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Saarland und die Großregion: Konzerttipps für die Saison 2016/2017

Monsieur Chanson – > www.sr2.de/rendezvous-chanson – 12.9. und zu hören auch über Internet oder die SR2-App! – hat uns seine Konzerttipps für die Saison 2016/2017 geschickt: > http://www.sr.de/sr/home/kultur/chansonkalender100.html

09.09. Pauline Paris (SB, Café de Paris, 20h)

05.10. Zweierpasch – d-frz. Rapband – SB, Congresshalle, 20h
14.10. Sulzbacher Salzmühle regional: Waltherthum, Minoski, Favair, Geidt – Sulzbach, Salzbrunnenhaus, 20h

23.10. BISTROT MUSIQUE mit Lise Martin und Didier Sustrac (SB, Funkhaus Halberg, 20h) – Karten ab Mitte September

26.10. Felix Meyer/Erik Manouz (SB, Theaterschiff, 20h)
27.10. Die Schoenen – Premiere „Rien ne va plus“ (SB, Bel Etage, 20h)

04.11. Moi et les Autres (NK, Stummsche Reithalle, 20h)
09.11. Marie Baraton (Blieskastel, Orangerie, 20h)
14.11. Michel Jonasz (Metz, Arsenal, 20h)

25.11. Vianney (Metz, Arènes, 20h)

03.12. Daniel Guichard (Florange, Passerelle, 20h)

05.12. Johannes Kirchberg singt Becher (SB, Leidinger, 19h30)

08./09.12. Michel Sardou – Abschiedstournee (Amnéville und Nancy, je 20h)

15.12. Sarah Lesch (NK, Stummsche Reithalle, 20h)

12.01. Hugues Aufray (Sarreguemines, Hotel de Ville, 20h)

18.01. Jens Rosteck zu Jacques Brel (Blieskastel, Orangerie, 20h)
19.01. Nina Attal (Freyming-Merlebach, Centre Gouvy, 20h)

16.02. Julien Clerc (Metz, Arènes, 20h)
21.02. Véronique Sanson (Metz, Arènes, 20h)

23.02. Albin de la Simone (Sarreguemines, Hotel de Ville, 20h)

25.02. Nana Mouskouri (Florange, Passerelle, 20h)

14.03. Gauvain Sers (Sarreguemines, Hotel de Ville, 20h)

23.03. Bernard Lavilliers (Metz, Arènes, 20h)
25.03. Le dimanche de la Chanson (HOM, Musikpark, 19h) – erstmals

17.-26.05. Festival Perspectives
25.05. Indochine (Amnéville, Galaxie, 20h)
22.-24.6. Bistrot Musique Spezial Altstadtfest, 5. Deutsch-französisches SongpoetInnentreffen.

Historial Hartmannswillerkopf. Das deutsch-französische Historial zum Ersten Weltkrieg wird am 3. August 2017 eröffnet

Das ist eine exemplarische Aktion: Zwei Staaten, die in zwei Jahrhunderten mehrmals miteinander furchtbare Kriege geführt haben, besiegeln den Frieden mit einem gemeinsamen Museum, das Historial genannt wird, auf der französischen Gedenkstätte Hartmannswillerkopf:

> 194-1918 – 52 Artikel auf unserem Blog

Zur Erinnerung:

Staatspräsident François Hollande und Bundespräsident Joachim Gauck haben am 3. August 2014, an dem Tag als vor 100 Jahren Deutschland Frankreich den Krieg erklärt hat, an der Gedenkstätte am Hartmansweilerkopf in den Südvogesen der Toten des Erste Weltkrieges, des Grande Guerre, gedacht. Nach dieser Zeremonie haben beide den Grundstein für das > Deutsch-französische Historial gelegt:

> Hartmannsweilerkopf: Staatspräsident Hollande und Bundespräsident Gauck gedenken der Opfer des Ersten Weltkriegs – 4. August 2014

> Der Erste Weltkrieg und die Erinnerungskultur Ein Interview mit Nicolas Offenstadt: „Der Historiker muss sich das Staunen bewahren können…“ – 3.12.2014

