Discours du Président de la République à la conférence des Ambassadeurs

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Köln: c/o pop Festival – 29. August – 2. September 2018

Vom 29. August bis zum 2. September 2018 ist es wieder soweit: Das c/o pop Festival bringt internationale Stars, gefeierte Newcomer und noch unbekannte Geheimtipps auf Kölner Musikbühnen! Über 100 Bands, Künstler und DJs werden dabei auf 30 Bühnen und in Clubs an fünf Tagen auftreten. In Kooperation mit > Le Bureau Export werden auch 2018 wieder zahlreiche französische Künstler präsentiert.

> Programm des c/o Pop Festival

Acht Acts ‚made in France‘ sind für die diesjährige Ausgabe der c/o pop bestätigt: Ali Daniel, Bon Voyage Organisation, Coucou Chloe, Gilb’r, Hollydays, L’Impératrice, Malca und Superparka.

Ausführliche Informationen und alle Kontakte zu den auftretenden französischen Künstlern finden sich in der > „France at c/o pop 2018“ Broschüre. Zum Reinhören gibt es vorab die exklusive > What The France Playlist zum Event.

Auch im Rahmen der c/o pop Convention sind erneut renommierte Speaker aus Frankreich zu Gast: Aurélie Gautier (BMG France), Cyrille Bonin (Le Transbordeur), Frantz Steinbach (Réseau MAP), Sophie David (Paris je t’aime), Maxime Faget (SeaNaps) , Arthur Baux (ENGIE Hydrogen Business Unit) ….

> Vergrößern

Relire : Albert Camus, L´Étranger

 

> Schaubühne , Berlin: Albert Camus, Der Fremde – 15. November  2016

> Pourquoi il faut relire „L’Étranger“ de Camus

Avec a vidéo d’une conférence d’Agnès Spiquel sur Albert Camus

Noch mehr zu entdecken > camus franceculture  auf Twitter.

Auf unserem Blog:
> Albert Camus, L’hôte — Neu: Schülerarbeitsheft

> Lesebericht: Albert Camus, L’hôte (BD)
> Emmanuel Macron et Albert Camus

camus-l-etranger-3 > Albert Camus, L’étranger  14. Februar 2016 von H. Wittmann

Niklas Maak berichtet heute am 14.2.2016 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung unter dem Titel Der Gegendarsteller über den Roman Der Fall Meursault – eine Gegendarstellung von Kamel Daoud, der am 18.2.2016 bei Kiepenheuer & Witsch auf Deutsch erscheint. Bitte weiterlesen: > Albert Camus, L’étranger

Bewerben sie sich für den Deutsch-Französischen JugendKulturrat

Anlässlich seines 30jährigen Jubiläums am 5. und 6. November 2018 beruft der DFKR einen Deutsch-Französischen JUGENDkulturrat im Europäischen Parlament in Straßburg ein.

Anmeldeschluss: 31. August 2018

In diesem Rahmen sind 50 junge Menschen (deutsche und französische Kulturschaffende, Künstler*innen, Interessierte und Studierende des Kunst- und Kulturbereiches, jünger als 31 Jahre) eingeladen, sich sowohl mit den DFKR-Mitgliedern als auch mit weiteren Experten eineinhalb Tage lang auszutauschen. Die Treffen konzentrieren sich zuallererst auf spezifische Fragestellungen aus dem jeweiligen Kultur/Kunstbereich in Form von vier thematischen Workshops (Kreativwirtschaft; Bühnenkunst; Kulturerbe und Museen; Literatur und Verlagswesen). Ein runder Tisch mit Personen aus dem öffentlichen Leben soll am Abend des 1. Tages die Debatte um allgemeinere, gesellschaftliche Fragen erweitern und damit Anstoß für die weitere inhaltliche Arbeit geben. Zum Abschluss sollen am 2. und letzten Tag die Ergebnisse der Workshops in einem Plenum präsentiert und zusammengefasst werden. Der DFKR wird dann diese Zusammenfassung in seine Arbeit aufnehmen und als Empfehlungen an seine Partner und die politischen Entscheidungsträger weiterleitet.

