue française – LE MONDE 4.10.2018 par Samuel Laurent

Angesichts der Bedrohung durch das Virus, dessen Gefährlichkeit eigentlich nicht ausdrücklich erläutert werden muss, die Zahl der Toten weltweit und die Berichte über den Verlauf der Pandemie in einzelnen Regionen oder Dörfern wie > Cartoceto (Report München) an der Adriaküste, lassen keinen vernünftigen Zweifel zu, dass ohne jedes staatliches Eingreifen unsere Gesundheitssysteme mit an größter Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kollabiert wären und wir ein Desaster nicht gekannten Ausmaßes erlebt hätten.


Jean-Noël Jeanneney, Virus ennemi. Discours de crise, histoire de guerres> Jean-Noël Jeanneney, Virus ennemi. Discours de crise, histoire de guerres. Collection Tracts, Série Grand format, Gallimard 2020 – 22 Juni 2020: In unserer Rezensione heißt es: „Nur der Staat alleine kann die Interessen der Einzelnen und der Gruppen ausgleichen: das zeigt sich im confinement, wo alle Einzelnen für die Gemeinschaft einstehen müssen. Zugleich verleiht das Internet den Individuen ganze neue Rollen mittels der Kommunikation und zugleich zeige sich ein ganz neue Verantwortung der Politiker. Jean-Noël Jeanneney besteht darauf, dass der Staat diese Verantwortung behält, auf dass er der “maître des horloges” bleibe, auch wenn es Beleidigungen und Beschimpfungen gebe, so werde doch mitten im Trauma, das wir erleben, auch ein wenig Licht von ihm kommen.“


> Coronavirus COVID-19 : Informations, recommandations & mesures sanitaires – Website des französischen Innenministeriums

Es gibt natürlich berechtigte Diskussionen, wieso Deutschland wohl etwas glimpflicher als Frankreich durch die Krise gekommen ist. Die Konferenz in Mulhouse wird als Cluster angeführt, die zu einer landesweiten Verbreitung des Virus gerade auch bei Risikogruppen geführt habe. Sehr schnell werden die Regierungen, die natürlich in der Pflicht stehen, für die Bevölkerung zu sorgen, wegen mehr oder weniger großer vermeintlicher Versäumnisse kritisiert. Aber bedenke man auch, dass die Touristenströme auch gerade aus Asien in Lyon oder Paris möglicherweise die Verbreitung des Virus befördert haben. In Frankreich gibt es mehr Touristen als in Deutschland. Rund 83 Millionen ausländische Touristenn besuchen jährlich Frankreich der Mittelwert für Deutschland rund > 37 Millionen Touristen kommen jährlich kommen nach Deutschland. Diese Zahlen liefern für die gestellte Frage keine Erklärung, sie sind aber ein Anhaltspunkt, hinzu kommt die weltweite Verflechtung der Wirtschaftsbeziehungen mit ihren Geschäftsreisen.

In den letzten Wochen mehren sich Demonstrationen, auf denen die Regierungsmaßnahmen in Zweifel gezogen werden. Vereinzelt tauchen auch Stimmen auf, die überhaupt die Gefährlichkeit des Virus in Frage stellen. In Frankreich gibt es mit > Conspiracy Watch eine Vereinigung > l’Observatoire du complotisme, die Meldungen, wenn sie dazu Anlass geben, auf ihren Wahrheitsgehalt hin untersucht, Fake News entlarvt und dokumentiert.

> Une carte mondiale des commentaires, déclarations et propos à caractère complotiste autour de la pandémie de Covid-19.

