#fbm20 Institut français : Frankreich im Wohnzimmer. L’offre numérique des médiathèques

En octobre, découvrez une offre d’événements numériques, des podcasts, et des sélections BD et romans !

Foire de Francfort : 3 débats d’idées incontournables
Vivez la plus grande foire du livre depuis votre salon!

Cette année, la Foire du livre de Francfort a lieu en ligne, une triste nouvelle pour ceux qui se rendaient chaque année à ce rendez-vous… mais une chance pour tous ceux qui cette année, peut-être pour la première fois, assisterons à la programmation depuis chez eux. L’Institut français vous propose trois rencontres exceptionnelles, dans le cadre de son cycle de débats „Die Welt danach: zusammen oder getrennt?“:

– « Racisme, sexe et colonisation » avec l’autrice Leïla Slimani et la philosophe Elsa Dorlin  (partenariat avec le literarisches Colloquium de Berlin)
16/10 : Leïla Slimani et Elsa Dorlin

– „Le monde d’après: conséquences de la crise du Coronavirus“ avec les sociologues Bruno Latour et Hartmut Rosa (partenariat avec le literarisches Colloquium de Berlin)
18/10 : Bruno Latour et Hartmut Rosa

– « Trouver un nouvel équilibre après la crise » avec les philosophes Emanuele Coccia et Jorge Freire.
18/10 : Emanuele Coccia et Jorge Freire
(vous pourrez également revoir ces rencontres dont les vidéos vont rester disponibles en ligne)

Wiedergelesen: Albert Camus, Die Pest

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Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der FreiheitNach der englischen Ausgabe 2009 liegt dieses Buch nun auf Deutsch vor, ergänzt um zwei Kapitel über die Studien, die Jean-Paul Sartre zu den Werken von Jean Genet und Stéphane Mallarmé angefertigt hat:

Heiner Wittmann, > Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit. Reihe Dialoghi/Dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Hrsg. v. Dirk Hoeges, Band 18, > Verlag Peter Lang, Frankfurt, Berlin, Bern u.a., 2020. Hardcover. ISBN 978-3-631-83653-8.

Canada – Invité d’honneur – Foire du livre à Francfort 2020/2021

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États Genéraux du Numérique pour l’Éducation : Die Befragung dauert bis zum 5. November 2020

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FranceMobil ab jetzt auch mit Online-Animationen im Einsatz!

Haben Ihre Schüler/innen schon mal echte Französinnen oder Franzosen im Französischunterricht gesehen? Geht es um die Wahl der Fremdsprache? Wie Französischlehrer sollten keine Chance unversucht lassen, um unsere Schüler/innen dazu zu bewegen, Französisch zu lernen. Also geben Sie ihnen gleich den notwendigen Kick und laden Sie eine/n Lektor/in von FranceMobil ein. Danach wird nicht mehr gefragt, welche Sprache, sondern wann geht es los mit Französisch?

Trotz > Corona sind auch in diesem herausfordernden Schuljahr sind die Lektor/innen bei FranceMobil unterwegs, um in Schulen auf Sprache und Kultur des Nachbarn Lust zu machen und zu einer Mobilitätserfahrung zu motivieren.

Franceemobil online

Foto: © Jennifer Sanchez

Das Programm berücksichtigt neue Entwicklungen und bietet neben Präsenz-Animationen jetzt auch Online-Animationen zum Mitmachen an: Daran teilnehmen können die Schüler*innen entweder als Kleingruppe durch eine Live-Projektion ins Klassenzimmer oder individuell zu Hause.

Die Lektor*innen freuen sich über > Anfragen für Präsenz- oder Online-Animationen.

> Nachgefragt. Caroline Moisan ist mit dem FranceMobil unterwegs -30. März 2014 ***

Le 3 octobre 1990-2020 vu en France et par des Français

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https://twitter.com/AllemagneDiplo/status/1311687742699581440

https://twitter.com/Offenstadt/status/1311943350778572800

https://twitter.com/pthibaut/status/1311913916168114176

https://twitter.com/LudovicPiedtenu/status/1311913074606120960

https://twitter.com/Offenstadt/status/1310845557150285825

https://twitter.com/franceallgne/status/1311734079314890754

https://twitter.com/Inafr_officiel/status/782973535694139392

https://twitter.com/LesEchos/status/1311971065569202176

https://twitter.com/pthibaut/status/1179675614103646209

https://twitter.com/Offenstadt/status/1307211692464640006

#CoronaVirus et und Covid-19 im Herbst 2020

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„La République en actes“ : Discours d’Emmanuel Macroncontre sur la lutte contre les séparatismes aux Mureaux.