Dt.-Frz.JUGENDkulturrat_Ausschreibung&Bewerbungsformular

CCFAJ_Appelcandidatures&formulaire

Deutsch-französisches Twittern, aber diesmal aus der Perspektive der Außenministerien

Deutschland und Frankreich wollen künftig immer mehr zusammen arbeiten. Vgl. dazu : s. auch: > Comment prépare-t-on le nouveau traité de l’Élyséee? – Wie wird der neue deutsch-französische Vertrag erarbeitet?

Dazu zählen auch Themen der Außenpolitik. Wie kann man dazu den heutigen Stand untersuchen? Gibt es gemeinsamen Themen, Projekte, Lösungsansätze? Spürt man etwas davon, dass unsere beiden Staaten vielen Konfliktregionen in der Welt immer wieder von der erfolgreichen deutsch-französischen Kooperation berichten sollten? Also wie untersucht man das? Am besten mit dem Vergleich der Äußerungen beider Außenministerien. Man könnte auch die Gestaltung und die Themen der Website des Quai d’Orsay > Website des Quai d’Orsay auf Deutsch oder des > Auswärtigen Amtes untersuchen. Aber für unsere Zwecke geht das mit Twitter schneller und auf diese Weise ist dieser Artikel immer brandaktuell:

Unsere Serie mit dem Vergleich von Tweetlines

> Twittern für die deutsch-französische Kooperation

> Twittern. Frankreich und Deutschland in der EU

setzen wir hier fort. Diesmal vergleichen wir die Tweets der beiden Außenministerien in Paris und Berlin. Es wird soviel von Konvergenz und gemeinsamer Außenpolitik zugunsten Europa gesprochen. Erst die Tweet, dann de Aufgaben dazu. Bitte notieren Sie auch, dass das Außenministerium in Paris auch Tweets auf Deutsch anbietet: > https://twitter.com/francediplo_de

Aufgaben

1. Lisez les derniers 20/30 Tweets. Quels sont les thèmes actuels de la politiques étrangére de la France et de l’Allemagne ?

Variante: Choisissez d’autres mois. D’autres expressions, la recherche détaillée vous aidera.

2. De quoi parle le Quai d’Orsay à Paris en ce qui concerne l’Europe ?

3. De quoi parle l’Auswärtiges Amt en ce qui concerne l’Europe ?

4. Vous établissez rapidement une liste avec le vocabulaire autour de la politique étrangère des deux pays.

5. Comment en parle-t-on dans d’autres pays – de votre choix? Essayez la recherche détaillée. Utilisez lang=fr, etc.

pons-woerterbuch-250

PONS vous soutient toujours.

 

Man könnte auch noch die Titelbilder auf Twitter (Stand 6. August 2018 miteinander vergleichen:

Comment prépare-t-on le nouveau traité de l’Élyséee? – Wie wird der neue deutsch-französische Vertrag erarbeitet?

Unser Twitter-Handbuch 1-50 ff. zum > #franzoesischlernen.


> Ausgewählte Dokumente zur Diskussion um den Elysée-Vertrag 2.0 – Website des > DFI


Die letzte Reise nach Paris hat unserer Blogredaktion faszinierende Einblicke in die Art und Weise vermittelt, wie der von Präsident Macron und Bundeskanzlerin Merkel gewünschte > neue deutsch-französische Vertrag entstehen soll.

Le traite de l’Élysée 2.0 – Interviews auf unserem Blog

> Die neue Version des Elyséevertrags

> Nachgefragt. Le Vice-président de l‘Assemblée nationale Sylvain Waserman répond à nos questions

> Nachgefragt. Le Président du Groupe d’amitié franco-allemand, le député Christophe Arend répond à nos questions

> Nachgefragt. Le Député Frédéric Petit répond à nos questions

> Nachgefragt. Professor Henri Ménudier: Wie steht es um den Elysée-Vertrag 2.0?