William Audureau > Coronavirus : comment la rhétorique complotiste détourne la science en période d’épidémie – LE MONDE 8 avril 2020

> Les complotistes s’enflamment autour du coronavirus – Le Temps (CH) 11 mai 2020

> Les décodeurs – LE MONDE

> Verschwörungstheorien. Warum sind sie so erfolgreich und was kann man tun? – Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg

> Institut français de Stuttgart: Gespräch „Holocaustleugnung und Rechtsextremismus, vor und nach dem Internet“ – 6. November 2019

37. Französische Filmtage Tübingen | Stuttgart – 28. Oktober bis zum 4. November 2020

Die 37. Französischen Filmtage Tübingen | Stuttgart 2020 präsentieren die neuesten Filme aus der gesamten Frankophonie vom eigenwilligen Autorenfilm noch unentdeckter Filmschaffender bis zum opulenten Kinoereignis mit Starbesetzung für die große Leinwand.

> Die 37. Französischen Filmtage Tübingen | Stuttgart 2020

Zum ersten Mal ist eine Online-Version der Filmtage geplant. Wer frankophone Filme liebt hat in der ersten Novemberwoche die Möglichkeit von wo auch immer in Deutschland bestes frankophones Kino zu genießen. Auch ohne Französischkenntnisse: alle Filme sind untertitelt!

Der Internationale und der Französische Wettbewerb geben einen spannenden Überblick über die aktuellsten frankophonen Filmproduktionen.

Ein wichtiger thematischer Schwerpunkt ist in diesem Jahr das frankophone Afrika. In zehn Filmen, die zum größten Teil von afrikanischen Filmschaffenden in Afrika produziert wurden, wird der Kontinent in den Blick genommen.

Michel Piccoli und vor allem Agnès Varda, die 2008 in Tübingen zu Gast war, begleiten die Französischen Filmtage seit den allerersten Anfängen. Deshalb wird noch einmal besonders an diese beiden Ikonen des französischen Films erinnert.

Heldinnen! Krankenschwestern im Zweiten Weltkrieg, Frauen, die sich im 19. Jahrhundert in Männerkleidern die Welt erobert haben, südamerikanische Reporterinnen – ein Themenschwerpunkt zeigt außergewöhnliche Filme über außergewöhnliche Frauen.

Auch das Kriegsende vor 75 Jahren wird ein Thema des diesjährigen Festivals sein.

Musik und Diskussionen: Der virtuelle Raum eröffnet ganz neue Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit vielen Gesprächspartner*innen auf der ganzen Welt.

Keine Filmtage ohne Cinéconcert! In diesem Jahr steht ein besonderes Projekt auf dem Programm: Schüler*innen der Musikschule Jamclub in Tübingen haben eine Musik zu dem Stummfilmklassiker „Nosferatu“ von F.W. Murnau komponiert, die in Tübingen, Stuttgart und Reutlingen aufgeführt wird.

Auf Einladung von Präsident Emmanuel Macron: Der Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Fort de Brégançon

> L’Europe nous protège: Les discours d’Emmanuel Macron sur l’Europe + le bilan (21 juillet 2020)


35 Jahre ist es her, dass ein Bundeskanzler den französischen Präsidenten in dessen Sommerresidenz Fort de Brégançon an der Côte d’Azur besucht hat. 1985 wurde dort Helmut Kohl von François Mitterrrand empfangen. Nun ist gestern Angela Merkel auf Einladung von Emmanuel Macron dorthin gereist. Beide haben bei diesem Treffen hauptsächlich europäische Themen erörtert. Aber auch die Lage im Nahen Osten, in Mali wie auch das Verhältnis zu Russland einschließlich der möglichen Vergiftung von Alexei Nawalny sowie die Situation in Weißrussland wurden erörtert. Im Fall Nawalnys haben Macron und Merkel ihrem Wunsch nach einer Untersuchung seines Falls Ausdruck verliehen – das gab es bei ähnlichen Fällen bisher nicht. Zugleich wurde auf den offenen Dialog mit dem Kreml hinsichtlich einer Lösung der Krise in Weißrussland ausdrücklich hingewiesen. Beide Politiker berichteten, Moskau eine Vermittlung im Rahmen der OSZE, der Russland und Weißrussland angehören, vorgeschlagen zu haben. Macron fügte hinzu, Putin ie diesem Vorschlag gegenüber aufgeschlossen, er meinte jedoch, Aljaksandr Lukaschenka zögere noch.