> Centenaire: 1914-1918 – Bibliographie und Sitographie auf unserem Blog

Auvers-sur-Oise. Exposition: „Notes et brouillard“ de Michel Sicard et de Mojgan Moslehi

Mézières, Maire d’Auvers-sur-Oise, Vice-Présidente de la Communauté des Communes Sausseron Impressionistes en charge du Tourisme

Sylvie Jacquemin, Maire adjointe en charge de la culture

Martine Rovira, Maire adjointe en charge de la vie locale et associative

et l’Association Grap’s

ont le plaisir de vous inviter au vernissage de l’exposition

„Notes et brouillard“ de Michel Sicard et de Mojgan Moslehi

le vendredi 8 septembre 2017 à 18 h 00
Exposition du 8 septembre au 8 octobre 2017

Galerie Municipal d’Art Contemporain
5, rue du Montcel, 95430 Auvers-sur-Oise
ouverte en accès libre
du mardi au dimanche de 14h à 18h
Tél. 01 30 36 13 46

> graps-auvers.jimdo.com

> www.michel-sicard.fr

> http://sicard-moslehi.com

> Jean-Paul Sartre. Michel Sicard et ses entretiens avec Heiner Wittmann

Lesebericht: Lutz Küster (Hrsg.), Individualisierung im Französischunterricht mit digitalen Medien

Au revoir les vacances, Schule geht wieder los, da kommen neue Unterrichtsrezepte gerade richtig. 2016 hat Lutz Küster den Band > Individualisierung im Französischunterricht vorgelegt und im Untertitel die digitale Welt als Anlass dazugenommen, die Differenzierung im Unterricht neu zu überdenken: „Mit digitalen Medien differenzierend unterrichten“.

Der dritte Band der Sektion Französisch der Klett Akademie für Fremdsprachendiaktik definiert zunächst die verschiedenen Aspekte der Individualisierung im Unterricht. In einem zweiten Teil werden alle Chancen des differenzierenden Lernens mit den Möglichkeiten der digitaler Kommunikationstechnik verknüpft. Ausführliche Unterrichtsbeispiele mit einer Diskussion möglicher Einwände ergänzen den Band.

Daniela Caspari und Alfred Holzbrecher untersuchen zunächst die Bandbreite der Voraussetzungen, die die Schüler/innen mit bringen:
von Leistungsfähigkeit über Motivation, Lernbereitschaft, Vorwissen und Lernvoraussetzungen. Lernstil und Lerntempo. Dann untersuchen sie die „Möglichkeiten einer inneren Differenzierung“ (s. 13 ff.), bei der sich weitere Bedingungen ergeben, so wenn die Schüler alle das gleiche Ziel erreichen sollen oder „zieldifferent“ arbeiten dürfen. Eine Differenzierungsmatrix (S. 20) fasst die Überlegungen zur Differenzierung zusammen. Differenzierung kann sich an vielen Kriterien orientieren, eine von ihnen ist die nach Schwierigkeit der Aufgabe, (S. 21 ff.). Es gibt auch „differenzierte Kompetenzförderung“, die von den Autoren mit Beispielen bis zur Entwicklung komplexer Aufgaben illustriert wird. Hier steht genug Stoff für neue Unterrichtsideen, an deren Entwicklung ich meine Schüler/innen teilnehmen lassen würde. Eine solche Verantwortung steigert Motivation und Leistungsbereitschaft für den Unterricht.

Unsere Beispiele:

> Twittern im Französischunterricht. Lesen, sprechen oder zwitschern? 28. April 2010

Außerdem gibt es rund 290 Artikel zum > Web 2.0 im Zusammenhang mit dem Französischunterricht auf unserem Blog.

Heike Schaumburg und Lutz Küster stellen im zweiten Teil dieses Buches die neuen Arbeitsmittel vor: „Digitale Medien: neue Herausforderungen, neue Chancen für den Französischunterricht“ : Überlesen sie nicht die Einführung: S. 40 f. Alle kennen die Wucht der Neuen digitalen Medien, die so weitreichend unsere Gesellschaft transformieren. Alle Politiker reden besonders in Wahlkampfzeiten davon. Allein der Begriff „konvergente Medien“, die intensive Verknüpfung von allem mit allem und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten ist wie die neuen Medien selber in der Schule in der Schule nicht angekommen. Fragen Sie Ihre Kollgen, wer die Studie > Jules Ferry 3.0 kennt, wer > www.france-blog.info, wer seinen Schülern schon mal eine > Twitter-Aufgabe gestellt hat, wer mit seinen Schülern schon mal einen Blog aufgesetzt hat, wer im Unterricht in irgendeiner Form einmal thematisiert hat, was die Schüler/innen ständig da mit ihrem Smartphone machen?.


