Kaja el Attar auf der P/Cas – Paris Contemporary Art Show

Vom 18.-21.Oktober 2018 zeigt Kaja el Attar ihre Werke bei der P/CAS – Paris Contemporary Art Show
by Via Art Fair im Le Carreau du Temple.

www.yia-artfair.com

www.kajaelattar.de

Kaja el Attar stammt aus Kassel. Ihre Ausbildung hat sie bei „Just In Team“ im Bereich Grafik und Design, Gestaltung diverser Magazine absolviert. Sie hat ein Diplom an der Kunsthochschule für Medien in Köln(KHM) im Bereich Mediengestaltung/Film/Fernsehen. Sie war Dialogautorin bei der Sendung mit der Maus („Dodo“). Sie hat DOkumetarfilme gedreht: Wieviel Fremde brauch´ ich in der Nähe/ dann eben nicht, Telefonzelle Mensch und u.a. Die Kinder vom Zirkus. Sie besitzt eine eigene Designmarke/Taschen und Walletproduktion in Riga, Vermarktung und Produktion der Tasche
KAJABAG www.kajabags.de


© Kaja el Attar

Seit 2011 zeigt sie europaweit in > Ausstellungen ihre Arbeiten. Zeichnungen, Bilder, die auf den Betrachter eine ganz eigenartige Wirkung ausüben. Man entdeckt auf Ihnen Bewegungen. Es gibt Bilder, auf denen > die Stille, die Ruhe festgehalten wird und andere, wo die > Bewegung eingeführt wird bis zu einer gewissen > Unordnung, die aber einen Zusammenhang mit den anderen Bildern offenbart. Farben, Formen, Bewegungen und fallweise Dioden bestimmen den Aufbau ihrer Bilder.

Französische Wochen 2018
Vortrag: Der Erste Weltkrieg und die französische Literatur


Photos: Petra Kunert

Im Rahmen der > Französischen Wochen im Großraum Stuttgart 2018, 10.-21.10 2018
Montag, 15. Oktober 2018, Vortrag 18.30 Uhr
Atrium, Gorch-Fock-Str. 30, Stuttgart-Sillenbuch

Bis 1918 verlor Frankreich 560 Schriftsteller. Der Vortrag stellt ausgewählte Werke von ihnen vor und stellt die Frage nach ihrer
angemessenen Würdigung. Vortrag: Dr. Heiner Wittmann (Romanist, Historiker und Politologe).
Sprache Frz. /Dt.
Eintritt frei

Veranstalter: Mieux se connaître/ Stuttgart accueil e.V.
Semesterprogramm Winter 2018-19

> Der Erste Weltkrieg und die französische Literatur: Bibliographie

> Centenaire 1914-1918. Sitographie et bibliographie en ligne

Rappel

> Nachgefragt: Jean-Noël Jeanneney, La Grande Guerre, si loin, si proche

> Der Erste Weltkrieg und die Erinnerungskultur. Ein Interview mit Nicolas Offenstadt: “Der Historiker muss sich das Staunen bewahren können…”

Folgende Veranstaltungen widmen sich speziell dem diesjährigen Schwerpunkt:
Für die Doppelausstellung „1918: zwischen Weltkrieg und Revolution“ präsentiert die Württembergische Landesbibliothek unter dem Titel „1918: Ein Entscheidungsjahr für Deutschland“ einen Überblick zu den Voraussetzungen, Stimmungen, Wendepunkten und Folgen dieses ereignisvollen Jahres im Deutschen Reich – parallel dazu beleuchtet das Institut français mit der Ausstellung „1918: Neubeginn in Stuttgart und Straßburg“ die unterschiedlichen Ausformungen von Niederlage und Revolution auf beiden Seiten des Rheins.

Während sich die Inszenierung „Carnet de Poilu“ und die Lesung „Deutsch-Französischer Salon – Es war vor hundert Jahren – Nouvelles du front (1914-1918)“ jeweils durch Soldatenbriefe direkt den Geschehnissen von der Front widmen, beleuchten die Podiumsdiskussionen mit Prof. Krumeich und Prof. Soutou anlässlich der Ausstellungseröffnung in der Landesbibliothek, sowie jene unter dem Titel „Revolution unter ungleichen Bedingungen“ die unmittelbaren Nachkriegsjahre. Mehrere Filme wie François Ozons „Frantz“ oder Jean-Pierre Jeunets „Mathilde“ thematisieren das Leben im Krieg.

(Vernissagen: 11.10., 16.30 Uhr im Institut français Stuttgart, Schloßstr. 51, 70174 Stuttgart und 20 Uhr in der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 8, 70173 Stuttgart (Mitte), Eintritt frei, Dt.)

Staatspräsident Emmanuel Macron: Discours au Sommet de la francophonie à Érevan.