Auf der Website des ÉLyséepalastes > Visite de la Chancelière allemande Angela Merkel au Fort de Brégançon wird der Gastgeber mit diesen Worten zitiert: « Dieser Besuch spiegelt das außergewöhnliche Maß an Übereinstimmung und gemeinsamem Engagement zwischen Deutschland und Frankreich wider, und zwar sowohl auf bilateraler, europäischer als auch internationaler Ebene. Das ist unsere Stärke! »

Mit der modernen Technik bekommt man beinahe das Gefühl, dabei gewesen zu sein:

Die Pressekonferenz auf Französisch:

Die Pressekonferenz auf Deutsch:

> Jour historique pour l’Europe ! – site du Palais de l’Élysée

https://twitter.com/EmmanuelMacron/status/1296549905167781888

https://twitter.com/RegSprecher/status/1296465484280475654

Haben Sie Ihre Koffer schon gepackt?
Ferienzeit ist Sprachenzeit

Auf diesem Blog:

> Online #Französischlernen VI mit Aufgaben

> Online #Französischlernen VII – Angebote im Internet

> Online #Französischlernen I-XII: Liste aller Themen dieser Serie

> Lernen Sie Französisch, bevor es vielleicht zu spät ist.

> Warum soll man Französisch lernen?

> Nachgefragt. Anne-Sophie Guirlet-Klotz: Lire une lecture française en temps de confinement – Donnerstag, 23. April 2020

> La #nationapprenante. Die Bildungsoffensive gegen das Virus. – Mittwoch, 8. April 2020

> Online #Französischlernen VII – Angebote im Internet: Inhalte und Tools – Freitag, 27. März 2020

Unsere Blog-Redaktion hat sommerundferienbedingt diesen 10 Jahre alten Artikel aktualisiert und nach oben geholt. Sie wollen doch > im Sommer nach Frankreich fahren?

Aber aufpassen:
> #CoronaVirus

Französisch lernen? Kennen sie Freunde, die noch kein Französisch können? Oder die sich davor drücken, > weil ja immer wieder hört, Französisch sei ja so schwer. Richtig einleuchtende Gründe, warum das so sein soll sind mir allerdings nicht bekannt. Und wenn man seine Freunde überzeugt hat, dann wollen Sie einen Sprachkurs haben, der ganz einfach ist, der ihnen schnell Erfolgserlebnisse vermittelt, der preisgünstig ist, und der am besten auch gleich eine CD enthält. Und der Spaß machen soll. Und der Kenntnisse in ganz kurzer Zeit vermittelt. Am besten das Buch ansehen und nach fünf Seiten losparlieren. PONS hat dieses Kunststück fertiggebracht: > PONS Mini-Sprachkurs Französisch. Grundkenntnisse Mitreden können in 5 Stunden. Mit Audio-Download und App. 176 Seiten

Groß wie ein halbes Taschenbuch, mit Mini-CD, 25 Lektionen, in denen solide Grundkenntnisse vermittelt werden: Freizeit, Wetter, Einkaufen, alles was Sie für die Urlaub brauchen, mit Redewendungen, 30 Seiten Grammatik und Übungen, alles zusammen für weniger als ein Kinobesuch. Und eine gehörige Portion Sprachdidaktik ist auch mit drin; die sehen Sie nicht gleich, die spüren Sie aber, wenn Sie anfangen mit diesem Büchlein zu lernen. Jetzt gibt es wirklich keine Ausrede mehr, sich um das Französischlernen noch länger zu drücken. Wenn Sie dieses Büchlein erworben haben, haben Sie einen allerbesten Zeitvertreib für Mußestunden im Zug und außerdem verblüffen Sie Ihre Freunde, wenn Sie mit Franzosen ab jetzt einfach so ins Gespräch kommen.