Digitales Lernen als Bildungsoffensive bei uns – digitales Lernen als Praxis in Frankreich – 13. Oktober 2016

Wir erinnern uns: „Computer in alle Schulen, alle Schüler an die Computer – dieses Programm wollen die Kultusminister zügig verwirklichen. Noch fehlt es an Rechnern und an Lehrern, die mit ihnen umgehen können. Auch gibt es Widerstand. Wie attraktiv der Unterricht am Computer sein kann, führten bislang nur einige Pioniere vor. Offen ist, in welchem Alter Schüler an die Rechner sollen, ob das Fach ‚Informatik‘ auf die Oberstufe der Gymnasien beschränkt bleibt und wie Computer und Computer-Themen in andere Fächer ‚integriert‘ werden.“ SPIEGEL 47/1984. > Bitte weiterlesen


Also erläutert Heike Schaumburg erst einmal, was Jugendliche mit digitalen Medien im Alltag machen, S. 42 ff. und dann den Stand der Digitalen Medien heute in der Schule. Küster sagte es bereits, so doll sieht das nicht aus. Hm, ich weiß nicht, digitale Medien verlangen immer wieder neue Ansätze der Medienpädagogik und -kompetenzen. Vielleicht ist es an der Zeit, einen anderen Weg zu gehen. Mehr Inhalte, mehr konkretes Arbeiten mit den Medien, Blog und > Twitter. dann ergeben sich endlich neue Perspektiven für die Medienpädagogik, die über den Tag hinausweisen können.

Lutz Küster zeigt die Funktion „Digitaler Medien beim Erwerb des Französischen“: S. 49-66. Nach der Lektüre dieser Seiten möchte man manche Kompetenzkapitel der Richtlinien gleich neu schreiben. Die Medien und ihre Angebote reichen über die Zielsetzungen in manchen Richtlinien hinaus, so dass der Eindruck entstehen könnte, wir hätten jetzt den Grund für die Verspätung des Französischunterrichts in > Digitalien gefunden. Im Zusammenhang mit den Fragen einer „individualisierenden und binnendifferenzierenden Unterrichtsgestaltung“ im Teil 1 folgt ein Abschnitt über Literalitäten (s. 61 ff.), das die Fähigkeiten wie Hören, Sehen und den Umgang mit dem PC zusammenfasst. Das erinnert an das Arbeits- und Lernpotential, das wir hier auf dem Blog mit unserer Video-Serie > Nachgefragt anbieten. Küster bestätigt implizit meinen favorisierten Ansatz, Schüler/innen mit freien Aufgaben an den Gebrauch der Neuen Medien heranzuführen, oder besser deren Einsatz auch im Unterricht ihnen zu erlauben, ein Problem gemeinsam entwickeln und ihre Lösung qua neue Medien vorstellen zu lassen. Lassen Sie sich darauf ein, wenn die Stunde zur Fortbildung für den Lehrer wird. Nein, das ist nicht übertrieben, das ist nur die Konsequenz daraus, wenn Sie die Verantwortung der Schüler für ihr lernen durch Neue Medien stärken. Das ist eine echte Motivationsspritze: Was Ihr im Alltag macht, zeigt doch jetzt mal im FU. Wie geht das? Meine Klasse würde große Augen machen und sich eine U-reihe ausdenken. Sie dürfen mitmachen.