Anlässlich des XVII Sommet de la Francophonie vom 11. bis 12. Oktober 2018 in Erevan – Arménie, hat Staatspräsident Emmanuel Macron die folgende Rede gehalten:

> Discours au Sommet de la francophonie à Érevan. – Website des Élysée-Palastes

84 Nationen gehören zur Francophonie. Präsident Macron: „La Francophonie doit être ce lieu du ressaisissement collectif contemporain, ce lieu où dans une langue qui en a conjugué tant d’autres, qui est forte de tant d’autres langues, et qui, sur tous les continents, s’est installée ainsi, est la langue qui ne va pas répéter des mots devenus parfois creux, mais qui sera, comme elle l’a toujours été, la langue du refus de la situation établie, la langue d’une ambition commune, la langue d’une conquête ou d’une reconquête, parce que c’est cela, avant toute chose, la Francophonie, et c’est cela ce qui nous unit.“

Der Präsident wünscht, dass sich die Frankophonie in erster Linie an die Jugend wende: „… la Francophonie doit reconquérir la jeunesse, doit redevenir un projet d’avenir plein et entier. Oui, notre organisation doit s’adresser d’abord à la jeunesse. On nous a parfois reprochés d’être trop institutionnels. C’est souvent injuste, mais pas toujours infondé. Notre organisation doit renouer avec nos populations, s’adresser à elles, faire la preuve auprès d’elles de ce qu’elle apporte. La population de l’espace francophone est jeune, ne l’oublions pas, lui proposer un avenir par l’éducation, la formation professionnelle, l’emploi, l’engagement dans la cité, la culture, c’est notre défi principal. Le premier combat de la Francophonie dans les années à venir, c’est la jeunesse, et tout particulièrement la jeunesse en Afrique.“

Aber Die Francophonie enthält auch eine Botschaft zugunsten des Multilinguismus:

„La Francophonie, ensuite, doit se redonner un mandat fort en faveur de notre langue et du plurilinguisme. La langue française et sa diffusion sont au centre de notre organisation. Et quand je dis la langue française, je parle de nos langues françaises dont l’épicentre, je l’ai souvent dit, n’est ni à droite ni à gauche de la Seine, mais sans doute dans le bassin du fleuve Congo, ou quelque part dans la région.
Notre premier devoir est de changer d’échelle dans le soutien à l’apprentissage de la langue, à la transformation de la langue et à l’ambition que nous devons porter.
La Francophonie comptera plus de 700 millions de locuteurs au milieu de ce siècle. Et si nous savons ensemble nous y prendre ce sera bien davantage. C’est à cette condition que la Francophonie sera une force dans la mondialisation et il faut utiliser tous les outils pour cela.“

„Quoi de neuf – Nouvelles du bilingue“ – 5. Oktober 2018

Am 5. Oktober 2018 ist eine neue Ausgabe des vom dfi mitherausgegebenen Newsletters der > LIBINGUA, der Arbeitsgemeinschaft, der Elternvereinigung und dem Förderverein der Gymnasien mit zweisprachig deutsch-französischem Zug in Deutschland > „Quoi de neuf – Nouvelles du bilingue“ erschienen.

„Quoi de neuf – Nouvelles du bilingue“ ist ein Informationsdienst, der sich in erster Linie an die Gymnasien mit bilingual deutsch-französischem Zug in Deutschland richtet. Sie werden vom Deutsch-Französischen Institut (dfi) in Ludwigsburg redaktionell betreut. Unterstützt wird dieses Angebot außerdem von der Arbeitsgemeinschaft der Gymnasien mit zweisprachig deutsch-französischem Zug in Deutschland (Libingua). Weitere Informationen stehen auf dem Landesbildugnsserver Baden-Württemberg > „Quoi de neuf – Nouvelles du bilingue“

> Quoi de neuf – Nouvelles du bilingue 1/2018 – Website des Deutsch-französichen Instituts in Ludwigsburg

> Newsletter „Quoi de neuf – Nouvelles du bilingue“ 2018– 75 Seiten

> Frühere Ausgaben von „Quoi de neuf – Nouvelles du bilingue“ online lesen

Über die Liste „Nouvelles“ können Sie den > elektronischen Informationsdienst „Quoi de neuf – Nouvelles du bilingue“ abonnieren bzw. abbestellen.

Ecole du Flow: HipHop macht Schule


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Literaturhaus Stuttgart. Vortrag: Karambolagen, Heimat

Vortrag: Karambolagen: Heimat
Donnerstag, 4. Oktober 2018, 19:30 Uhr

Literaturhaus, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart
Eintritt: 10,-/8,-/5,- €

Catherine Velber, Generalkonsulin von Frankreich und Leiterin des > Institut français de Stuttgart begerüßte die Gäste des heutigen Abends. »Dürfen wir unser Land lieben?« Das fragt Thea Dorn in »deutsch, nicht dumpf«. Die Schriftstellerin und Philosophin skizziert einen Patriotismus, der die kulturelle Identität betont, und sie zugleich als offene aber nicht beliebige fasst.