> PONS Mini-Sprachkurs Französisch. Grundkenntnisse in 25 Lektionen mit Mini-MP3-CD – 160 Seiten, ISBN: 978-3-12-562088-9

Der > PONS Sprachführer Französisch. Alles für die Reise. 3000 Wörter und Sätze für Ihre Reise nach Frankreich. Mit einem Reisewortschatz von A-Z. Im Zug, im Restaurant, im Bus, in der S- oder U-Bahn gibt so viele Gelegenheiten, schnell mal eben 5 oder 10 Minuten zu wiederholen und zu üben. Am besten immer gleich das Kapitel durchlesen, wo man sich gerade aufhält: Fotoladen, Flugzeug, Bank, Fundbüro, Taxi, Schiff. Auf 288 Seiten wird kein Lebensbereich ausgelassen.

> PONS Sprachführer Französisch. Alles für die Reise 208 Seiten. ISBN: 978-3-12-518337-7.

Der Sprachkurs für Anfänger mit Buch, 120 Minuten Audio-Training, Vokabeltrainer-App und Reise-Sprachführer – 128 Seiten (Broschur) Schachtel mit Kursbuch + 3 Audio+MP3-CDs + Vokabeltrainer-App + Sprachführer (65 Seiten) ISBN: 978-3-12-562182-4

> Noch mehr zum Französischlernen von PONS

Der deutsch-französische Krieg 1870/71

Die gute deutsch-französische Nachbarschaft ist heute Normalität. Anders vor 150 Jahren, als der Norddeutsche Bund und seine süddeutschen Verbündeten unter der politisch-militärischen Führung Preußens Frankreich besiegten und mitten in Europa ein starkes neues Kaiserreich mit Großmachtambitionen entstand.

In der dreitteiligen dokumentarischen Reihe Der Bruderkrieg – Deutsche und Franzosen 1870/71 werden die Tagebücher einer Pariserin, eines britischen Kriegsberichterstatters und eines preußischen Generalstabsoffiziers lebendig. Gemeinsam mit historischen Fotografien und Dokumenten ergeben sie einen eindrucksvollen Panoramablick auf die Kriegsgeschehnisse und persönlichen Schicksale. Bis 16. September 2020 steht die Reihe in der > ARTE Mediathek zur Verfügung.

Darüber hinaus stehen in der Kollektion Deutsch-Französischer Krieg 1870/71 weitere Dokumentationen in der > ARTE Mediathek zur Verfügung.

Sartre et la poétique de Mallarmé

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> 19. Französische Wochen im Großraum Stuttgart

Montag, 7.12.2020 – 18 h 30 – online:
Buchvorstellung: Heiner Wittmann, > Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit



Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der FreiheitNach der englischen Ausgabe 2009 liegt dieses Buch nun auf Deutsch vor, ergänzt um zwei Kapitel über die Studien die Jean-Paul Sartre zu den Werken von Jean Genet und Stéphane Mallarmé angefertigt hat:

Heiner Wittmann, > Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit. Reihe Dialoghi/Dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Hrsg. v. Dirk Hoeges, Band 18, > Verlag Peter Lang, Frankfurt, Berlin, Bern u.a., 2020. Hardcover. ISBN 978-3-631-83653-8.

Sommer 2020 : Auf nach Frankreich

> www.france-voyage.com


Französisch lernen! Kann man immer brauchen! > Découvertes

Radio France vous fait vivre « un été en France » qui sera aussi culturel et musical !

Retrouvez tous les rendez-vous d’été de chacune de nos radios.