Wir haben in einem früheren Artikel > Der neue Elysée-Vertrag 2019 viele Links zu den Dokumenten genannt, mit denen die Vorschläge von parlamentarischer Seite dokumentiert werden. Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen der > Groupe d’amitié franco-allemand in der Nationalversammlung – und auf deutscher Seite:
die Deutsch-französischen Parlamentariergruppe, die Andreas Jung MdB leitet (es gibt auch eine > Deutsch-Fran­zö­si­sche Freund­schafts­grup­pe im Bundesrat) – und der > Groupe de travail franco-allemand mit 9 französischen und 9 deutschen Parlamentariern, die die Verschläge für den deutsch-französischen Vertrag erarbeitet: > Deutsch-französische Arbeitsgruppe zum Élysée-Vertrag – Website des Bundestages – > Andreas Jung leitet Arbeitsgruppe zum Élysée-Vertrag

Le traite de l’Élysée 2.0

1. Renseignez-vous sur le traité d l’Élysée de 1963.

2. Qulles sont les dispositions essentielles du traité de 1963?

3. Pourquoi souhaite le Président Macron un nouveau traité? Vous lisez le passage qui concerne le traité dans > son discours à la Sorbonne et vous écoutez > la vidéo avec la déclaration de M. Roth, ministre d’État.

4. Qu est-qui prépare le vouveau traité ?

5. Enumérez quelques-unes des novelles dispositions du traité de l’Élysée.

Et pour terminer vous rédigez une liste franco-allemande des termes et des expressions autour de ce traité.

>PONS Texte schreiben Französisch
ISBN 978-3-12-562558-7
Formulierungen und Wörter für gute Texte: Aufsatz, Textanalyse, Präsentation, Bewerbung

Die Initiative der Parlamentarier ist insoweit sehr bemerkenswert, weil sie die von ihnen gewünschte Funktionsweise oder Aufgaben der beiden Parlamente nach Unterzeichnung eines neuen Élyséevertrages vorwegimmt. Beim Stand der Dinge sieht es so aus, dass der neue Vertrag aus der täglichen Austauscharbeit der deutschen und französischen Abgeordneten entsteht. Es ist ein offenes Verfahren, bei dem alle Anhörungen und Dokumente offengelegt werden:

> #1 GEMEINSAMES POSITIONSPAPIER / POSITION COMMUNE – 17. Mai 2018
> #2 GEMEINSAMES POSITIONSPAPIER / POSITION COMMUNE – 17. Mai 2018
> #3 GEMEINSAMES POSITIONSPAPIER / POSITION COMMUNE – 20. Juni 2018

> Fünfte Sitzung der Deutsch-Französischen Arbeitsgruppe in Berlin – 13./14. September 2018

> Fünfte Sitzung der Deutsch-Französischen Arbeitsgruppe in Berlin – 13./14. September 2018

> Sechste Sitzung der Deutsch-Französischen Arbeitsgruppe in Berlin – 8. Oktober 2018

> Wortprotokoll der öffetnlichen Anhörung am 13. Juli 2018 in Straßburg
> Ein neuer Élysée-Vertrag. Außen-, Verteidigungs-, Entwicklungspolitik, Migration und Integration
Parlamentarische Anhörung Bundestag/Assemblée nationale Berlin, 17. Mai 2018
Claire Demesmay, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)

Jeudi 20 septembre 2018 à Lübeck, les présidents du groupe de travail franco-allemand ont présenté l’état des travaux du groupe et leurs propositions sur le projet d’accord parlementaire, à l’occasion de la > réunion commune du Bureau de l’Assemblée nationale et du Präsidium du Bundestag allemand.

Lundi 8 octobre 2018 à Berlin : Poursuite des discussions et réunion rédactionnelle sur l’Accord parlementaire franco-allemand

Mercredi 14 novembre 2018 à l’Assemblée nationale: Présentation du projet d’Accord parlementaire franco-allemand

> Groupe de travail franco-allemand
Auch wenn die hier genannte Vorstellungen und Versionen sich nicht wortwörtlich im Vertragstext der am 22. Januar 2018 wiederfinden werden, so ist doch ein ganz bemerkenswertes Verfahren angestoßen worden, das in der Welt seines gleichen sucht und dennoch zum Vorbild werden kann, das Krisenregionen in der Welt nicht zum ewiger Zwietracht verurteilt sind, sondern dass alle Beteiligten, wenn sie den Mut zum Ausgleich mit dem Gegner haben, nur gemeinsam gewinnen können: der Abgeordnete Frédéric Petit hat dies in dem Interview, das er uns gegeben hat, > Nachgefragt. Le Député Frédéric Petit répond à nos questions kurz und knapp so formuliert:

> Gemeinsame Resolution von Assemblée nationale und Deutschem Bundestag zum 55. Jahrestag des Élysée-Vertrags am 22. Januar 2018 – zweisprachig PDF – Website des Deutschen Bundestages.