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François Jullien stellt das in Frage: In seinem Buch Es gibt keine kulturelle Identität, Aus dem Französischen von Erwin Landrichter, Berlin: Suhrkamp 2017 (Frz. Il n’y a pas d’identité culturelle, mais nous défendons les ressources d’une culture, 93 p., Éditions de l’Herne, 2016), legt er dar, dass der Glaube an kulturelle Identität eine Illusion sei. Das Wesen der Kultur, so Jullien, sei vielmehr Veränderung. Er plädiert dafür, Bräuche, Traditionen oder eine gemeinsame Sprache als Ressourcen zu begreifen, die prinzipiell allen zur Verfügung stehen.

Thea Dorn setzt sich dafür ein, dass unser Beharren auf kulturellen, historisch gewachsenen Besonderheiten in Zeiten von Migration, Globalisierung und Technokratisierung vielmehr Grundbedingung dafür sei, eine weltoffene Liberalität und Zivilität zu wahren.

Auch in der neuen Folge der Reihe »Karambolagen« fassen wir die Reibung, die Kollision als Chance, ist doch das Aufeinanderprallen von Meinungen und Sichtweisen im besten Wortsinne zwingender Bestandteil beweglicher Gesellschaften.

François Jullien, geboren 1951 in Embrun, ist Philosoph und Sinologe. Er war unter anderem Direktor des Collège international de philosophie und Professor an der Universität Paris-Diderot. Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem 2010 mit dem Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken.

Thea Dorn, geboren 1970, studierte Philosophie und Theaterwissenschaften in Frankfurt, Wien und Berlin. Neben zahlreichen preisgekrönten Romanen, zuletzt »Die Unglückseligen«, schreibt sie auch Theaterstücke und Essays. 2011 veröffentlichte sie zusammen mit Richard Wagner »Die deutsche Seele«, eine enzyklopädische Kulturgeschichte des Deutschen von Abendbrot bis Zerrissenheit. Seit März 2017 ist sie festes Mitglied im »Literarischen Quartett«.

Moderation: Felix Heidenreich

Eine Veranstaltung von Literaturhaus Stuttgart und Institut français in Zusammenarbeit mit dem IZKT der Universität Stuttgart, gefördert von der Dr. Karl Eisele und Elisabeth Eisele Stiftung, in Zusammenarbeit mit ARTE.

Lesart / Archiv | Beitrag vom 09.11.2017
> François Jullien: „Es gibt keine kulturelle Identität“ Kluger Essay kritisiert den Kulturkampf
Von Catherine Newmark


> La présence de François Jullien – France-Culture, 22/05/2018

> Dé-coïncidence. D’où viennent l’art et l’existence ? Paris: Grasset 2017
> Si près tout autre : de l’écart et de la rencontre, Paris : Grasset, 2018.
> Ressources du christianisme, mais sans y entrer par la foi, Éditions de l’Herne, 2018.
> Une seconde vie… Paris: Grasset 2017.


> Converser avec François Jullien – France-Culture, 11/08/2018

Dazu: > Si près, tout autre – De l’écart et de la rencontre. De l’écart et de la rencontre, Paris : Grasset 2018.

La Conversation scientifique par Etienne Klein
le samedi de 16h00 à 17h00 – 59 min – Rediffusion du 05 novembre 2016
> La notion d’identité culturelle a-t-elle un sens ? France-Culture – 05/08/2017

Charles Aznavour 1924-2018

Charles Aznavour ist im Alter von 94 Jahren in seinem provenzalischen Haus gestorben – und tatsächlich trotz seiner hohen Alters plötzlich und unerwartet. : Er hat mehr als 1300 Lieder komponiert und 60 Filme gedreht

Die Hommagen beim SR auf dieser Seite:

> https://www.sr.de/sr/home/kultur/charles_aznavour_gestorben100.html

Auch im RendezVous Chanson heute Abend (Dienstag 2. Oktober2018, 21h, www.sr2.de) wird natürlich des letzten der ganz Großen im klassischen Chanson gedacht – mit einem kleinen radiophonischen Film zu seiner Person und seinem Leben:

> www.sr2.de/rendezvous-chanson

Am 16.10. besteht das RendezVous Chanson dann komplett aus Liveaufnahmen des Mannes der über 1000 Chansons und übe 180 Millionen verkaufter Tonträger – aber vor allem des Mannes mit der unerreichten Bühnenwirkung.

> Le chanteur Charles Aznavour est mort LE MONDE 1.10.2018

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