> Téléchargez le guide

> Un été avec Arthur Rimbaud

Direction générale de la concurrence, de la consommation et de la répression des fraudes du Ministère de l’Écononmie, des Finances et de la Relance :

154 Seiten > Download


> Maintenant en France

Einreisen nach Frankreich: > Zur Öffnung der Kulturstätten


> www.france-voyage.com/frankreich-reisefuhrer

Auf unserem Blog: > Frankreich – Sommerferien – 2020


Derweil die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie so ganz allmählich und mit gutem Recht sehr vorsichtig gelockert werden, wird der Drang endlich wieder nach Frankreich zu reisen immer größer. Unsere Vorbereitungen für den > Sommer 2020 in Frankreich waren schon fertig, da kam das Virus zu uns und mit ihm die Schließung der Grenzen. Und da man nicht ständig lernen kann > Online #Französisch-lernen I ff.: Die Übersicht hat unsere Redaktion hier einige Reiseziele zusammengestellt, die die Vorfreude auf das reale Reisen nach Frankreich verstärken:

Vgl.  auf unserem Blog > Sortir de la crise du Corona-Virus avec la culture – 6. Mai  2020

Ein dickes Buch in Form einees PDF Files des Ministère de l’Écononmie, des Finances et de la Relance  enthält alle notwendigen Tipps für einen gelungenen Sommerurlaub 2020 in Frankreich:

Vgl.  auf unserem Blog > Sortir de la crise du Corona-Virus avec la culture – 6. Mai  2020

Reiseziele in Frankreich: eine kleine Auswahl, ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit:

Zuerst gehts > an der Seine entlang. 40 Minuten:

Waren sie schon mal im > Schloss von Versailles?

Zu einem unserer besonderen Favoriten unter den Museen in Paris gehört das Musée d’Orsay.

> Analyser l’art du XIXe siècle avec le musée d’Orsay (dès le cycle 3) sur le site > eduscol.education.fr/histoire-des-arts

In Zeiten von Corona kann > online in dem alten Bahnhof herumgehen oder nach Giverney „fahren und dort das > Musée des Impressionisme besuchen. Kennen Sie in Paris das > Musée Rodin? Oder wollen Sie doch lieber in den > Louvre gehen?

> Musées Des Arts et des Métiers, Paris

> Expositions virtuelles des Musées à Paris

> Musée des Beaux Arts – Nancy

> Musées des Beaux Arts – Caen

> Bassins lumineux – Bordeaux

> Musée Faure – Aix-les-Bains

> Collections sur mesure **** – site > www.culture.fr

Alle Reisewarnungen und -ratschläge: > Covid-19 – site du Ministère de l’Intérieur

Mit Atout France kann man sich auf die Reiseziele vorbereiten. Waren sie schon mal in Nordfrankreich? Kommen Sie mit in das > Palais des Beaux Arts in Lille. Am Eingang zur Bretagne liegt Nantes mit seinem mit seinem > Musée d’Arts.

Genug Inspirationen, um sie mit ziemlicher Sicherheit nach Frankreich zu locken sammelt Hilke Maunder für Sie auf ihrem Blog > meinfrankreich.com. Sie wandern gerne? Der Jakobsweg durch Frankreich. Oder Sie bevorzugen die > Provence?

Im Spätsommer des Jahres 1940 krabbelte der Lehrling Marcel Ravidat mit seinen Freunden in der Dordogne 2 km südlich von Montignac in einen kleinen Schacht, den er drei Tage zuvor entdeckt hatte. Ein Fuchsbau? Sie erreichten einen großen Raum und sahen Tierzeichnungen, die möglicherweise schon 17.000 und 15.000 v. Chr. dort an die Höhlenwände gemalt wurden. Wie lange hat ein Menschenauge sie seitdem nicht mehr gesehene? > Kommen Sie mit in die Höhle von Lascaux.