Sylvan Waserman, einer der Vize-Präsidenten der Nationalversammlung hat in dem Interview, das er uns gegeben hat, > Nachgefragt. Le Vice-président de l‘Assemblée nationale Sylvain Waserman répond à nos questions auf die Konvergenz zwischen Frankreich und Deutschland zugunsten Euroopas hingewiesen:

Jetzt werden also in einer gemeinsame Arbeitsgruppe aufgrund von Anhörungen Vorschläge erarbeitet, die den Regierungen zugeleitet werden, die verhandeln den Vertrag, der am 22. Januar 2019 unterzeichnet werden soll. Dann muss er von den beiden Parlamenten ratifiziert werden, bevor er in Kraft treten kann. Hoffen wir, dass der Bundestag dann nicht auf die unschöne Idee kommen wird, dem Vertrag wie 1963 wieder eine Präambel vorsetzt, der die Absichten des Vertrags mindern könnte. Künftig sollen die Regierungen einmal im Jahr den Parlamenten über den Stand der deutsch-französischen Kooperation berichten. Außerdem möchten die Parlamentarier eine Deutsch-französische Parlamentariergruppe mit einem eigenen Büro einrichten. Da gibt es auch kein Beispiel weltweit.

Die vielfältigen Vorschläge
der > Deutsch-französische Arbeitsgruppe zum Élysée-Vertrag werden wahrscheinlich nicht alle im Neuen Vertrag berücksichtigt werden, aber sie werden den Geist des Vertrages mitbestimmen, der in vielen Bereichen sich möglicherweise auf die Formulierung von Rahmenbedingungen beschränken könnte, wodurch erst recht unterstrichen wird, dass der neue Vertrag keine statische Angelegenheit werden wird, sondern einen Prozess dokumentiert, einen Rahmen vorgibt, der dann mit Leben zu erfüllen ist.

En faveur de la convention sanitaire transfrontalière#MOSAR

Die deutsch-französische Kooperation in den Grenzregionen erleichtert das tägliche Leben für alle Bürger/innen beiderseits der Grenze:

Christoph Arend (Abgeordnete im 6. Wahlkreis des Departements Moselle) und Nicole Trisse (Abgeordnete im 5. Wahlkreis des Departements Moselle) haben in einer gemeinsamen Stellungnahme die Aufmerksamkeit von Premierminister Edouard Philippe auf die noch ausstehende Unterzeichnung des Abkommens zwischen de Partner Moselle-Est und dem Saarland gelenkt. Es geht um eine bessere grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Krankeneinrichtungen. Der Appell von Arend und Trisse wird von weiteren 15 Abgeordneten unterstützt.

Frankreich verbietet das mobile Telefon für nichtpädagogische Zwecke in den Schulen

Der neueste Stand. Schulbeginn 2024: > Interdiction du téléphone portable dans les écoles et les collèges et pause numérique


> Interdiction du téléphone portable dans les écoles et les collèges – Ministère de l’éducation nationale, dlea jeunesse et des sports.

> Peut-on utiliser son téléphone portable au collège ou au lycée ? – www.service-public.fr


Haben Sie ein Smartphone? Oder nur ein Handy? Wie oft gucken Sie auf das Display? Wie oft ist der Blick aufs Smartphone bloßer Zeitvertreib? Wie hoch ist der Anteil an echter Kommunikation mit jemandem, wenn Sie auf das Display gucken? Wie hoch ist der Anteil des bloßen Guckens, des Konsumieren von Werbung an Ihrer Zeit? Südkorea hat schon vor Jahren Gesetze zum Schutz der Jugend vor den negativen Folgen des Smartphonekonsums erlassen. Gestern hat die Nationalversammlung in Paris per Gesetz Handy in in den Schulen (Écoles maternelles et Collèges) verboten, man könnte auch sagen, liest man das Gesetz, es „reguliert“ den Gebrauch der Smartphones in den Schulen, die Gymnasien können das Verbot übernehmen.