23 h: Aktualisiert, ein technischer Fehler hatte die Anzeige des Videos der Rede des Staatspräsidenten verhindert.

In Mureaux, einer Gemeinde nord-westlich von Paris hat Staatspräsident Emmanuel Macron heute eine Rede über die islamistischen Abspaltungstendenzen in Frankreich gehalten, die er nicht länger hinnehmen wolle. Ihm geht es darum den Einfluss der Islamisten in bestimmten Vierteln wieder zurückzudrängen.

Le texte du discours : > La République en actes : discours et conférence de presse du Président depuis Les Mureaux. : „Ce à quoi nous devons nous attaquer, c’est le séparatisme islamiste. C’est un projet conscient, théorisé, politico-religieux, qui se concrétise par des écarts répétés avec les valeurs de la République, qui se traduit souvent par la constitution d’une contre-société et dont les manifestations sont la déscolarisation des enfants, le développement de pratiques sportives, culturelles communautarisées qui sont le prétexte pour l’enseignement de principes qui ne sont pas conformes aux lois de la République. C’est l’endoctrinement et par celui-ci, la négation de nos principes, l’égalité entre les femmes et les hommes, la dignité humaine.“

Der Präsident hat in dem > Résumé seiner Rede auf Facebook ganz ausdrücklich auf die Laizität in Frankreich und damit auf die Neutralität des Staates hingewiesen. Jedem bleibe es freigestellt, seiner Religion anzuhängen, so lange die öffentliche Ordnung gewahrt bleibe. Da zugehöre auch, das im öffentlichen Raum, die Religion nicht präsent sei: „La laïcité, c’est le ciment de la France unie.“

Ihm gehe es nur um den Islamismus, der sich von der Gesellschaft abspalte und von den Werten der Republik entferne und Parallelgesellschaften („une contre-société“) errichte, in der Kinder nicht beschult werden und sportlichen oder kulturellen Praktiken, die als Vorwand dienen, um Prinzipien zu unterrichten, die nicht mit den Gesetzen der Republik im Einklang stehen: dazugehört die Verneinung der Gleichheit von Mann und Frau und die menschliche Würde.

Der Präsident schlägt eine Reihe von Maßnahmen vor: Was den Prinzipien von Laizität und Gleichheit zuwiderlaufe, werde verboten. Dem politischen Islam soll, so der Wunsch des Präsidenten ein republikanischer Patriotismus entgegengestellt werden. Das Homeschooling werde missbraucht, folglich wird mit dem Schuljahresanfang 201 die Grundschulunterricht für alle ab 3 Jahre obligatorisch. Zu Hause dürfe dann nur noch aus gesundheitlichen Gründen unterrichtet werden. ELCO, (Enseignements Langues et Cultures d’Origine) werden abgeschafft. Macron sagt, er vertraue den Moslems, dass sie sich an diesem republikanischen Kampf gegen den islamistischen Separatismus beteiligten. Der Staat habe zwar nicht die Aufgabe, den Islam zu strukturieren aber aus den Gesprächen mit den Vertretern des Islams hätten sich folgende Vorschläge ergeben: Der Islam in Frankreich werde dem auswärtigen Einfluss entzogen: Auswärtige Imame („imams détachés“)werden nicht mehr geduldet. La nécessité de libérer l’islam en France des influences étrangères. Il sera mis fin au système des imams détachés. Moscheen sollen gegen Extremisten geschützt werden. Imame sollen in Frankreich ausgebildet werden. Dazu gehört auch die Verdoppelung (Halbierung) der Schulklassen. Dabei gehe es um Chancengleichheit und den Kampf gegen Diskrimination. Im Herbst werde er neue Entscheidungen vorlegen: „Déclinées dans chaque département par les préfets, elles viseront une ambition : la République en actes.“

Suivez le life de l’événement : > Suivez en direct le discours d’Emmanuel Macron sur la laïcité et les « séparatismes » – LE MONDE

Auf unserem Blog:

> Die Freiheiten bewahren und der Kampf gegen islamistische Parallelgesellschaften – 21. Februar 2020

> Un rapport de l’Institut Montaigne : Un islam français est possible – 28. September 2016

> Den Islam verstehen – 2. August 2016

Bibliographie Erinnerungskultur > Islamismus

> Education numérique et la prévention de la radicalisation des jeunes : Sitographie et bibliographie – 4. Oktober 2016

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