Und wie wollen Sie sich fortbewegen? > Fahrradfahren in Paris und in Frankreich

Emmanuel Macron: „Jour historique pour l’Europe !“

> Conclusions du Conseil européen, 17 au 21 juillet 2020 – www.consilium.europa.eu

> Außerordentliche Tagung des Europäischen Rates (17., 18., 19., 20.und 21.Juli2020)–Schlussfolgerungen – www.consilium.europa.eu

> L’Europe nous protège: Les discours d’Emmanuel Macron sur l’Europe + le bilan (21 juillet 2020)

> Lundi, 20 juillet 2002 : Le Président de la République Emmanuel Macron et la Chancelière Angela Merkel se prononcent à Bruxelles

91 h 20 Minuten, nicht so lange wie in Nizza, und die 27 haben das größte Hilfspaket der EU-Geschichte und den nächsten 7-Jahreshaushalt verabschiedet. Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Die Egotrips mancher Teilnehmer, die an ihre Wähler und weniger solidarisch an die EU dachten, war nicht so toll, aber das Ergebnis zählt. Und der Klimaschutz hat nicht die volle finanzielle Aufmerksamkeit bekommen, die er verdient hätte. Der Schutz des Rechtsstaats hat auch gelitten.

Eine denkwürdige Pressekonferenz:

21. Juli 2020: Download via le site du Palais de l’Élysée >>>>>>>>>>>>

Es gibt jetzt ein schwache Verbindung zwischen Haushalt und Rechtsstaat. Regierungen könnten es erleben, dass ihre EU-Mittel gekürzt werden, wenn in ihrem Land die Grundwerte und Rechtsstaatsstandards der EU leiden. Es ist die Aufgabe der Kommission in diesem Fall Schritte vorzuschlagen und der Rat der Mitgliedsländer kann diese dann nur noch mit einer qualifizierter Mehrheit verhindern. Das ist nicht ganz das Ergebnis, was man sich in diesem Punkte wünschte. Aber 27 in 91 Stunden konnten nun wirklich nicht alles Versäumte nachholen. Das Ergebnis steht und trotz aller Kritik ist es auch Frankreich und Deutschland mit ihrer engen Abstimmung zu verdanken.

Wir sammeln her einige Tweets zum Gipfelerfolg von Brüssel. Hat ja etwas länger gedauert, aber die Gesamtgröße des Corona-Hilfspaketes mit 750 Milliarden steht, wenn auch die Größe der rückzahlbaren Kredite auf 360 Milliarden erhöht wurde… „Face à l’ampleur des dégâts provoqués par le virus, qui a fait plus de 200 000 morts sur le Vieux Continent et plongé l’économie européenne dans une récession sans précédent, les Vingt-Sept ont adopté un dispositif inédit, qui ébauche les contours d’une Europe plus fédérale, plus solidaire et plus intégrée,“ schreibt LE MONDE > Un emprunt de 750 milliards d’euros et une solidarité difficilement forgée : les Européens s’accordent sur un plan de relance historique heute morgen um 6 Uhr.

Die gemeinsamen Schulden sind ein Ausdruck der Solidarität, den Macron und Merkel mit ihrem Vorschlag angesichts  der Corona-Pandemie vorgeschlagen und angemahnt hatten: > Initiative franco-allemande pour la relance européenne face à la crise du coronavirus / Deutsch-französische Initiative “Europa muss zusammenstehen” – 8. Juli 2020 und  > Deutsch-französische Initiative “Europa muss zusammenstehen” – Nachgefragt: Prof. Henrik Uterwedde antwortet auf unsere Fragen –  22. Mai 2020. Nun kann den am stärksten von der Corona-Krise betroffenen Mitgliedsstaaten wie Italien, das mit 40 Milliarden rechnen kann,  oder Spanien aber auch Frankreich besser geholfen werden.  Und der Siebenjahreshaushalt  ist auch durch. Noch gibt es ein bisschen viel Egoismus, die  Nordländer, die die Erhöhung des Anteils der kreditfinanzierten Corona-Hilfen durchgesetzte haben, bestanden auf  hohe Rabatten für sich selber.

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