Da kommt der Ulmer Neurologe Manfred Spitzer gerade mit dem richtigen Buch: „»Spitzer hat ein Anliegen. Er will die Menschheit vor der Verblödung bewahren, die ihr unweigerlich durch Computer, Handy, Fernsehen sowie das Navi im Auto droht und von digitalen Dealern überall auf der Welt befeuert wird,« schreibt die Süddeutsche Zeitung. Am 22. September 2018 erscheint bei Klett-Cotta das Buch von Manfred Spitzer, > Die Smartphone-Epidemie. Gefahren für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft.

> Lesebericht: Manfred Spitzer, Die Smartphone-Epidemie – 19. September 2018 | Autor: Heiner Wittmann

Wenn der SPIEGEL heute titelt: „Frankreich verbietet Handys an Schulen“ – 31.8.2018 ist das nicht ganz exakt, immerhin steht in dem SPIEGEL -Artikel: „Ausnahmen gibt es für den Gebrauch für den Unterricht selbst sowie für Kinder mit einer Behinderung.“ Also den Gebrauch des Smartphones regulieren, kein nicht zielgerichteter pädagogischer Gebrauch, keine unerlaubten Videos, Fotos und Weitergabe von Daten jeder Art. Die Gretchenfrage. Können Schüler die Folgen des Missbrauchs durch ein Verbot der elektronischen Kommunikation in der Schule erlernen? Vielleicht ist es aber auch richtig, sich wieder auf die pädagogische Arbeit in der Schule zu besinnen, ohne dass die Gesprächspartner in jeder Situation immer mit ihren Augen am Display kleben. Viel spricht für die Richtigkeit der Annahme, dass die elektronischen Devices mit Aufmerksamkeit für und Konzentration auf das Schulgeschehen nichts zu tun haben.

 

Nichts Neues? „Le code de l’éducation interdit, depuis la loi du 12 juillet 2010, les portables « durant toute activité d’enseignement et dans les lieux prévus par le règlement intérieur ». > Le Parlement entérine l’interdiction du téléphone portable dans les écoles et les collèges – Le Monde.fr avec AFP | 30.07.2018 :  „Article L511-5 En savoir plus sur cet article…  Créé par LOI n° 2010-788 du 12 juillet 2010 – art. 183 (V) „Dans les écoles maternelles, les écoles élémentaires et les collèges, l’utilisation durant toute activité d’enseignement et dans les lieux prévus par le règlement intérieur, par un élève, d’un téléphone mobile est interdite.“

In Frankreich hat das Parlament gerade in zweiter Lektüre das Gesetz über die Bedingungen für die Nutzung des mobilen Telefons in den Schulen

> Dossier zum Gesetz: >

> Proposition de loi , adopté, dans les conditions prévues à l’article 45, alinéa 3, de la Constitution, par l’Assemblée nationale, relative à l’encadrement de l’utilisation du téléphone portable dans les établissements d’enseignement scolaire le 30 juillet 2018 , T.A. n° 163 – Texte adopté provisoire avec liens vers les amendements >

Dossier: > Education : encadrement de l’utilisation du téléphone portable dans les écoles et collèges – Website der Assemblée nationale

Darin heißt es: „Article 1er Le chapitre unique du titre Ier du livre V de la deuxième partie du code de l’éducation est ainsi modifié:
1° L’article L. 511 – 5 du code de l’éducation est ainsi rédigé : « Art. L. 511 – 5 . – L ’ utilisation d’un téléphone mobile ou de tout autre équipement terminal de communications électroniques par un élève est interdite dans les écoles maternelles, les écoles élémentaires et les collèges et pendant toute activité liée à l’enseignement qui se déroule à l’extérieur de leur enceinte, à l’exception des circonstances, notamment les usages pédagogiques, et des lieux dans lesquels le règlement intérieur l’autorise expressément.“ Dieser Artikel wird durch das am 30. Juli verabschiedete Gesetz neu gefasst.