Diesen Band stellen wir demnächst hier vor:
NEU
Andreas Grünewald, Veit R. J. Husemann, Ulrike C. Lange, Andreas Nieweler, Marcus Reinfried , Andreas Nieweler (Hrsg.)
Fachdidaktik Französisch. Das Handbuch für Theorie und Praxis
Lehrerbuch

Stuttgart: Ernst Klett Sprachen 2017
382 Seiten
ISBN 978-3-12-920373-6


Mark Bechtler, Inge Rein-Sparenberg und Alfred Holzbrecher untersuchen „individualisierendes und differenzierendes Arbeiten in digitalen Formaten: S. 67-102. In dicht gedrängter Form werden hier Unterrichtsideen für den Einsatz Neuer Medien vorgestellt. Viele Anregungen zum Ausprobieren. Besonders gefällt mir Rein-Sparenbergs Idee Lois Atanganas Roman ma mit differenzierenden Aufgabenstellungen und digitalen Medien zu behandeln. Nebenbei ermittelt sie Anregungen für einen spannenden Literaturunterricht, der Schüler/innen wieder Spaß an der Literatur vermittelt.

Lutz Küster, Hrsg.,
> Individualisierung im Französischunterricht
Mit digitalen Medien differenzierend unterrichten
Seelze: Kallmeyer mit Klett 2016

> Lesebericht: Interkulturelles Lernen im Französischunterricht – 3. November 2010

Le discours de politique étrangère d’Emmanuel Macron

Präsident Emmanuel Macron hat am 27. August 2017 in Paris die > Eröffnungsrede anlässlich der „Semaine des ambassadeurs“ gehalten:


Discours d'Emmanuel Macron en ouverture de la… von elysee

Ungefähr in der Mitte der Rede gibt es eine längere Passage über die deutsch-französischen Beziehungen, ab ca. der 37. Minute:

„J’ai porté l’ambition européenne pendant la campagne présidentielle, avec beaucoup de convictions et malgré tous les cassandres qui pensaient que défendre l’Europe était une idée révolue, ou destinée essentiellement à perdre. J’ai entrepris de lui donner corps dès mon entrée en fonction en me rendant à Berlin et en faisant de cette alliance, de ce socle, entre la France et l’Allemagne, …“

Ein guter Anlass für Schüler/innen diese Passage genauer anzuhören, bzw. zu lesen und darüber einen kurzen Nachrichtentext oder dazu einen Kommentar zu schreiben. In meiner Klasse würden sich nacheinander die Schüler/innen für diese – ihnen im Grunde genommen – bekannten Aufgaben nacheinander rapide – den Zettel kennen sie schon – eintragen und in der nächsten Stunde würden wir 15 Minuten über diese Passage diskutieren. Danach wäre ihr Interesse geschärft für die Dinge die da kommen.

Für Lehrer: Lesebericht: Lutz Küster (Hrsg.), Individualisierung im Französischunterricht mit digitalen Medien – 30. August 2017

Für Schüler #SemaineAmbass

> Christian Lequense: > „La diplomatie chez Macron, c’est aussi des tactiques de court terme“ -L’EXPRESS – 29 août 2017

Pons hilft immer:

La rentrée d’Emmanuel Macron: Discours à la communauté Française en Roumanie

Au revoir les vacances, bonjour la politique. Alle kommen so nach und nach zurück. Der Alltag hat uns wieder. Auch der französische Präsident ist wieder im Büro, bzw. auf reisen. In Rumänien hat er sich an dort an seine Landsleute gewandt. Frankreich sei nicht reformierbar, hat er ihnen erklärt, aber nicht um seine Reformvorhaben aufzugeben, sondern, um seine Absicht, Frankreich zu „transformieren“ zu erläutern:

ne> Discours d’Emmanuel Macron à la communauté Française en Roumanie – site du Palais de l’Élysée


Discours d'Emmanuel Macron à la communauté… von elysee

Ab ca. 19 min 20 sek äußert sich der Präsident zu den Reformen in Frankreich: „… la France n’est un pays réformable.“ Was meint er damit? Was bietet er den Franzosen an? Das sind die letzten fünf Absätze seiner Rede.

Das wäre eine echte Trainingsaufgabe. Eine Zeitungsmeldung über die letzten fünf Absätze dieser Rede schreiben. AN wen wendet er sich? Was kritisiert er? Was schlägt er vor? Hörverstehensübung, Sehverstehensübung etc. alles kann man miteinander kombinieren.

Hilfe gibt es bei > Pons

PONS Online Wörterbuch

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