1967 erschien von Herbert Marshall McLuhan, Quentin Fiore, > Das Medium ist die Massage. Ein Inventar medialer Effekte. 2011 wurde das Buch weideretndeckt und bekam einen Leseebricht auf dem Blog von Klett-Cotta: > Lesebericht: McLuhan, Fiore, Das Medium ist die Massage – 17. Juni 2011 von Heiner Wittmann  >>>>>>>>>

„Medien verändern die Umwelt und damit die Gewichtung der Sinneswahrnehmungen. Schon die Erweiterung eines einzigen Sinnes verändert unser Denken und Handeln – unsere Wahrnehmung der Welt,“ Marshall McLuhan, Quentin Fiore, Das Medium ist die Massage, S. 41

> Ecrivez-vous à la main ou tapez-vous au clavier ? / Schreiben Sie mit der Hand oder der Tastatur? – 24. August 2017

Es bleibt festzuhalten, dass deutsche Pädagogen bei ihren französischen Kollegen sehr viel lernen können

> Unterricht mit digitalen Medien in Frankreich – 26. Juni 2018

> Le rapport Jules Ferry 3.0

> L’école à l’heure numérique – Schule im digitalen Zeitalter – 6. November 2017


Unmissverständlich: „Die Benutzung des mobilen Telefons oder jede andere Form eines Terminals für die elektronische Kommunikation durch einen Schüler ist in den Kindergärten, den Grundschulen und den Collèges auch bei jeder Aktivität, die mit dem Unterricht verbunden ist und die sich außerhalb vom Schulgelände ereignet, verboten – mit Ausnahme von Umständen, vor allem pädagogischer Art und Orten, bei denen und in denen eine Benutzerordnung es ausdrücklich gestattet.“ In den Gymnasien bleiben die Handys weiterhin erlaubt, aber die Schulen dürfen ihren Gebrauch einschränken.


„L’interdiction d’utiliser les smartphones pourra être levée temporairement si le professeur décide de faire un « usage pédagogique » de ces appareils connectés,“
erklärt Anne-Léa Bauquis in ihrem Artikel > Dès septembre, le portable sera interdit à l’école et au collège, LA CROIX, 26.7.2018

Mein amendement hätte eventuell gelautet: „L’usage d’internet n’est autorisée qu’à des fins pédagogiques.“


Auf unserem Blog gibt es rund > 240 Artikel über das Online-Lernen vor allem im Fremdsprachenunterricht. Uns sind die vielfältigen Initiativen zum Lernen mit Tabletts wohl bekannt. Es gibt auch interessante Initiativen, Schüler Wege zum selbstständigen Lernen qua intensiver Mediennutzung anzuhalten: > #didacta 2018 – Lehren, lernen mit digitalen Medien. Und in Frankreich gibt es viel sehr nützliche und kluge Untersuchungen: > wie > Jules Ferry 3.0 zum Online-Lernen.

Der Abgeordnete > Richard Ferrand hatte aber anderes im Sinn als er diesen Gesetzesvorschlag zum Verbot der Handys in den Schulen einbrachte. Es lohnt sich, seine Begründung, man nennt das >Exposé des motifs genauer anzusehen. Wir zitieren hier diesen Text und stellen Fragen, deren Antworten Grundlage für eine Diskussion im Unterricht sein könnten. Notez, M. Ferrand will, dass das Verbot nicht den pädagogischen Einsatz des mobilen Telefons verhindert:

La France interdit le téléphone mobile dans les écoles et les collèges:

1. Vous écrivez un court message pour un journal. Résuméz quelques motifs qui ont conduit à cette loi.

2. Enumérez les motifs qui ont conduit à cette loi.

3. Qu’est-ce qu’on comprend par „nombreux dysfonctionnements incompatibles“ ?

4. Les „pratiques malveillantes“ justifient-elles l’interdiction du mobile à l’école?

5. Quelles “ incivilités et des perturbations des établissements “ souhaite-on prévenir ?

6. Le mobile, en quoi nuit-il à „l’attention, la concentration et la réflexion indispensables à l’activité, à la compréhension et à la mémorisation.“ ?

Et pour terminer, vous rédigez une liste franco-allemande des termes et des expressions autour de cette loi.

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Formulierungen und Wörter für gute Texte: Aufsatz, Textanalyse, Präsentation, Bewerbung


„EXPOSÉ DES MOTIFS

Mesdames, Messieurs,

Au cours de sa campagne, le Président de la République s’est engagé à interdire l’usage du téléphone portable dans les écoles primaires et au collège.

L’usage des téléphones mobiles se développe de façon très importante chez les jeunes. Le baromètre du numérique établi par l’autorité de régulation des communications électroniques et des postes (ARCEP) indique que 93 % des 12-17 ans dispose d’un téléphone mobile en 2016 (72 % en 2005).

D’après une enquête réalisée en juin 2017 par la Commission nationale de l’informatique et des libertés (Cnil) et l’association Génération numérique, 63 % des 11-14 ans sont inscrits sur au moins un réseau social, et ils sont plus de 4 sur 10 à mentir sur leur âge.

Actuellement, l’utilisation du téléphone portable durant les activités d’enseignement et au sein des établissements scolaires provoque de nombreux dysfonctionnements incompatibles avec l’amélioration du climat scolaire. En effet, son utilisation est susceptible de favoriser, chez les élèves, le développement de pratiques malveillantes ou à risques (cyberharcèlement, cybersexisme) et de les exposer à des contenus violents ou choquants (pornographie).

Durant les activités d’enseignement, l’interdiction de l’usage des téléphones portables permettra de garantir aux élèves un environnement qui permet l’attention, la concentration et la réflexion indispensables à l’activité, à la compréhension et à la mémorisation.

Sur les temps de récréation, l’usage du téléphone portable peut s’avérer néfaste en réduisant l’activité physique et en limitant les interactions sociales entre les élèves. Son usage peut empêcher la construction d’une sociabilisation harmonieuse, essentielle au développement des enfants.

Par ailleurs, l’usage des téléphones portables est à l’origine d’une part importante des incivilités et des perturbations des établissements : casse, racket et vol. Ils servent aussi souvent de support au phénomène de cyberharcèlement qui exporte la violence également en dehors des établissements.

Enfin, les téléphones portables peuvent faciliter l’accès aux images violentes, notamment pornographiques. L’interdiction de l’usage du téléphone portable constitue l’un des outils pour limiter l’exposition des plus jeunes à des images choquantes.

L’interdiction de l’usage du téléphone portable dans les écoles et les collèges répond à la fois à des enjeux éducatifs et à des enjeux de vie scolaire.

C’est pourquoi un nombre élevé d’établissements scolaires pratiquent une interdiction totale du téléphone portable, souvent à la grande satisfaction des acteurs, mais en l’absence de cadre juridique adapté.

Il est donc nécessaire de consolider le cadre juridique pour permettre l’interdiction effective du téléphone portable dans toutes les écoles et tous les collèges et sécuriser les directeurs et chefs d’établissement mettant en œuvre cette interdiction.

Cette interdiction ne porte pas sur les usages pédagogiques du téléphone portable, s’inscrivant dans un projet éducatif précis et encadrés par le personnel éducatif.

Tel est bien l’objet de la présente proposition qui vise à interdire l’utilisation du téléphone portable au sein des écoles maternelles, les écoles élémentaires et les collèges. “

Cédric ROUSSEL > @CedricRoussel06 (Député #LaREM des Alpes-Maritimes #circo0603 – Président du Groupe d’études Economie du Sport – Membre de l’#UnionInterParlementaire) kündigt in einem Tweet am 30. August 2018 an: „🏛📱[Proposition de loi utilisation téléphone portable dans les écoles] #PPLportable @jmblanquer „Pour préciser les modalités de cette interdiction, le ministère publiera d’ici fin août un vademecum pour accompagner les établissements dans la mise en oeuvre de cette loi.“

> L’interdiction du téléphone portable à l’école, une mesure difficilement applicableLE MONDE |

L’Assemblée vote l’interdiction du téléphone portable dans les écoles et les collègesLe Monde.fr avec AFP |

> Le Parlement entérine l’interdiction du téléphone portable dans les écoles et les collèges – Le Monde.fr avec AFP | 30.07.2018

> Dès septembre, le portable sera interdit à l’école et au collège Anne-Léa Bauquis, LA CROIX, 26.07.2018

> Interdiction du téléphone portable à l’école : que prévoit la loi ? EUROPE 1- 31 mai 2018 – Zuerst mit Werbung für ein Handy :-)

https://twitter.com/RichardFerrand/status/1023953599821438979

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